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Vincent Keymer – 14-Jähriger nimmt es mit der Schach-Elite auf

Magnus Carlsen, Fabiano Caruana, Viswanathan Anand: In Karlsruhe und Baden-Baden messen sich die Schach-Größen der Welt. Und dann ist da noch das größte deutsche Talent, ein Junge von 14 Jahren.

Ausführlicher Bericht siehe Spiegel-Online !

Siehe auch Bericht über den erst zwölfjährigen Inder Gukesh Dommaraju

Trainerlizenz verlängert

Trainer mit der C-Lizenz sind beim ASC Amelie, Hartmut, Leonid,  Lukas, Martina, Matthias, Susanne und Tobias.; rechts Dr. Münch

Alle acht Inhaber des C-Trainerscheins vom Allersberger Schach-Club 2000 nahmen am Verlängerungslehrgang der Trainerberechtigung erfolgreich teil.

Der Kurs fand am Wochenende 13/14. April 2019 im Vereinsheim des ASC 2000 statt und wurde vom A-Trainer Dr. Klaus Münch aus Augsburg geleitet, der früher beim Münchner SC in der Bundesliga gespielt hatte.

Inhalt des Lehrgangs waren u.a. Sozialkompetenz des Trainers, Betreuung der Sportler im Wettkampf, Ehrenkodex und Fairplay, Methoden des Schachtrainings und die Schachentwicklung in ausgesuchten Partien der Weltmeister.

Außer den Mitgliedern des ASC waren noch Teilnehmer aus Oberbayern und der Oberpfalz ins ASC-Vereinsheim zum Lehrgang gekommen; alle Teilnehmer erhielten die Trainerlizenz für weitere vier Jahre.

14 fleißige Helfer

Vierzehn fleißige Helfer waren am Samstag damit beschäftigt, unser Vereinsheim in Ordnung zu bringen, aufzuräumen, zu putzen. Es gab viel zu tun:

Schränke : ausräumen, säubern und wieder einräumen – mit Staubwedel  Bilderrahmen, Oberseiten der Schränke und  Türrahmen oben säubern – Fensterrahmen feucht wischen – Türen ebenso – den  Materialschrank ausräumen säubern und wieder einräumen – die Stuhlbeine unten mit Filzgleitern ausrüsten – Figurensätze und Spielbretter feucht säubern, trocknen lassen – Tische  wischen – Fußboden im Saal kehren, saugen,  wischen – Stühle: Sitze und Lehnen saugen – Kühlschrank innen u. außen reinigen – Geschirrschrank ausräumen,  reinigen,  einräumen – WC: Waschbecken u. Schüssel reinigen –  alle Fenster innen und außen putzen, Fensterbretter – Küche: Fenster, Fensterbrett putzen – Küche: Boden kehren und feucht wischen – Türen mit Türgriffen innen und außen reinigen –  Wände feucht wischen  – Keller: aufräumen,  kehren, – Döner für Mittag bestellen und holen.

Ein dickes Lob haben alle Helfer und Helferinnen verdient. Dass diese Aktion auch Spaß gemacht hat, formulierte einer der jüngeren Mitarbeiter so: Ich melde mich jetzt schon für den nächsten Großreinemachtag an, denn das hat mir heute gefallen!.

Jugend B: Allersberg verhindert Sieg des Tabellenführers!

Kreisklasse Jugend B
Endstand
Pl Mannschaft MP BP
1 Jgd. Büchenbach/Roth III 13 16
2 Jgd. Schwanstetten III 10 12,5
3 Jgd. Allersberg III 8 10,5
4 Jgd. Büchenbach/Roth IV 6 10
5 Jgd. Allersberg II 4 8
6 Jgd. Heideck/HIP II 0 2

Nachdem die Erwachsenen-Teams ihre Spielsaison bereits vor zwei Wochen beendet haben, setzte der heutige Tag den Schlusspunkt unter die Saison der Kreisklasse B.

Allersberg II hätte zuhause gegen die zweite Mannschaft des SC Heideck antreten sollen, die Gäste sagten das Spiel allerdings ab: Ein kampfloses 4:0 für unser Team!

Schach gespielt wurde in Allersberg trotzdem: Allersberg III empfing die SG Büchenbach/Roth III, denen die Tabellenführung zuvor schon fast sicher war. Nach etwa zwei Stunden lautete das Ergebnis 2:2, beide Teams konnten zwei Siege einfahren. Für Büchenbach ein guter Tag, denn damit holte das Team souverän die Meisterschaft! Aber auch Allersberg III kann feiern: Als einzige Mannschaft gelang es ihnen, den Büchenbacher Sieg zu verhindern. Am Ende beendet unser Team die Saison auf dem Platz 3 der Tabelle – ein schönes Ergebnis!

In Büchenbach spielte die dortige vierte Mannschaft gegen Schwanstetten III unentschieden.

Schon im März fand die letzte Runde der Kreisklasse A statt, in der Allersberg in dieser Saison nicht vertreten ist. Hier holte Wolframs-Eschenbach mit vier Siegen die Meisterschaft, Schwanstetten II siegte und verlor je zweimal, der dritte Platz ging an Büchenbach II mit vier Niederlagen.

Yasar Ülkero wurde 65

Yasar Ülkero – Ehrenmitglied seit 2001

Unser Ehrenmitglied Yasar Ülkero wurde 65. ASC-Vorsitzender Hartmut Täufer besuchte ihn,  überbrachte die Glückwünsche des Schach-Clubs und übermittelte die guten Wünsche des Vereins. Besonders freute sich Yasar über die Vereinstasse, die er auch gleich „einweihte“. Auch wenn er selbst kein Schach spielt, ist er immer interessiert, was sich im ASC tut. Bei besonderen Anlässen ist es ihm wichtig, dabei zu sein.

Yasar wurde 2001 von der Jahreshauptversammlung einstimmig zum Ehrenmitglied ernannt. Er war damals Wirt unseres Vereinslokals. Die Familie Ülkero stellte die Räumlichkeiten des kleinen Lokals in äußerst großzügiger Weise dem ASC bei Bedarf zur Verfügung. Oft auch außerhalb der offiziellen Öffnungszeiten. Großes Entgegenkommen erfuhren auch unsere jungen Schachspieler, für die Familie Ülkero immer ein offenes Herz hatte.

 

KI: Saisonende in Wolframs-Eschenbach

Kreisklasse I
Endstand
Pl Mannschaft MP BP
1 Heideck-HIP II 21 37,5
2 Weißenburg I 15 38
3 Treuchtlingen/Wettelsheim 13 29
4 Büchenbach/Roth III 10 28,5
5 Allersberg I 10 26,5
6 Büchenbach/Roth IV 8 28
7 Ellingen/Pleinfeld I 4 22
8 Wolframs-Eschenbach I 0 14,5

Die Stammspieler unserer ersten Mannschaft.

Nachdem in der Kreisklasse III letztes Wochenende die letzten Partien ausgetragen wurden, beendete heute die Kreisklasse I die Saison.

Unser Team siegte bei der DJK Wolframs-Eschenbach klar mit 7:1 und belegt damit in der Schlusstabelle den fünften Tabellenplatz.

Meister der Kreisklasse I ist der SC Heideck (das war bereits vergangene Woche klar). Damit ist Heideck aufstiegsberechtigt in die Bezirksliga 2. Wir gratulieren!

Die weiteren Ergebnisse des Spieltages: Büchenbach IV – Treuchtlingen/Wettelsheim 8:0 (kampflos), Büchenbach III – Weißenburg 3:5, Ellingen/Pleinfeld – Heideck 2:6.

Der ASC in der Mittelschule

Auf begeistertes Interesse bei den Schülern stieß das Schachturnier, zu dem die Allersberger Mittelschule gemeinsam mit dem Allersberger Schach-Club 2000 eingeladen hatte. Das Spielmaterial hatte der Schach-Club 2000 gestellt.

Im Mehrzweckraum hatten sich einundzwanzig Schüler und Schülerinnen eingefunden, um in sieben Runden um die besten Ergebnisse, um „Matt oder patt“, um Sieg oder Niederlage zu wetteifern. Die Teilnehmer kamen aus den Schülerjahrgängen fünf bis zehn.

Gesamtsieger wurde Hans Häfner. Die Jahrgangswertung für die neunten und zehnten Klassen gewann Stefan Heubeck vor Louis Vogt und Lucas Wegenast. Beste Spieler der siebten und achten Klasse waren Hans Häfner, Angelika Seibolt und Nico Meyer. Den Wettbewerb der Klassen fünf und sechs gewann Erik Häfner vor Yann Breitenbach und Ruben Amann.

Rektor Christian Funk freute sich über das Interesse der Schüler, lobte deren Engagement, Konzentration und Ausdauer und sieht das Schachspiel als eine echte Bereicherung für die Schüler, die beim Schach Fertigkeit einüben, die ihnen schulisch wieder zugute kommen, wie Aufmerksamkeit, Entscheidungsfreude, logisches Denken.

Geleitet wurde das Turnier vom Vorsitzenden des Allersberger Schach-Clubs, Hartmut Täufer und den ebenfalls lizenzierten Schachtrainern Leonid Löw und Tobias Zengerle. Für alle Teilnehmer gab es Urkunden. Die Turnierleiter sprachen sich sehr lobend über das sportliche Verhalten der Schüler aus.

Es war bereits das neunzehnte Mal in Folge, dass an der Allersberger Mittelschule ein solches Schachturnier ausgetragen werden konnte. Die Schüler machten deutlich, dass sie auch im nächsten Schuljahr auf eine solche Veranstaltung hoffen.

KIII: Allersberg holt die Meisterschaft!

Kreisklasse III
Endstand
Pl Mannschaft MP BP
1 Allersberg II 15 22,5
2 Wolframs-Eschenbach II 11 18
3 Büchenbach/Roth VI 4 11,5
4 Allersberg III 4 8

Unsere zweite Mannschaft kann heute Nachmittag entspannt Kuchen essen, ihr Spiel wurde nämlich abgesagt. Einen Schach-Kuchen in unseren Vereinsfarben wie hier gibt es aber vermutlich nicht.

Die Team-Mitglieder von ASC II und ASC III

Die Mannschafts-Saison neigt sich dem Ende entgegen:

In der Kreisklasse III stand die letzte Runde an. Hierzu war die SG Büchenbach VI zu Gast in Allersberg, wo sie auf unsere dritte Mannschaft traf. Nach etwa drei Stunden siegte unser Team mit 3,5:1,5 – der erste Sieg für Allersberg III.

Ebenfalls zu Gast in Allersberg (nämlich bei der zweiten Mannschaft) sollte die DJK Wolframs-Eschenbach sein. Da die Gäste das Spiel leider absagen mussten, ändert sich an der Tabellenführung auch in der letzten Runde nichts mehr und Allersberg II ist Meister der Kreisklasse III und somit zum Aufstieg in die KII berechtigt.

Am kommenden Sonntag trägt dann die Kreisklasse I ihr letztes Spiel aus. Allersberg ist dabei zu Gast in Wolframs-Eschenbach. Unsere Jugend-Teams spielen noch bis Anfang April.

Brezen-Brotzeit 2019

18:45 Uhr: Noch warten die Brezen auf die Gäste, unwissend, dass sie gleich verspeist werden.

Nach 2017 und 2018 wurde auch in diesem Jahr zur „Brezen-Brotzeit“ ins Vereinsheim eingeladen. Alle Gäste wurden mit Brezen verköstigt, zu denen verschiedene Aufstriche angeboten wurden: Butter, „Grupfter“, Frisch-Käse, Kräuterquark. Dazu konnte unter sieben verschiedenen Getränken gewählt werden.

Dass dieser Abend den Anwesenden gefiel war deutlich zu spüren. Sie ließen sich in froher Runde die Brezen schmecken, konnten sich angeregt unterhalten und einen unbeschwerten Abend genießen.

Was das Schachspiel betrifft, so stand es an diesem Abend nicht im Mittelpunkt. Leonid zeigte am Demo-Brett einige wenige Grundbegriffe des Schachspiels. Dabei ging es um das Grundlinienmatt in einem oder zwei oder drei Zügen. Auch wen n es heuer nicht so viele Besucher waren wie vergangenes Jahr, war dieser Abend ein Erfolg, für die Gäste und für den ASC als Gastgeber. Im Herbst werden wir wieder speziell für den Fränkischen Weinabend (September) und das „Schach-Wurst-Essen“ Anfang November einladen.

Ein Vorbild beim Schachtag

Thomas Kirchner, der beim Schachclub Noris-Tarrasch Nürnberg Stammspieler in der II. Bundesliga ist, war Stargast beim „Schachtag“ des Allersberger Schach-Clubs 2000, der in diesem Jahr als Jugendbildungsmaßnahme organisiert war. Er sorgte mit einem Simultanauftritt gegen achtzehn Spieler für den Höhepunkt des Tages.

Bei diesem Simultanspiel musste Kirchner gleichzeitig von Brett zu gehen, sich die Stellung kurz anschauen und schnell ziehen, da die vereinbarte Bedenkzeit von jeweils nur 30 Minuten für ihn bzw. seine Gegner nicht viel Zeit zum Überlegen und Analysieren ließ. Trotzdem gelang es dem Bundesligaspieler, ohne Niederlage zu bleiben und er musste sich nur bei einer Partei mit einem Unentschieden zufrieden geben.

Zuvor hatte er über seinen schachlichen Werdegang berichtet, eine von ihm gewonnene Bundesligapartie erklärt und verdeutlicht, dass der sportliche Erfolg ohne Fleiß, Ausdauer und Übung nicht möglich ist. Dass Kirchner beim ASC-Nachwuchs begeistern und überzeugen konnte, auch als Vorbild empfunden wurde, formulierte ein Zehnjähriger so: „Es war mir eine Ehre, gegen Sie spielen zu dürfen!“.

Der Schachtag, zu dem ASC-Vorsitzender Hartmut Täufer auch einige Mitglieder des Schachclubs Beilngries begrüßen konnte, stand unter dem Thema „Vorbilder – brauchen wir so etwas?“

In Kleingruppen, Gesprächsrunden und bei der Gestaltung von Plakaten beschäftigten sich die Jugendlichen mit dem Thema. Ziel war es, dass sie darüber nachdenken und erkennen, dass Vorbilder wichtige Eigenschaften wie Durchhaltevermögen, Fleiß, Ausdauer, menschliche Qualitäten besitzen. Man könne sich durch sie angespornt fühlen, sich Ziele zu setzen und zu erreichen.

Vorbilder gibt es in verschiedenen Bereichen: Familie, Beruf, Sport, Politik, Sozialaufgaben. Wichtig sei aber auch, dass man sich nicht von „falschen oder schlechten Vorbildern“ verführen lasse.

Den Schlusspunkt des Schachtags bildete ein Schnellschachturnier, das über acht Runden ausgetragen wurde und an dem auch einige ältere bzw. erfahrenere Spieler teilnahmen, so dass die jungen Spieler sich auch einer echten sportlichen Herausforderung gegenüber sahen.