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Schach verbindet Menschen

Sport verbindet Menschen – dies zeigte sich beim Schnellschach-Turnier des Allersberger Schach-Clubs 2000. Das Turnier wurde ausgerichtet als „Andreas-Flaum-Gedächtnisturnier“ zu Ehren des kürzlich verstorbenen langjährigen Stammspielers des ASC.

Im Rahmen dieses Turniers begegneten sich zwei Akteure, die ihre Wurzeln bzw. verwandtschaftliche Beziehungen zu verfeindeten Kaukasus-Staaten haben. Doch zwischen diesen beiden herrschte alles andere als Feindseligkeit oder auch nur Distanz. Vielmehr gelang es ihnen, sich spontan sympathisch zu finden und sich anzufreunden: Friedliches Miteinander trotz Hass und Feindseligkeit der betreffenden Staaten: Schach führt Menschen zusammen!

Das Turnier umfasste sechs Runden Schnellschach mit einer Bedenkzeit von zwanzig Minuten für jeden Spieler und Partie. Die Auswertung für die Pokalverleihung erfolgte nach Leistungsgruppen, entsprechend der Vorleistungen (DWZ-Zahl).

Auch wenn die Teilnehmerzahl aus früheren Jahren nicht erreicht werden konnte, war es für die achtzehn Spieler ein angenehmes Turnier, so dass z.T. schon für das Schnellschach-Turnier des nächsten Jahres Anmeldungen angekündigt wurden.

Alle Teilnehmer erhielten eine Urkunde und einen Sachpreis. Die Pokalverleihung nahm Anna Avanesjan, Tochter des verstorbenen Andreas Flaum vor. Sie konnte Trophäen überreichen an die Gruppensieger Marco Marx, Hartmut Täufer, Leon Stopper und Richard Kittler.

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