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Julian und Miriam

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Am 12. bzw. 13. August hat unser langjähriges Mitglied Julian Häußler (Stammspieler in der Kreisklasse) seine langjähriger Freundin Miriam Schuppert geheiratet.

Da Miriams Heimat in Rheinland-Pfalz an der Mosel liegt, fand die Hochzeit in Bernkastel-Kues statt.

ASC-Vorsitzender Hartmut Täufer überraschte das Hochzeitspaar, als er bei der Hochzeitsfeier überraschend zu Besuch kam und die Glückwünsche des Schach-Clubs überbrachte.

Als äußeres Zeichen der Verbundenheit, die vor allem zwischen Miriam und Julian herrschen solle, aber auch die Verbindung zum ASC symbolisierte, überreichte der Vorsitzende an die beiden den ASC-Vereinsschal.

Termine Saison 2016/17 Beginn am 25.9.16

Die Mannschaftskämpfe im Schachkreis Mittelfranken-Süd beginnen am 25. September 2016. Bei seiner Jahreshauptversammlung hat der Schachkreis die Einteilung der drei Kreisklassen beschlossen. Wie in den letzten Jahren wird der ASC 2000 vier Mannschaften melden.

Der Kreisklasse I gehören an: SC Heideck II, SC Treuchtlingen, Allersberger SC 2000 I, SG Büchenbach/Roth III, TSV Weißenburg I, DJK Wolframs-Eschenbach I, SK Schwanstetten II, SG Büchenbach/Roth IV, Spielgemeinschaft Ellingen/Pleinfeld I, SC Markt Berolzheim.

Spieltage sind 25. September: Ellingen/Pleinfeld – ASC;  , 16. Oktober ASC – Heideck II; , 20. November:  TSV Weißenburg – ASC: , 4. Dezember: SG Büchenbach/Roth IV –  ASC; , 15. Januar ASC – Markt Berolzheim; , 5. Februar 2017; SC Treuchtlingen – ASC; , 19. Februar : ASC – Büchenbach III; , 19. März: SK Schwanstetten II – ASC;  2. April.: ASC – Wolframs-Eschenbach.

Kreisklasse II: Spielgemeinschaft Ellingen/Pleinfeld II, SG Büchenbach/Roth V, Allersberger SC 2000 II, TSV Weißenburg II, SV Haundorf.

Spieltage: 23. Oktober, 27. November, 29. Januar 2017, 26. Februar, 26. März

Kreisklasse III: FC Gunzenhausen II, Allersberger SC III, Allersberger SC IV, SC Heideck III, SG Büchenbach VI, DJK Wolframs-Eschenbach II.

Spieltage: 9. Oktober, 6. November, 18. Dezember, 12. Februar 2017, 5.März

Jörn Hagen +

Hagen Jörn-1Im Alter von fast 76 Jahren verstarb im Juli Jörn Hagen. Auch wenn seine schachliche Vereinsheimat jahrzehntelang der PV Roth war, nahm er stets engagierten Anteil am Schachgeschehen in Allersberg. Als sich in den achtziger Jahren in der Marktgemeinde erste Keime eines organisierten Schachlebens zeigten, war Jörn dabei, unterstützte aktiv und durch Mitgliedschaft das “Allersberger Schach-Pflänzchen”. Ein Jahr lang ließ er sich von seinem PV Roth sogar freistellen um die Allersberger Mannschaft zu verstärken und ihr Mut zuzusprechen für die weitere Entwicklung.

In den zahlreichen Mannschaftskämpfen zwischen Allersberg und dem PV Roth war er stets ein engagierter, aber trotzdem immer humorvoller, freundlicher und sportlich fairer Spieler.

Der Schach-Club trauert um einen liebenswürdigen und stets verlässlichen Sportkameraden. Unser Mitgefühl gehört seinen Angehörigen.                                                                                                                                                                                                                                                                                                                        Hartmut Täufer

Kirchweihturnier 2016: Inga gewann den Pokal

Am 31. Juli 2016 (Kirchweihsonntag) veranstaltete der Allersberger Schach-Club 2000 e.V. sein 17. Kirchweihturnier. Und es endete mit einer faustdicken Überraschung. Am Start waren 22 Teilnehmer gewesen – darunter mehrere noch unerfahrene Jugendspieler vom ASC. Doch die sechs Spieler anderer mittelfränkischer Vereine setzten alles daran, sich einen der vorderen Plätze zu sichern. Am Ende gewann Paul Krasnikov, Bezirksligaspieler beim SK Zirndorf, mit 9,5 von 10 möglichen Punkten überlegen die sportliche Wertung.

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Die Gewinner des diesjährigen Kirchweihturniers zusammen mit ASC-Vorsitzenden Hartmut Täufer und Spielleiter Michael Kobras.

Kirchweihsieger wurde er trotzdem nicht. Denn durch den speziellen Allersberger Kirchweihmodus, bei dem stärkere Spieler in der Endwertung Punktabzüge hinnehmen müssen, während schwächere Spieler Bonuspunkte erhalten, fiel Krasnikov auf den zweiten Rang zurück. Kirchweihsieger wurde mit Inga Odermann eine junge Spielerin, die noch am Anfang ihrer Schachlaufbahn steht, ihr erstes Turnier überhaupt spielte und mit sieben Kirchweihpunkten den Siegerpokal in Empfang nehmen konnte.

Den zweiten Platz in der Kirchweihwertung belegte Krasnikov vor dem ASC-Jugendspieler Leonid Löw, sowie Hartmut Täufer, Manuel Kobras und Matthias Zengerle (alle ASC). Die sportliche Wertung ergab ein anderes Bild. Hinter Krasnikov folgten Gerald Rummel und Thomas Dietrich von der SG Anderssen Nürnberg, sowie die ASC-Spieler Lukas Mederer, Leonid Löw und Michael Kobras.

Bei der Eröffnung machte Bürgermeister Bernhard Böckeler deutlich, dass dieses Schachturnier mittlerweile zum festen Bestandteil des Kirchweihprogramms gehöre und seine Anziehungskraft auch über die Grenzen der Marktgemeinde hinaus beweisen habe, wie die Teilnahme der auswärtigen Spieler zeige.

Dieses Turnier ist einmalig in Deutschland! Es wird nämlich nicht derjenige automatisch Sieger, der die meisten Punkte am Brett erzielt hat. Vielmehr sorgt eine Bonus-/Malus-Regelung für Überraschungen. Damit nämlich auch schwächere Spieler oder Kinder und Jugendliche eine Chance auf den Turniersieg und den Gewinn des Kirchweih-Pokals haben, müssen stärkere Spieler (nach DWZ gestaffelt) einen Punktabzug hinnehmen, während schwächere Spieler Bonuspunkte erhalten. Auf diese Weise ist für Spannung und Überraschung gesorgt. Niemand kann vorhersehen, wer gewinnen wird.

Gespielt wurden zehn Runden Schnellschach mit einer Bedenkzeit von zehn Minuten je Spieler und Partie. Für alle Teilnehmer gab es Urkunden und Sachpreise. Zudem standen für alle Spieler/innen während des Turniers Kuchen, Kaffee oder andere Getränke kostenlos zur Verfügung.  Dass man bei den auswärtigen Teilnehmern gerne nach Allersberg kommt, zeigte die Bemerkung: “Das war ein schönes Turnier, im September kommen wir zum Schnellschachturnier wieder.”

 

Rauchende Köpfe am Gymnasium

Das Vereinsduell an Brett 1: Am Ende konnte sich Manuel gegen Marius durchsetzen.

Das Vereinsduell an Brett 1: Am Ende konnte sich Manuel gegen Marius durchsetzen.

Wenn man meint, als Schiedsrichter könne man nicht viel falsch machen...

Wenn man meint, als Schiedsrichter könne man nicht viel falsch machen…

Jedes Jahr am vorletzten Schultag veranstaltet das Gymnasium Hilpoltstein den sogenannten SMV-Tag. Das besondere daran ist, dass dieser Tag zu 100% von Schülern organisiert wird – Lehrer machen nur Aufsicht. Dabei werden allerlei “Workshops” angeboten, die jeweils eine Doppelstunde lang dauern, d.h. jeder Schüler kann während des Schultages drei Workshops nach eigener Wahl besuchen. Zum ersten Mal angeboten wurde der Workshop “Blitzschachturnier”, ausgerichtet vom Allersberger Schachclub. Mit Erfolg, wie sich zeigte.

In den drei Doppelstunden kamen zusammen über vierzig interessierte Kinder und Jugendliche aller Jahrgangsstufen und wetteiferten um den Sieg im königlichen Spiel. Nach sechs bzw. sieben Runden 5min-Blitzschach im Schweizer System standen die Sieger fest – auch wenn etliche Platzierungen wegen Punktgleichheit geteilt wurden. Am Ende jedes der drei Turniere gab es noch eine schnelle Siegerehrung und eine Urkunde für jeden Teilnehmer.

Organisiert wurde das Turnier von ASC-Jugendspieler Leonid Löw und SK-Heideck-Jugendspieler Lukas Rupprecht. Das ganze Spielmaterial stellte der ASC zur Verfügung.

Melanie auf Platz 3

Zwanzig Starterinnen bei der Deutschen Blitzmeisterschaft 2016  der Damen. Die besten deutschen Schachspielerinnen schenkten sich nichts. Gespielt wurde an zwei Tagen eine Doppelrunde mit je 19 Blitzpartien je Tag. Am Ende siegte Elisabeth Pähtz mit 37,5 von 38 möglichen Punkten. Ein tolles Ergebnis. Einen hervorragenden dritten Platz mit 32 Punkten erreichte Melanie Lubbe (Ohme), die uns in Allersberg bestens bekannt ist. Zweite wurde  Josefine Heinemann. Wir gratulieren allen drei Spielerinnen. Weitere Einzelheiten beim Deutschen Schachbund!

Jugend bleibt in Landesliga

Lange war nicht klar, ob unsere erste Jugend auch in der Saison 2016/17 wieder in der bayerischen Landesliga-Nord wird spielen können. Vergangene Saison hatte sie den sechsten Platz erreicht, was normalerweise nicht zum Klassenerhalt gereicht hätte. Da aber einige Mannschaften aus der Bayernliga bzw. Landesliga Nord oder Süd auf eine Teilnahme verzichtet hatten, war plötzlich ein Platz frei geworden, den der zuständige Spielleiter an den Allersberger Schach-Club vergeben konnten.

Es spielen somit in der Landesliga Nord:  TSV Kareth-Lappersdorf,  SK Neumarkt, SK Kelheim, SC Noris Tarrasch Nürnberg, TSV Cadolzburg, SK Schwandorf, SC Bavaria Regensburg II,  Allersberger SC 2000

… und in der Gruppe Bayern-Süd: SC Unterhaching, SK München Südost, FC Ergolding, SK Gräfelfing, SC Haar,  SK Buchlohe, SC Moosburg. SK Weilheim,

Der Jugend-Bayernliga gehören an SC Erlangen, SW Nürnberg-Süd, SC Forchheim, SC Höchstädt, Bavaria Regensburg I, SK München Südost, Tarrasch München, SF Augsburg

Großer Andrang beim Grundschulfest

An der Allersberger Sybilla-Maurer-Grundschule war wie beim letzten Grundschulfest ziemlich viel los. Der ASC lud ein zum Schnupperschach und die Plätze an unseren sechs Brettern reichten oft nicht aus, um allen interessierten Kindern (und auch oft Erwachsenen) die Möglichkeit einzuräumen, sich aktiv am Schachspiel zu erfreuen. Es war immer viel los.

Unser Rasenschach - heute aber nicht auf dem Rasen - lädt schon von Weitem zum Schachspielen ein.

Unser Rasenschach – heute aber nicht auf dem Rasen – lädt schon von Weitem zum Schachspielen ein.

Die Plätze reichten kaum aus...

Die Plätze reichten kaum aus…

Zwar zu alt für die Grundschule, aber natürlich nicht für Schach: Diese Elftklässler haben im Rahmen ihres P-Seminars den Kindern einige physikalische Zaubertricks gezeigt.

Zwar zu alt für die Grundschule, aber natürlich nicht für Schach: Diese Elftklässler haben im Rahmen ihres P-Seminars den Kindern einige physikalische Zaubertricks gezeigt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nicht selten mussten Kinder warten, bis ein Platz frei wurde. Einige konnten bereits Schach spielen und nahmen spontan Platz für eine Partie. Andere ließen sich das königliche Spiel erst erklären, bevor sie mit Begeisterung ihre Freunde und Verwandte herausforderten, die es aber zum Teil selbst nicht konnten. Als wäre es so geplant gewesen, war heute auch das Wetter richtig gut, sodass sich niemand in einer Regenjacke “verstecken” musste. Das Fest fand auf dem Pausenhof und im Schulgebäude statt. Dort konnte man attraktiven Aufführungen zuschauen oder sich in Workshops aktiv beschäftigen. Die Schachtische waren im Hof aufgebaut.

Schach-Wochenende in Pappenheim 08.-10.07.2016

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Hier im Evangelischen Bildungs- und Tagungszentrum haben wir unser Wochenende verbracht. Von der Außenansicht des Hauses haben wir aber nur wenig gesehen, weil wir jede freie Minute mit Schach verbracht haben.

Vom 08.-10.07.2016 fuhr der ASC nach Pappenheim ins Evangelische Bildungs- und Tagungszentrum. Dort fand auch in diesem Jahr das Schach-Wochenende (“Trainingslager”) statt.

Auf dem Programm standen u.a. das Lösen von Matt- und Kombinationsaufgaben, Partienanalysen, ein Turnier aller Teilnehmer, ein Tandemturnier, ein Regelkunde-Quiz. Daneben kamen aber auch die Geselligkeit und Gemeinschaft nicht zu kurz!

Nach der Ankunft am Freitagnachmittag und dem Abendessen ging das Programm gleich los: Wie bei allen Sportarten gibt es auch beim Schach etliche Regeln, die bei Mannschaftswettkämpfen gelten. Damit vor allem die Nachwuchsspieler diese kennen lernen (und die “alten Schachhasen” ihr Wissen auffrischen können), hat Leonid ein Regelkunde-Quiz veranstaltet, bei dem es um genau solche Fragen ging.

Am Samstag legten etliche (jüngere) Teilnehmer die Prüfung zum Bauern- oder Turmdiplom ab. Während es beim Bauerndiplom noch um grundlegende Fragen des Schachs ging, waren die Aufgaben des Turmdiploms schon härter zu knacken. Die dritte und letzte Stufe – das Königsdiplom – hat in diesem Jahr niemand versucht. Zuvor hat Susanne die Teilnehmer auf die Aufgaben vorbereitet. Wie man Züge überhaupt aufschreibt, die sogenannte Notation, hat zuvor Amelie mit derselben Kleingruppe behandelt und dabei altes Wissen wieder aufgefrischt.

Sieben Leute (zwei nicht auf dem Foto) sitzen um eine Schachbrett herum, auf dem nur zwei Könige stehen. Was sich im ersten Moment ziemlich sinnlos anhört, ist in Wirklichkeit eine ziemlich schwierige Retroschachaufgabe.

Sieben Leute (zwei nicht auf dem Foto) sitzen um ein Schachbrett herum, auf dem nur zwei Könige stehen. Was sich im ersten Moment ziemlich sinnlos anhört, ist in Wirklichkeit eine ziemlich schwierige Retroschachaufgabe.

Von einem omnipräsenten Thema im Schach handelte Martinas Vortrag: Sie erklärte den Zuhörern die Tücken und manchmal auch Vorteile von Patt. Dieses Remis-Ergebnis ist nämlich (meistens) für den einen Spieler ein Grund zur Freude, für den anderen eher weniger. Wie man sich davor schützt oder wie man das Patt gezielt herbeiführt kann in einer Wettkampfpartie durchaus manchmal praktisch zu wissen sein.

Ebenfalls am Samstag zeigte Lukas am Demobrett, welche Merkmale eine gute Eröffnung ausmachen. Wenn man nämlich schon gut ins Spiel startet, tut man sich im Rest des Spiels deutlich leichter.

Abends erläuterte Hartmut in einem kurzen Vortrag – bei dem alle miteingebunden wurden – den Aufbau der Schachorganisation in Deutschland. Dazu gehört beispielsweise, welche Ligen es gibt und auch, in welcher davon der ASC eine Mannschaft hat.

Am Samstagabend fand das von vielen Teilnehmern gewünschte Tandemturnier statt. Insgesamt sieben Zweierteams traten gegeneinander an, bis am Ende mit nur einem Verlustpunkt Maximilian und Leonid als Sieger feststanden.

Wie eigentlich schon immer endete unser Trainingslager mit einem Schnellschachturnier aller Beteiligten.

2017 findet unser Trainingslager natürlich wieder statt.Zum ersten Mal werden wir in der Tagungsstätte in Sulzbürg sein.  Termin ist der 30. Juni bis 2. Juli.

Klaus Bischoff ist Weltmeister

1. Vorsitzender Hartmut Täufer überreichte im Beisein von Bürgermeister Bernhard Böckeler ein ASC-Shirt an Großmeister Klaus Bischoff

Vor wenigen Jahren war einer der besten deutschen Schachspieler, Klaus Bischoff, beim ASC Gast und stellte sich in einem Simultanturnier über fünfzig Gegner. Dabei musste sich Klaus nur in einem Fall mit einem Remis zufrieden geben, alle anderen Partien gewann er souverän.

Lies dazu den ausführlichen Bericht vom Januar 2012!

Nachdem er im Frühjahr Deutscher Meister geworden war, setzte er nun dem  noch die Krone auf und wurde mit dem Team Deutschland Weltmeister in der Altersgruppe 50+. Einen ausführlichen Bericht über die Weltmeisterschaft findest du HIER.