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Felix ist König der Räuber

 

Das Freitags-Schach während der Osterferien unterschied sich von den üblichen Freitagen dadurch, dass nicht „normal“ Schach gespielt wurde, sondern ein Turnier nach den Regeln „Räuberschach“ ausgetragen wurde. Neun unserer Jugendlichen wollten an diesem Tag Räuber sein.

Die ungewohnte Variante Schach zu spielen führte anfangs zu vorsichtigem Spiel. Doch nach und nach wurde dynamischer gespielt und es entwickelte sich zu einem freudigen und spaßigen Turnier.

Nach fünf Runden stand fest, wer der größte Räuber war: Felix. Hinter ihm belegte Laurin den zweiten Platz, gefolgt von Richard. 

Aber auch Julian, Leon, Simon, Alexander, Carlos und Arian erwiesen sich als geschickte Räuber. Besonders erfreulich: Jeder Spieler konnte mindestens ein Spiel für sich entscheiden.

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