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Melanie auf Platz 3

Zwanzig Starterinnen bei der Deutschen Blitzmeisterschaft 2016  der Damen. Die besten deutschen Schachspielerinnen schenkten sich nichts. Gespielt wurde an zwei Tagen eine Doppelrunde mit je 19 Blitzpartien je Tag. Am Ende siegte Elisabeth Pähtz mit 37,5 von 38 möglichen Punkten. Ein tolles Ergebnis. Einen hervorragenden dritten Platz mit 32 Punkten erreichte Melanie Lubbe (Ohme), die uns in Allersberg bestens bekannt ist. Zweite wurde  Josefine Heinemann. Wir gratulieren allen drei Spielerinnen. Weitere Einzelheiten beim Deutschen Schachbund!

Kirchweihturnier 2016 – Wir laden ein

Am 31. Juli 2016 (Kirchweihsonntag) veranstaltet der Allersberger Schach-Club 2000 e.V. sein 17. Kirchweihturnier.

Dieses Turnier ist einmalig in Deutschland! Es wird nämlich nicht derjenige automatisch Sieger, der die meisten Punkte am Brett erzielt hat. Vielmehr sorgt eine Bonus-/Malus-Regelung für Überraschungen.

Damit nämlich auch schwächere Spieler oder Kinder und Jugendliche eine Chance auf den Turniersieg und den Gewinn des Kirchweih-Pokals haben, müssen stärkere Spieler (nach DWZ gestaffelt) einen Punktabzug hinnehmen, während schwächere Spieler Bonuspunkte erhalten. Auf diese Weise ist für Spannung und Überraschung gesorgt. Niemand kann vorhersehen, wer gewinnen wird.

Gespielt werden zehn Runden Schnellschach mit einer Bedenkzeit von zehn Minuten je Spieler und Partie.

Für alle Teilnehmer gibt es Urkunden und Sachpreise. Zudem stehen für alle Spieler/innen während des Turniers Kuchen, Kaffee oder andere Getränke kostenlos zur Verfügung.

Das Startgeld (einschließlich Verpflegung mit Kaffee/kalten Getränken und Kuchen; sowie Sachpreis und Urkunde) beträgt 15 Euro (Jugendliche 10 Euro) – Anmeldung am 30. od. 31. 7. plus 1 Euro

Beginn 14.00 Uhr im Vereinsheim des Allersberger Schach-Clubs  (Eingang neben Lerchenfeldstr. 9); Ende ca 18.30 Uhr

Anmeldungen sind möglich unter schachall@schachall.de oder per Fax: 09176/998327

Wir freuen uns auf unsere Gäste und werden gute Gastgeber sein.

Saison 2016/17 beginnt am 25.9.16

Die Mannschaftskämpfe im Schachkreis Mittelfranken-Süd beginnen am 25. September 2016. Bei seiner Jahreshauptversammlung hat der Schachkreis die Einteilung der drei Kreisklassen beschlossen. Wie in den letzten Jahren wird der ASC 2000 vier Mannschaften melden.

Der Kreisklasse I gehören an: SC Heideck II, SC Treuchtlingen, Allersberger SC 2000 I, SG Büchenbach/Roth III, TSV Weißenburg I, DJK Wolframs-Eschenbach I, SK Schwanstetten II, SG Büchenbach/Roth IV, Spielgemeinschaft Ellingen/Pleinfeld I, SC Markt Berolzheim.

Spieltage sind 25. September, 16. Oktober, 20. November, 4. Dezember, 15. Januar, 5. Februar 2017, 19. Februar, 19. März und 2. April.

Kreisklasse II: Spielgemeinschaft Ellingen/Pleinfeld II, SG Büchenbach/Roth V, Allersberger SC 2000 II, TSV Weißenburg II, SV Haundorf.

Kreisklasse III: FC Gunzenhausen II, Allersberger SC III, Allersberger SC IV, SC Heideck III, SG Büchenbach VI, DJK Wolframs-Eschenbach II.

Für die Kreisklassen II und III liegen die Termine noch nicht fest.

Jugend bleibt in Landesliga

Lange war nicht klar, ob unsere erste Jugend auch in der Saison 2016/17 wieder in der bayerischen Landesliga-Nord wird spielen können. Vergangene Saison hatte sie den sechsten Platz erreicht, was normalerweise nicht zum Klassenerhalt gereicht hätte. Da aber einige Mannschaften aus der Bayernliga bzw. Landesliga Nord oder Süd auf eine Teilnahme verzichtet hatten, war plötzlich ein Platz frei geworden, den der zuständige Spielleiter an den Allersberger Schach-Club vergeben konnten.

Es spielen somit in der Landesliga Nord:  TSV Kareth-Lappersdorf,  SK Neumarkt, SK Kelheim, SC Noris Tarrasch Nürnberg, TSV Cadolzburg, SK Schwandorf, SC Bavaria Regensburg II,  Allersberger SC 2000

… und in der Gruppe Bayern-Süd: SC Unterhaching, SK München Südost, FC Ergolding, SK Gräfelfing, SC Haar,  SK Buchlohe, SC Moosburg. SK Weilheim,

Der Jugend-Bayernliga gehören an SC Erlangen, SW Nürnberg-Süd, SC Forchheim, SC Höchstädt, Bavaria Regensburg I, SK München Südost, Tarrasch München, SF Augsburg

Großer Andrang beim Grundschulfest

Unser Rasenschach - heute aber nicht auf dem Rasen - lädt schon von Weitem zum Schachspielen ein.

Unser Rasenschach – heute aber nicht auf dem Rasen – lädt schon von Weitem zum Schachspielen ein.

An der Allersberger Sybilla-Maurer-Grundschule war wie beim letzten Grundschulfest ziemlich viel los. Der ASC lud ein zum Schnupperschach und die Plätze an unseren sechs Brettern reichten oft nicht aus, um allen interessierten Kindern (und auch oft Erwachsenen) die Möglichkeit einzuräumen, sich aktiv am Schachspiel zu erfreuen. Es war immer viel los.

Zwar zu alt für die Grundschule, aber natürlich nicht für Schach: Diese Elftklässler haben im Rahmen ihres P-Seminars den Kindern einige physikalische Zaubertricks gezeigt.

Zwar zu alt für die Grundschule, aber natürlich nicht für Schach: Diese Elftklässler haben im Rahmen ihres P-Seminars den Grundschülern einige interessante physikalische Experimente gezeigt.

Das Fest fand auf dem Pausenhof und im Schulgebäude statt. Dort konnte man attraktiven Aufführungen zuschauen oder sich in Workshops aktiv beschäftigen. Die Schachtische waren im Hof aufgebaut.

Nicht selten mussten Kinder warten, bis ein Platz frei wurde. Einige konnten bereits Schach spielen und nahmen spontan Platz für eine Partie. Andere ließen sich das königliche Spiel erst erklären, bevor sie mit Begeisterung ihre Freunde und Verwandte herausforderten, die es aber zum Teil selbst nicht konnten. Als wäre es so geplant gewesen, war heute auch das Wetter richtig gut, sodass sich niemand in einer Regenjacke “verstecken” musste.

Schach-Wochenende in Pappenheim 08.-10.07.2016

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Hier im Evangelischen Bildungs- und Tagungszentrum haben wir unser Wochenende verbracht. Von der Außenansicht des Hauses haben wir aber nur wenig gesehen, weil wir jede freie Minute mit Schach verbracht haben.

Vom 08.-10.07.2016 fuhr der ASC nach Pappenheim ins Evangelische Bildungs- und Tagungszentrum. Dort fand auch in diesem Jahr das Schach-Wochenende (“Trainingslager”) statt.

Auf dem Programm standen u.a. das Lösen von Matt- und Kombinationsaufgaben, Partienanalysen, ein Turnier aller Teilnehmer, ein Tandemturnier, ein Regelkunde-Quiz. Daneben kamen aber auch die Geselligkeit und Gemeinschaft nicht zu kurz!

Nach der Ankunft am Freitagnachmittag und dem Abendessen ging das Programm gleich los: Wie bei allen Sportarten gibt es auch beim Schach etliche Regeln, die bei Mannschaftswettkämpfen gelten. Damit vor allem die Nachwuchsspieler diese kennen lernen (und die “alten Schachhasen” ihr Wissen auffrischen können), hat Leonid ein Regelkunde-Quiz veranstaltet, bei dem es um genau solche Fragen ging.

Am Samstag legten etliche (jüngere) Teilnehmer die Prüfung zum Bauern- oder Turmdiplom ab. Während es beim Bauerndiplom noch um grundlegende Fragen des Schachs ging, waren die Aufgaben des Turmdiploms schon härter zu knacken. Die dritte und letzte Stufe – das Königsdiplom – hat in diesem Jahr niemand versucht. Zuvor hat Susanne die Teilnehmer auf die Aufgaben vorbereitet. Wie man Züge überhaupt aufschreibt, die sogenannte Notation, hat zuvor Amelie mit derselben Kleingruppe behandelt und dabei altes Wissen wieder aufgefrischt.

Sieben Leute (zwei nicht auf dem Foto) sitzen um eine Schachbrett herum, auf dem nur zwei Könige stehen. Was sich im ersten Moment ziemlich sinnlos anhört, ist in Wirklichkeit eine ziemlich schwierige Retroschachaufgabe.

Sieben Leute (zwei nicht auf dem Foto) sitzen um ein Schachbrett herum, auf dem nur zwei Könige stehen. Was sich im ersten Moment ziemlich sinnlos anhört, ist in Wirklichkeit eine ziemlich schwierige Retroschachaufgabe.

Von einem omnipräsenten Thema im Schach handelte Martinas Vortrag: Sie erklärte den Zuhörern die Tücken und manchmal auch Vorteile von Patt. Dieses Remis-Ergebnis ist nämlich (meistens) für den einen Spieler ein Grund zur Freude, für den anderen eher weniger. Wie man sich davor schützt oder wie man das Patt gezielt herbeiführt kann in einer Wettkampfpartie durchaus manchmal praktisch zu wissen sein.

Ebenfalls am Samstag zeigte Lukas am Demobrett, welche Merkmale eine gute Eröffnung ausmachen. Wenn man nämlich schon gut ins Spiel startet, tut man sich im Rest des Spiels deutlich leichter.

Abends erläuterte Hartmut in einem kurzen Vortrag – bei dem alle miteingebunden wurden – den Aufbau der Schachorganisation in Deutschland. Dazu gehört beispielsweise, welche Ligen es gibt und auch, in welcher davon der ASC eine Mannschaft hat.

Am Samstagabend fand das von vielen Teilnehmern gewünschte Tandemturnier statt. Insgesamt sieben Zweierteams traten gegeneinander an, bis am Ende mit nur einem Verlustpunkt Maximilian und Leonid als Sieger feststanden.

Wie eigentlich schon immer endete unser Trainingslager mit einem Schnellschachturnier aller Beteiligten.

2017 findet unser Trainingslager natürlich wieder statt.Zum ersten Mal werden wir in der Tagungsstätte in Sulzbürg sein.  Termin ist der 30. Juni bis 2. Juli.

Klaus Bischoff ist Weltmeister

1. Vorsitzender Hartmut Täufer überreichte im Beisein von Bürgermeister Bernhard Böckeler ein ASC-Shirt an Großmeister Klaus Bischoff

Vor wenigen Jahren war einer der besten deutschen Schachspieler, Klaus Bischoff, beim ASC Gast und stellte sich in einem Simultanturnier über fünfzig Gegner. Dabei musste sich Klaus nur in einem Fall mit einem Remis zufrieden geben, alle anderen Partien gewann er souverän.

Lies dazu den ausführlichen Bericht vom Januar 2012!

Nachdem er im Frühjahr Deutscher Meister geworden war, setzte er nun dem  noch die Krone auf und wurde mit dem Team Deutschland Weltmeister in der Altersgruppe 50+. Einen ausführlichen Bericht über die Weltmeisterschaft findest du HIER.

 

 

 

Volles Haus in Büchenbach

Die Sieger der Gesamtwertung, Altersklassen und Ratinggruppen

Die Sieger der Gesamtwertung, Altersklassen und Ratinggruppen

Beim dritten Büchenbacher Sommeropen war viel los: Die 47 Teilnehmer füllten den Spielraum bis auf das  (vor)letzte Brett. Gespielt wurden sieben Runden im Schweizer System mit 20 Minuten Bedenkzeit.

Vom ASC waren drei unserer Jugend-Landesliga-Spieler – Lukas Mederer, Daniel Helsper und Leonid Löw – anwesend, die im Durchschnitt mit ihrem Ergebnis vollkommen zufrieden waren. Zu einem Preis hat es trotzdem nicht gereicht. Sie kamen unter den 47 Teilnehmern auf die Plätze 24, 36 und 41 und konnten sich damit gegenüber dem Rang auf der Starterliste erfreulicherweise verbessern.

Ein sehr ähnlicher Turniermodus wird auch beim Allersberger Schnellschachturnier gespielt, das nach einjähriger Pause im September wieder stattfindet. Die Preise werden in verschiedenen Rating-Gruppen vergeben, so dass jeder Spieler die Chance auf einen der begehrten Pokale hat.

Melanie gibt Interview

Ohme Foto -1Vor dreieinhalb Jahren war Melanie Ohme Gast beim ASC.

Sie war nicht nur als die Vertreterin des Schachsports “Gegen Rassismus” gekommen, sondern trat auch in einem Simultanturnier an.

Mittlerweile hat sie geheiratet und man findet sie unter ihrem neuen Namen “Melanie Lubbe”.

Beim Deutschen Schachbund ist ein Interview mit ihr zu finden, das wir den Besuchern der ASC-Homepage nur empfehlen können. Auch ein Blick auf Melanies Homepage  www.lubbe-schach.de lohnt sich.

Wie schon vor zwei Jahren wird Melanie auch im September 2016 als Mitglied der deutschen Schach-Nationalmannschaft bei der Schacholympiade (heuer in Baku, Aserbeidschan) starten.

Wir wünschen Melanie auch weiterhin viel Erfolg, schachlich und privat!

 

Ein neues Gesicht für das ASC-Vereinsheim

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Das Vereinsheim vorher …

2016 Juni 24 009

— und jetzt!

Bereits am frühen Morgen kamen das Team von der Schreinerei Sturm, um die alten Fenster und die Rahmen zu entfernen und die neuen modernen Rahmen und Scheiben einzupassen. Am Abend waren die wichtigsten Arbeiten abgeschlossen: die Rahmen mussten millimetergenau eingepasst werden, dafür musste das Mauerwerk entsprechend vorbereitet werden; die schweren Scheiben wurden eingepasst und befestigt, die Tür wurde eingehängt nachdem der Türrahmen zwischen die beiden großen Scheiben passgenau montiert worden war.

Auch wenn nun der gewohnte Türeingang durch eine kleine Nische nicht mehr vorhanden ist, wurde der Gesamtcharakter des Hauses gewahrt.Die Handwerkerarbeiten sind beendet. Jetzt geht es an die Fenstergestaltung.

Diese neue Fensterfront ist nach der Modernisierung der Heizung im vergangenen Jahr die zweite größere Sanierung. Es ist eine Investition in die Behaglichkeit im Winter und in die Zunkunft.