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Hilfe!

… lautete das Motto des diesjährigen Schachtags am Faschingssamstag. Dabei ging es auch darum, dass nicht nur Polizei, Feuerwehr und Sanitäter Helfer sind bzw. als Helfer gebraucht werden, sondern jeder von uns. „Hilfe“ beschränkt sich nämlich nicht nur auf Notsituationen, sondern wird auch im Kleinen benötigt. Um das direkt auszuprobieren, bekam ein Teil der jungen Teilnehmer des Schachtages die Augen verbunden und musste ein Labyrinth durchqueren, das im Spielsaal aufgebaut war. Gelotst wurden sie dabei immer von einem sehenden Vereinskollegen.

Der zweite Teil der Veranstaltung drehte sich dann ebenfalls um Hilfe, aber nun konkret im Vereinsleben. Auch hier ist quasi jeder Helfer, angefangen von den Personen, die Vorstandsämter übernehmen, über die Mannschaftsführer bis hin zu den jüngsten Kindern, die helfen, indem sie beispielsweise am Ende des Tages das Schachmaterial wegräumen. Doch auch die Eltern, die Fahrdienste übernehmen, für Veranstaltungen Kuchen backen und vieles mehr, dürfen nicht vergessen werden.

Schach gespielt wurde natürlich auch! Vor dem Mittagessen überraschte eine Disziplin namens Überraschungsschach. Die elf Teilnehmer spielten dabei fünf Runden Blitzschach, die alle paar Minuten von immer neuen Regeln unterbrochen wurden. Wenn dann plötzlich alle Figuren aus dem Zentrum verschwinden, Türme wie Springer ziehen, Schach setzen verliert oder auf einmal Räuberschach gespielt wird, wird es nicht langweilig. Am Ende waren sich alle einig, dass die ausgedachten Regeln zwar äußerst unfair seien, aber auch dass so ein Turnier unbedingt mal wieder gespielt werden soll. Den Abschluss des Tages bildete dann ein siebenründiges Schnellschachturnier aller Anwesenden – diesmal aber ohne Zusatzregeln.

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