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Der ASC in der Mittelschule

Auf begeistertes Interesse bei den Schülern stieß das Schachturnier, zu dem die Allersberger Mittelschule gemeinsam mit dem Allersberger Schach-Club 2000 eingeladen hatte. Das Spielmaterial hatte der Schach-Club 2000 gestellt.

Im Mehrzweckraum hatten sich einundzwanzig Schüler und Schülerinnen eingefunden, um in sieben Runden um die besten Ergebnisse, um „Matt oder patt“, um Sieg oder Niederlage zu wetteifern. Die Teilnehmer kamen aus den Schülerjahrgängen fünf bis zehn.

Gesamtsieger wurde Hans Häfner. Die Jahrgangswertung für die neunten und zehnten Klassen gewann Stefan Heubeck vor Louis Vogt und Lucas Wegenast. Beste Spieler der siebten und achten Klasse waren Hans Häfner, Angelika Seibolt und Nico Meyer. Den Wettbewerb der Klassen fünf und sechs gewann Erik Häfner vor Yann Breitenbach und Ruben Amann.

Rektor Christian Funk freute sich über das Interesse der Schüler, lobte deren Engagement, Konzentration und Ausdauer und sieht das Schachspiel als eine echte Bereicherung für die Schüler, die beim Schach Fertigkeit einüben, die ihnen schulisch wieder zugute kommen, wie Aufmerksamkeit, Entscheidungsfreude, logisches Denken.

Geleitet wurde das Turnier vom Vorsitzenden des Allersberger Schach-Clubs, Hartmut Täufer und den ebenfalls lizenzierten Schachtrainern Leonid Löw und Tobias Zengerle. Für alle Teilnehmer gab es Urkunden. Die Turnierleiter sprachen sich sehr lobend über das sportliche Verhalten der Schüler aus.

Es war bereits das neunzehnte Mal in Folge, dass an der Allersberger Mittelschule ein solches Schachturnier ausgetragen werden konnte. Die Schüler machten deutlich, dass sie auch im nächsten Schuljahr auf eine solche Veranstaltung hoffen.

KIII: Allersberg holt die Meisterschaft!

Kreisklasse 3
Pl Mannschaft MP BP
1 Allersberg II 15 22,5
2 Wolframs-Eschenbach II 11 18
3 Büchenbach/Roth VI 4 11,5
4 Allersberg III 4 8

Endstand.

Unsere zweite Mannschaft kann heute Nachmittag entspannt Kuchen essen, ihr Spiel wurde nämlich abgesagt. Einen Schach-Kuchen in unseren Vereinsfarben wie hier gibt es aber vermutlich nicht.

Die Team-Mitglieder von ASC II und ASC III

Die Mannschafts-Saison neigt sich dem Ende entgegen:

In der Kreisklasse III stand die letzte Runde an. Hierzu war die SG Büchenbach VI zu Gast in Allersberg, wo sie auf unsere dritte Mannschaft traf. Nach etwa drei Stunden siegte unser Team mit 3,5:1,5 – der erste Sieg für Allersberg III.

Ebenfalls zu Gast in Allersberg (nämlich bei der zweiten Mannschaft) sollte die DJK Wolframs-Eschenbach sein. Da die Gäste das Spiel leider absagen mussten, ändert sich an der Tabellenführung auch in der letzten Runde nichts mehr und Allersberg II ist Meister der Kreisklasse III und somit zum Aufstieg in die KII berechtigt.

Am kommenden Sonntag trägt dann die Kreisklasse I ihr letztes Spiel aus. Allersberg ist dabei zu Gast in Wolframs-Eschenbach. Unsere Jugend-Teams spielen noch bis Anfang April.

Brezen-Brotzeit 2019

18:45 Uhr: Noch warten die Brezen auf die Gäste, unwissend, dass sie gleich verspeist werden.

Nach 2017 und 2018 wurde auch in diesem Jahr zur „Brezen-Brotzeit“ ins Vereinsheim eingeladen. Alle Gäste wurden mit Brezen verköstigt, zu denen verschiedene Aufstriche angeboten wurden: Butter, „Grupfter“, Frisch-Käse, Kräuterquark. Dazu konnte unter sieben verschiedenen Getränken gewählt werden.

Dass dieser Abend den Anwesenden gefiel war deutlich zu spüren. Sie ließen sich in froher Runde die Brezen schmecken, konnten sich angeregt unterhalten und einen unbeschwerten Abend genießen.

Was das Schachspiel betrifft, so stand es an diesem Abend nicht im Mittelpunkt. Leonid zeigte am Demo-Brett einige wenige Grundbegriffe des Schachspiels. Dabei ging es um das Grundlinienmatt in einem oder zwei oder drei Zügen. Auch wen n es heuer nicht so viele Besucher waren wie vergangenes Jahr, war dieser Abend ein Erfolg, für die Gäste und für den ASC als Gastgeber. Im Herbst werden wir wieder speziell für den Fränkischen Weinabend (September) und das „Schach-Wurst-Essen“ Anfang November einladen.

Ein Vorbild beim Schachtag

Thomas Kirchner, der beim Schachclub Noris-Tarrasch Nürnberg Stammspieler in der II. Bundesliga ist, war Stargast beim „Schachtag“ des Allersberger Schach-Clubs 2000, der in diesem Jahr als Jugendbildungsmaßnahme organisiert war. Er sorgte mit einem Simultanauftritt gegen achtzehn Spieler für den Höhepunkt des Tages.

Bei diesem Simultanspiel musste Kirchner gleichzeitig von Brett zu gehen, sich die Stellung kurz anschauen und schnell ziehen, da die vereinbarte Bedenkzeit von jeweils nur 30 Minuten für ihn bzw. seine Gegner nicht viel Zeit zum Überlegen und Analysieren ließ. Trotzdem gelang es dem Bundesligaspieler, ohne Niederlage zu bleiben und er musste sich nur bei einer Partei mit einem Unentschieden zufrieden geben.

Zuvor hatte er über seinen schachlichen Werdegang berichtet, eine von ihm gewonnene Bundesligapartie erklärt und verdeutlicht, dass der sportliche Erfolg ohne Fleiß, Ausdauer und Übung nicht möglich ist. Dass Kirchner beim ASC-Nachwuchs begeistern und überzeugen konnte, auch als Vorbild empfunden wurde, formulierte ein Zehnjähriger so: „Es war mir eine Ehre, gegen Sie spielen zu dürfen!“.

Der Schachtag, zu dem ASC-Vorsitzender Hartmut Täufer auch einige Mitglieder des Schachclubs Beilngries begrüßen konnte, stand unter dem Thema „Vorbilder – brauchen wir so etwas?“

In Kleingruppen, Gesprächsrunden und bei der Gestaltung von Plakaten beschäftigten sich die Jugendlichen mit dem Thema. Ziel war es, dass sie darüber nachdenken und erkennen, dass Vorbilder wichtige Eigenschaften wie Durchhaltevermögen, Fleiß, Ausdauer, menschliche Qualitäten besitzen. Man könne sich durch sie angespornt fühlen, sich Ziele zu setzen und zu erreichen.

Vorbilder gibt es in verschiedenen Bereichen: Familie, Beruf, Sport, Politik, Sozialaufgaben. Wichtig sei aber auch, dass man sich nicht von „falschen oder schlechten Vorbildern“ verführen lasse.

Den Schlusspunkt des Schachtags bildete ein Schnellschachturnier, das über acht Runden ausgetragen wurde und an dem auch einige ältere bzw. erfahrenere Spieler teilnahmen, so dass die jungen Spieler sich auch einer echten sportlichen Herausforderung gegenüber sahen.

Entschieden – 5:3 statt 5,5:2,5

Kreisklasse 1
Pl Mannschaft MP BP
1 Heideck-HIP II 18 31,5
2 Treuchtlingen/Wettelsheim 13 29
3 Weißenburg I 12 33
4 Büchenbach/Roth III 10 25,5
5 Allersberg I 7 19,5
6 Büchenbach/Roth IV 5 20
7 Ellingen/Pleinfeld I 4 20
8 Wolframs-Eschenbach I 0 13,5

Stand nach Runde 6 von 7.

Das Team ASC I hatte in der Kreisklasse I die SG Ellingen/Pleinfeld zu Gast. Nach vier Stunden führte die Heimmannschaft 5:2. Lediglich an Brett 4 wurde noch gekämpft. Der ASC-Spieler an Brett vier reklamierte in der Zeitnotphase, dass „sein Gegner keine Versuche unternommen hat, um mit normalen Mitteln zu gewinnen“ und beantragte Remis. Der Schiedsrichter nahm den Protest zur Kenntnis und ließ weiterspielen. Die Entscheidung soll der Kreisspielleiter treffen. Bis zu dieser Entscheidung ist das Ergebnis unter Vorbehalt.

Mittlerweile ist eine Entscheidung getroffen worden: Der Protest wurde abgewiesen. Begründung: Eine Überprüfung sei nur möglich, wenn das Partieformular mit der Notation vorgelegt werde. Dies war nicht erfolgt.

Anmerkung: Das Formular war, nachdem es vom Protestführer unterschrieben worden war, vom Schiedsrichter auf den Tisch gelegt worden. Der MF der Gastmannschaft hatte seinem Spieler untersagt, das Formular zu unterschreiben. Schiedsrichter und MF des Gastvereins begaben sich zu einem Nebentisch, um den Spielbericht zu unterzeichnen. Währenddessen räumten die  Spieler der Heimmannschaft das nicht mehr benötigte Spielmaterial in den Schrank. Die Spieler der Gastmannschaft verließen das Spiellokal. Als der Schiedsrichter das Partieformular mit dem dokumentierten Protest in Besitz nehmen wollte, war dieses verschwunden. Wer für das Verschwinden dieses Beweisstücks verantwortlich ist, ist nicht bekannt.

Allersberg – Ellingen/Pleinfeld 5:3; Treuchtlingen/Wettelsheim – Wolframs-Eschenbach 8:0 kl; Weißenburg – SG Büchenbach/Roth IV 5,5:2,5. Das Ergebnis des Spitzenspiels Heideck/Hilpoltstein II – Büchenbach/Roth III  ist 4,5:3,5.

Damit ist Heideck II Meister der Kreisklasse I und steigt in die Bezirksliga II auf. Wir gratulieren.

Siehe auch unter https://www.schachkreis-mittelfranken-süd.de/clm/joomla/index.php/kreisklasse-i/paarungsliste-k-i

Jugend spielte Runde 3

Jugend B
Pl Mannschaft MP BP
1 Jgd. Büchenbach/Roth III 9 10
2 Jgd. Allersberg III 7 8
3 Jgd. Schwanstetten III 6 7
4 Jgd. Büchenbach/Roth IV 2 4
5 Jgd. Allersberg II 1 4
6 Jgd. Heideck/HIP II 0 2

Stand nach Runde 3 von 5.

Heimspiele für unsere beiden Jugendmannschaften in der dritten Runde. Während ASC II mit 1.3 gegen Schwanstetten verlor, konnte ASC III gegen Büchenbach IV unentschieden spielen.

In der zweiten Runde hatten unsere Teams Auswärtsspiele zu bestreiten. ASC II spielte in  Büchenbach und ASC  III in Heideck um Punkte.

ASC II schaffte mit dem 2:2 den ersten Mannschaftspunkt. ASC III konnte nach dem Sieg in der ersten Runde auch das zweite Spiel (mit 3:1) gewinnen.

K III : ASC II kurz vor dem Ziel

Kreisklasse 3
Pl Mannschaft MP BP
1 Allersberg II 12 17,5
2 Wolframs-Eschenbach II 11 18
3 Büchenbach/Roth VI 4 10
4 Allersberg III 1 4,5

Stand nach Runde 5 von 6.

Kurz vor dem Ziel, das heißt Gruppensieg, steht in der Kreisklasse III unsere II. Mannschaft. In der fünften Runde musste sie zum Auswärtsspiel nach Büchenbach zur dortigen VI. Mannschaft. Mit einem 3,5:1,5 – Sieg konnten drei Mannschaftspunkte mit nach Hause genommen werden. ASC II hat nun zwölf Mannschaftspunkte und steht damit nach wie vor allein an der Tabellenspitze.

Am 17. März wird die letzte Runde ausgetragen. Gegner wird sein die DJK Wolframs-Eschenbach II, die aktuell auf dem zweiten Platz steht und einen Punkt weniger hat als ASC II. Somit reicht unserem Team bereits ein Unentschieden zur Meisterschaft.

 

NIE WIEDER !

Der Allersberger Schach-Club 2000 griff die Initiative der Deutschen Sportjugend auf und erinnerte an die Opfer des Nationalsozialismus. Am 27. Januar jährte sich die Befreiung des Vernichtungslagers Auschwitz, wo mehr als eine Million Menschen ermordet worden waren. Sie waren verfolgt worden wegen ihres Glaubens, ihrer Herkunft, ihrer Behinderung, ihrer politischen Überzeugung oder sexuellen Orientierung. Derartiges darf sich NIE WIEDER ereignen. Wir brauchen eine Gesellschaft, in der die Menschenrechte geachtet werden. NIE WIEDER darf Extremismus, Nazismus, Antisemitismus, Fremdenhass oder Rassismus die Macht erobern.

Auch der organisierte Sport war nicht frei von Ausgrenzungen und schloss damals jüdische sowie politisch andersdenkende Mitglieder aus den Vereinen aus. Auch dies darf sich nicht wiederholen. Deshalb schloss sich die Deutsche Sportjugend der Initiative des deutschen Fußballs an.

Die NIE WIEDER – Aktion war am Wochenende 25. – 27. Januar ein Thema in den Stadien der Fußball-Bundesliga. Aber auch beim Kreisklassenspieltag des ASC in Allersberg.

In der ASC-Satzung heißt es „Kein Mitglied darf wegen seines Geschlechts, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seiner religiösen oder politischen Anschauung benachteiligt oder bevorzugt werden. Personen mit rassistischer Gesinnung können somit nicht Mitglied des Vereins sein.“

Nur drei Punkte in Büchenbach

Fünfte Runde der Kreisklasse I : Das ASC-Team musste am 20. Januar 2019 zum Auswärtsspiel nach Büchenbach, wo die III.Mannschaft der SG Büchenbach/Roth als Favorit Gastgeber war. Unglücklicherweise musste das ASC-Team kurzfristig auf zwei Stammspieler verzichten und begann den Wettkampf bereits mit einem 0:2 -Rückstand. Durch zwei Siege und zwei Unentschieden konnte ein 3:3 erkämpft werden. Doch konnte Büchenbach am Ende noch zwei Punkte einheimsen und so den Wettkampf mit 5:3 gewinnen.

Alle Ergebnisse der 5. Runde: Weißenburg – Treuchtlingen 3,5:4,5; Büchenbach IV – Heideck 3:5; Büchenbach III – Allersberg 5:3; Ellingen/Pleinfeld – Wolframs-Eschenbach 5:3.

Die Tabelle wird angeführt von Heideck 15 MP und 27 BP. Es folgen Büchenbach III 10/22; 3. Treuchtlingen 10/21; 4. Weißenburg 9/27,5; 5. Büchenbach IV 5/17,5; 6. Ellingen/Pleinfeld 4/17; 7. Allersberg 4/14,4 und 8. Wolframs-Eschenbach 0/13,5

Am 24. Februar spielen Treuchtlingen – Wolframs-Eschenbach; Allersberg – Ellingen/Pleinfeld; Heideck – Büchenbach III und Weißenburg – Büchenbach IV.

Jugendsaison hat begonnen

 

Die Jugend-Kreisklasse B. in der zwei Mannschaften des ASC antreten, hat begonnen.

Im Auftaktspiel mussten unsere beiden Teams das vereinsinterne Duell austragen. Für die meisten Spieler war es der erste Mannschaftskampf überhaupt, bei dem sie an den Brettern saßen. Eine neue, interessante Erfahrung für  Alex, Alexander, Hans, Julian, Leon,  Silas,  Tabea  und Tobias. Das Match endete schließlich mit einem 3:1-Sieg der Mannschaft ASC III.

In dieser Gruppe gab es noch die Spiele Büchenbach III – Büchenbach IV 3:0 (beide Teams konnten nur drei Bretter besetzen), sowie Schwanstetten III – Heideck II 4:0 (Heideck war nicht angetreten)