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Unsere Tür ist wieder offen

Als wahrscheinlich erster Schachverein in Bayern startete nach der langen Coronapause der Allersberger Schach-Club 2000 wieder seinen Trainingsbetrieb.

Möglich geworden war dies dadurch, dass seit Wochenanfang im Landkreis Roth die Corona-Regeln für den Inzidenzbereich unter 50 gelten, wonach wieder Sport im Innenbereich zulässig ist.

Der Allersberger Schach-Club 2000 nutzte diese neue Möglichkeit unverzüglich aus und begann bereits am Dienstag nach Pfingsten wieder mit seinem Übungs- und Trainingsangebot. Normalerweise findet der Schachabend beim ASC immer montags statt, da jedoch dieser Montag noch ein Pfingstfeiertag war, verlegte der ASC kurzfristig den Montag auf Dienstag.

Bereits in dieser Woche beginnt auch wieder das Jugendschach, das wie gewohnt am Freitag Nachmittag ab 15.00 Uhr angeboten wird. Üblicherweise ist während der Schulferien Pause, doch in diesem Jahr, in dem bisher überhaupt noch kein Jugendtraining möglich war, besteht das Angebot für Kinder und Jugendliche ausnahmsweise auch während der Ferien im Vereinsheim des ASC an der Lerchenfeldstraße.

Die Tür geht auf am 25.5.2021

Nach mehrmonatiger Pause kann in unserem Vereinsheim der Schachbetrieb wieder aufgenommen werden.

Da im Landkreis Roth seit Montag, den 24. Mai 2021, die Corona-Regeln für den Inzidenzbereich unter 50 gelten, ist auch wieder Sport im Innenbereich zulässig. Fast ein halbes Jahr fiel beim Allersberger Schach-Club 2000 jeglicher Sportbetrieb aus, das Vereinsheim konnte nicht genutzt werden. Durch die seit Montag gültigen Bestimmungen ist eine neue Ausgangslage entstanden. Deshalb beginnt der ASC 2000 unverzüglich wieder mit seinen Übungs- und Trainingsangeboten. Erster Termin ist bereits (ausnahmsweise) am Dienstag Abend um 19.00 Uhr im Vereinsheim an der Lerchenfeldstraße.

Dass wir dabei gewisse Hygieneregeln beachten, ist für uns eine Selbstverständlichkeit. Das im Herbst letzten Jahres angewandte „Hygienekonzept“ kann übernommen und angewandt werden. Das heißt u.a. auch, dass ein Testnachweis nicht erforderlich ist.

Ab 24.5.2021 – Wir freuen uns: Es ist endlich so weit

Im neuesten Amtsblatt des Landkreises Roth (2021/25) kann man es nachlesen, auf der Homepage des Landkreises Roth ebenfalls:

Im Landkreis Roth gelten ab 24.05.2021 die Corona-Regeln für den Inzidenzbereich unter 50.

Das bedeutet die folgenden Regelungen:

Sport im Innenbereich ist wieder zulässig unter den folgenden Voraussetzungen: innen: nur kontaktfreier Sport erlaubt

max. 25 Personen – Erfassung der Kontaktdaten – FFP2-Maskenpflicht für alle Anwesenden, außer bei der Sportausübung – Mindestabstand von 1,5 Metern ist einzuhalten (beim Kontaktsport nur während Ansprachen, Übungen ohne Körperkontakt) – feste Gruppen – Teilnehmerzahl nach Platzangebot – Nutzung der Umkleiden unter Einhaltung des Mindestabstands möglich – Desinfektion / gründliche Reinigung der Sportgeräte – ausreichende Lüftung – Hygienekonzept

Für den Allersberger Schach-Club 2000 heißt dies konkret, dass unser vereinsinterner Schachbetrieb wieder beginnen kann. Ein paar kleine Vorbereitungen im Vereinsheim sind noch notwendig, dann können wir uns wieder an die Bretter setzen.

Genaue Informationen werden aktuell hier in der Homepage veröffentlicht.

Mitglied werden: online möglich

Wer von der Arbeit des Allersberger Schach-Clubs 2000 e.V. überzeugt ist, kann durch eine fördernde Mitgliedschaft den ASC 2000 unterstützen.

Fördernde Mitglieder werden regelmäßig über die Aktivitäten des Vereins informiert (per email) und auch zu verschiedenen Veranstaltungen eingeladen. Mindestbeitrag pro Jahr 25,00 Euro

Über unsere Aktivitäten kann man zudem laufend und aktuell auf unserer Homepage lesen.

Interessiert? Dann schreiben Sie uns formlos an: schachall@schachall.de.

Danke.

Wir gratulieren Josef

Am 18. April 2020 vollendete Josef Seitz sein 65. Lebensjahr.

Josef Seitz war dabei, als am 23. Juli 2000 im Nuri’s Stüberl die Gründungsversammlung des Allersberger Schach-Clubs 2000 stattfand. In der Folgezeit gehörte er stets zu den  zuverlässigen Spielern; er hat in allen drei Kreisklassen gespielt und ist mit 134 Einsätzen in einer Mannschaft einer unserer erfahrensten Spieler.

Josef ist stark sehbehindert. Das hindert ihn aber nicht, mit viel Konzentration am Brett zu sitzen und deutlich zu machen: „Mir fehlt es nicht an Durchblick!“

Herzlichen Glückwunsch, Josef!

 

 

DSOL: Die Hoffnung stirbt zuletzt, aber sie stirbt.

Dt. Schach-Online-Liga 8B
Runde 7 von 7
Pl Mannschaft MP BP
1 SV Schwaikheim I 11 17
2 SC Bendorf 10 17,5
3 Allersberger SC 10 16,5
4 USG Chemnitz II 8 15,5
5 TSG Taucha II 7 13,5
6 SG Rochade Disteln 4 10,5
7 SC Ketsch II 4 10,5
8 SK Rinteln III 2 11

In der letzten Runde der Deutschen Schach-Online-Liga hat der Allersberger SC gegen die TSG Taucha zwar gewonnen – zum Einzug in die KO-Phase hat es dennoch um Haaresbreite nicht gereicht.

In Runde 7 hatte der ASC ein Heimspiel gegen die TSG Taucha II und das Allersberger Ziel war klar: gewinnen, um hoffentlich noch ins Viertelfinale zu kommen. Nachdem er sich lange gegen den gegnerischen Angriff verteidigen konnte, übersah Leonid Löw an Brett 3 die entscheidende Taktik, um die Partie remis zu halten – und lief gleichzeitig in ein zumindest ästhetisch wertvolles Matt in vier Zügen hinein: 0-1. Fast gleichzeitig konnte Lukas Mederer an Brett 1 gewinnen und so den Ausgleich zum 1-1 schaffen. An Brett 4 bekam Tobias Zengerle von seinem Gegner ein Schach nach dem anderen, der König wurde übers Brett gejagt, aber schließlich erreichte er ein sicheres Feld und konnte den Materialvorteil in einen Sieg verwandeln: 2-1. Der Sieg von Michael Kobras an Brett 2 war unspektakulär: Michaels Gegner hatte offensichtlich den ganzen Abend über mit Internetproblemen zu kämpfen. In Zeitnot versagte die Verbindung offensichtlich komplett – als er 20min später wieder einloggen konnte war die Zeit schon lange abgelaufen und Allersberg gewann 3-1.

Unsere DSOL-Stammspieler (v.l.): Lukas, Michael, Leonid und Tobias. Ein richtiges Mannschaftsfoto war dieses Jahr nicht möglich.

Und so schauten alle gerade rechtzeitig nach Bendorf, wo Schwaikheim bereits 2-1 gegen die Gastgeber führte, um zu sehen, wie der Bendorfer Spieler das letzte Brett gewann zum 2-2-Unentschieden.

Damit konnte sich auch der SC Bendorf in der Tabelle vor Allersberg platzieren (mit genau einem Brettpunkt Vorsprung) und gemeinsam mit dem SV Schwaikheim in die KO-Phase einziehen und gegen Teams aus den Ligen 8A, 8C und 8D antreten. Wir drücken die Daumen! Der Allersberger SC beendet damit die Saison auf dem dritten Tabellenplatz.

Auch wenn das knappe Ausscheiden natürlich schade ist, blicken wir auf eine äußerst erfolgreiche Saison zurück. In sieben Runden konnte das ASC-Team fünfmal gewinnen (interessanterweise jedes Mal mit 3:1) und musste sich nur den Teams aus Schwaikheim und Bendorf geschlagen geben. Ein Dank gebührt auch Manuel Kobras, der in Runde 4 sehr spontan als Ersatzspieler eingesprungen ist.

Anmerkung: Als ASC-Vorsitzender gratuliere ich dem Team für engagierten Einsatz und spannende Spiele, die von vielen Mitgliedern in dieser Lockdown-Zeit aufmerksam und z.T. auch aufgeregt verfolgt wurden. Ihr habt eine prima Leistung gebracht und uns viel Freude bereitet. Danke! gez.: Hartmut T.

Zum Weiterlesen: Tabelle Liga 8B, Einzelergebnisse 7. Spieltag

DSOL: Die Hoffnung stirbt zuletzt

Dt. Schach-Online-Liga 8B
Runde 6 von 7
Pl Mannschaft MP BP Sp
1 SV Schwaikheim I 10 15 6
2 SC Bendorf 9 15,5 6
3 Allersberger SC 8 13,5 6
4 USG Chemnitz II 7 13,5 6
5 TSG Taucha II 7 12,5 6
6 SG Rochade Disteln 4 9,5 6
7 SC Ketsch II 3 8,5 6
8 SK Rinteln III 0 8 6

Gegen Regen sind die Allersberger gewappnet, gegen Mattangriffe aus Schwaikheim offensichtlich eher nicht.

Das war so nicht geplant: Statt mit einem Sieg gegen den SV Schwaikheim den Einzug ins Viertelfinale zu sichern, gab es heute eine herbe Niederlage für das Allersberger Team, mehr als ein 1:3 war gegen die stark aufspielenden Schwaikheimer nicht drin.

Zeitgleich endete die Partie SC Ketsch II – SC Bendorf 1:3. Bereits im Laufe der Woche trennten sich die TSG Taucha II und die SG Rochade Disteln mit einem 2:2-Unentschieden, während der SK Rinteln III gegen die USG Chemnitz II die sechste Niederlage (1,5:2,5) einfuhr. Rinteln wird damit den letzten Tabellenplatz der Saison belegen.

In der Tabelle rutscht Allersberg damit wieder auf den dritten Tabellenplatz, der nicht zur Teilnahme am Viertelfinale berechtigt. In der letzten Runde muss das ASC-Team gegen die TSG Taucha gewinnen, um überhaupt noch eine Chance auf einen Viertelfinaleinzug zu haben – aber selbst dann kommt es noch auf die anderen Ergebnisse der Liga an.

Der Schachverein Schwaikheim ist ein Verein aus Württemberg (Bezirk Stuttgart), der auch in Corona-Zeiten äußert aktiv ist und beispielsweise sein Jugendtraining in Zusammenarbeit mit mehreren anderen Vereinen online als „COOP-Training“ realisiert. Der SV Schwaikheim hat mit 71 Mitgliedern und einem Durchschnittsalter von 35 Jahren nicht nur eine ähnliche Mitgliederstruktur wie der ASC, auch die Vereinsgeschichte liest sich ähnlich: Im Jahr 1980 – zwanzig Jahre vor dem ASC – gründete sich der SV Schaikheim aus dem dortigen TSV, wo es bis dahin eine Schachabteilung gab.

Zum Weiterlesen: Tabelle Liga 8B, Einzelergebnisse 6. Spieltag

Kreis Mfr-Süd: Nichts ging – nichts geht nicht mehr

Nach einer Umfrage bei allen Vorstandsmitgliedern im Schachkreis Mittelfranken-Süd ist nun offizielle Wirklichkeit, was sich schon abgezeichnet hatte:

Die Saison 2020/21 findet nicht statt.

Das bezieht sich auf alle Mannschaftswettkämpfe, auf alle Einzelmeisterschaften, auf alle Jugendwettbewerbe.

Damit gibt es weder Aufsteiger noch Absteiger aus den Wettkampfklassen des Schachkreises, keine Qualifikationen für Wettbewerbe auf Bezirksebene.

Lange Zeit hatten wir gehofft, dass wir einen – wenn auch erheblich reduzierten – Spielbetrieb würden abhalten können.

Aber irgendwann mussten wir uns der Realität beugen. Nächster Termin im Schachkreis:  Freitag, 9. Juli,  Jahreshauptversammlung des Schachkreises in Ellingen.

Es bleibt nur zu hoffen, dass – zumindest auf Vereinsebene – ab dem 22. März wieder Schachbetrieb stattfinden kann.

Voraussetzung: Inzidenz unter 50 im betreffenden Landkreis. Dann ist zulässig „Kontaktfreier Sport im Innenbereich – gültig für alle Sportarten“. Im Kreis Roth betrug die 7-Tage-Inzidenz am 11. März (8.00 Uhr) 44,97.

Bei einer Inzidenz 50 – 100 wäre dies auch möglich, jedoch nur nach einem „tagesaktuellen Schnell-/Selbsttest“ bei jedem Teilnehmer.

Nur: Wie soll das funktionieren? Wer soll das kontrollieren? Wer übernähme die Verantwortung, dass alle Teilnehmer den Voraussetzungen entsprechen? Wer trägt die Kosten für den Test? Sind eventuell die versprochenen kostenlosen Test schon möglich?

Fragen, Fragen, Fragen….

Vereinsheim Vorplatz Fliesen beschädigt

Immer wieder wurde beobachtet, dass sich Jugendliche auf dem Vorplatz zum Vereinsheim trafen. Dagegen ist nichts einzuwenden. Im Gegenteil: Uns freut es, wenn  sich Passanten für uns und/oder unsere Schachaufgaben, die in den Fenstern zum Raten bzw. Lösen einladen , interessieren.

Leider wurden nun am vergangenen Wochenende mehrere Fliesen (vermutlich durch Skateboards) beschädigt.

Auch wenn die Schäden gering erscheinen: früher oder später werden diese Fliesen ausgetauscht werden müssen, da sich  erfahrungsgemäß die Schäden (vor allem durch Witterungseinflüsse) fortsetzen. Die Kosten dafür sind nicht unerheblich und liegen bei mehr als 500 Euro. Dabei spielt das Material eine untergeordnete Rolle. Einzelne Fliesen,  die nicht mit einander verbunden sind, auszutauschen ist arbeitsaufwendig.