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Alle gegen Paul!“ lautete das Motto für ein Simultan-Turnier, an dem im ASC-Vereinsheim sechzehn junge Spieler und Spielerinnen teilnahmen.
Ihr gemeinsamer Gegner war Paul, ein routinierter Spieler des ASC, dem es sichtlich Spaß machte, sich dieser Herausforderung zu stellen.
Nach rund eineinhalb Stunden war das Turnier zu Ende. 15 Partien konnte Paul für sich entscheiden, einmal endete die Partie mit einem Remis. Die achtjährige Sophia hatte nicht nur am längsten gegen Paul ausgehalten, sondern schaffte es auch als einzige, nicht zu verlieren sondern erkämpfte ein Unentschieden.

Der Allersberger Schach-Club 2000 hatte zum Saisonauftakt zum Schnellschach-Turnier eingeladen.
Auch wenn es in diesem Jahr weniger Teilnehmer als sonst waren, es wurde ein angenehmes, gemütliches Turnier, das alle zufrieden genossen.
Dass alle Teilnehmer mit Kuchen und Getränken gut versorgt waren, gehörte – wie üblich beim ASC – zum Turnier.
Die Auswertung erfolgte in zwei Gruppen, nach DWZ getrennt.
Sieger der Gruppe A wurde Tobias Zengerle nach sechs Runden, punktgleich mit Paul Vibrans; den dritten Rang belegte Leon Stopper.
In der Gruppe B konnte sich Laurin Wagner vor Simon Mederer und Paul Taraba (Postbauer-Heng) den ersten Platz sichern.
Die Sieger wurden mit Pokalen belohnt, alle Teilnehmer erhielten eine Urkunde und einen kleinen Sachpreis.
Am Montag, 4. September, begann die Spendenaktion bei NETTO für den Allersberger Schach-Club.
Wer den ASC unterstützen will hat zwei Möglichkeiten:
- Bei jedem Einkauf sagt man an der Kasse vor dem Bezahlen „BITTE AUFRUNDEN!“. Es ist egal, ob Barzahlung oder mit Karte. Der Rechnungsbetrag wird auf den nächsten 10-Cent Betrag aufgerundet, das ist dann mindestens 1 ct, höchstens 10 ct.
- Möglichkeit zwei: Wer Leergut (für Getränke) am Automaten zurückgibt, kann den Button „SPENDE“ drücken. Dann wird der jeweilige Leergutbetrag dem ASC gutgeschrieben
Diese Aktion endet am 3. Dezember 2022.
Bitte nutzt diese Gelegenheit und sagt es auch im Bekanntenkreis weiter.

Bereits zum 20. Mal ohne Unterbrechung präsentierte sich der Allersberger Schach-Club 2000 beim Allersberger Bürgerfest, das alljährlich am letzten Wochenende im August stattfindet. Es war also ein kleines Jubiläum.
Zwischen dem Gilardihaus und der Eisdiele hatten wir unser Zelt mit dem Angebot „Schnupperschach“ aufgebaut. Auch ein Pflasterschach, ein Angebot vor allem für die Kleinen, gehörte dazu.
Der Andrang der Besucher hielt sich heuer sehr in Grenzen, das unbeständige Wetter hatte viele Allersberger von einem Besuch des Bürgerfestes abgehalten. Als schließlich der Regen einsetzte und auch die Windböen am Zelt zerrten, war es vorbei: nun war es Zeit, das Zelt abzubauen.
  Die Allersberger Kirchweih hatte am Freitag begonnen. Auftakt war der Kirchweihzug der Vereine vom Marktplatz zum Festplatz. Darunter war auch der ASC mit seinen „Grünhemden“. Für die Teilnehmer am Kirchweihzug gab es zu Beginn eine kleine Herausforderung, denn der seit Tagen lang ersehnte Regen setzte pünktlich ein, dauerte jedoch nicht lange. Glücklich schätzte sich, wer eine Unterstellgelegenheit am Marktplatz gefunden hatte.
Das 23. Kirchweihturnier des ASC war gut besetzt. 24 Teilnehmer kämpften in zehn Runden Schnellschach um die Punkte. Dabei war das Leistungsspektrum sehr breit. An der Spitze der Setzliste fand sich Paul Krasnikov mit einer DWZ von 1936, am unteren Ende wurden mehrere (junge und sehr junge) Spieler aufgeführt, die noch gar keine DWZ hatten, aber von der Bonusregelung profitierten. Der jüngste Spieler war erst kürzlich fünf Jahre geworden, der älteste zählt mittlerweile 76 Jahre. Diese beiden saßen sich in der dritten Runde am Schacbrett gegenüber. Paul Krasnikov hatte zum dritten Mal teilgenommen und in diesem Jahr gelang es ihm endlich, die Kirchweihwertung zu gewinnen, denn in zehn Runden schaffte er zehn Siege, während es in den Vorjahren jeweils nur zu 9,5 Punkte gereicht hatte, was eben nicht den Turniersieg bedeutete.
| Spieler | Kirchweihwertung | Spieler | Turnierwertung | Buchholz |
| Krasnikov Paul | 7 | Krasnikov Paul | 10 | 61 |
| Wagner Laurin | 7 | Mederer Lukas | 8,5 | 61,5 |
| Soffa Thorben | 7 | Cwiklik Jonah | 7,5 | 59 |
| Cwiklik Jonah | 6,5 | Zengerle Tobias | 6,5 | 56 |
| Lachmann Julian | 6,5 | Kobras Michael | 6 | 61,5 |
| Mashutin Pavel | 6,5 | Ruderer Thomas | 6 | 59,5 |
| Täufer Hartmut | 6 | Täufer Hartmut | 6 | 56 |
| Pfaller Elias | 6 | Zengerle Matthias | 5,5 | 64 |
| Kittler Richard | 6 | Mammadov Islam | 5 | 58 |
| Gaukler Thomas | 6 | Lachmann Julian | 5 | 53 |
| Krasnikov Nathanael | 6 | Stopper Leon | 5 | 50 |
| Mederer Lukas | 5,5 | Wagner Laurin | 5 | 46,5 |
| Zengerle Tob ias | 5,5 | SoffaThorben | 5 | 41 |
| Zengerle Matthias | 5,5 | Moosburger Michael | 4,5 | 53 |
| Stopper Leon | 5,5 | Pfaller Elias | 4,5 | 49 |
| Mammadov Islam | 5 | Kittler Richard | 4,5 | 44 |
| Mederer Simon | 5 | Gaukler Thomas | 4,5 | 39,5 |
| Moosburger Michael | 4,5 | Mashutin Pavel | 4,5 | 37 |
| Urban Silas | 4,5 | Krasnikov Nathanael | 4 | 48 |
| Amann Johanna | 4,5 | Mederer Simon | 3 | 43 |
| Krasnikov Efraim | 4 | Urban Silas | 3 | 42 |
| Rohm Maximilian | 4 | Amann Johanna | 2,5 | 40 |
| Kobras Michael | 3 | Krasnikov Efraim | 2 | 41,5 |
| Ruderer Thomas | 3 | Rohm Maximilian | 2 | 37 |
Am Abend des 25. Juli erreichte den ASC die folgende Nachricht: „Hallo, herzlichen Glückwunsch!
Dein Verein konnte in deiner Region die Kundenabstimmung gewinnen und nimmt als Spendenpartner bei „Bring dich ein für deinen Verein“ teil!“
Im Frühsommer hatte „Netto“ zu dieser Aktion aufgerufen. Der ASC hatte sich beteiligt. Es ging damals darum, möglichst viele Unterstützer-Klicks zu bekommen und so die Verbundenheit mit dem Verein kundzutun. Die Zählung der Klicks erfolgte nach regionalen und lokalen Gesichtspunkten. Der ASC hatte sich darum beworben, dass für ihn in der Allersberger Filiale gespendet wird.
Konkret heißt das: In der Zeit vom 05. September bis Anfang Dezember 2022 werden nun alle (Klein-)Beträge, die beim Bezahlen durch „Aufrunden“ gegeben werden, dem ASC gutgeschrieben. Gleiches gilt bei der Rückgabe von Leergut, wenn Kunden auf die Auszahlung ihres Flaschenpfands verzichten.
Die mehr als zwanzigjährige Geschichte des ASC 2000 ist reich an vielen Ereignissen, zahlreichen Höhepunkten. Jedoch: Unser Kirchweihturnier ist seit der Vereinsgründung im Jahr 2000 nie ausgefallen. Damals 2000 – fand es bereits genau eine Woche nach der Gründungsversammlung statt. Der Termin ist immer der selbe: Kirchweihsonntag, der letzten Sonntag im Juli, Beginn 14.00 Uhr! Heuer somit zum 23. Mal! (2020 mussten wir es als Online-Turnier ausschreiben.)
Unser Turnier ist einmalig in Deutschland, was am besonderen Turniermodus liegt. Gespielt werden zehn Runden Schnellschach im normalen Schweizer System, allerdings gewinnt nicht derjenige Spieler mit den meisten erzielten Punkten das Turnier und den Kirchweihpokal. Vielmehr gleicht eine Bonus-/Malusregelung die Spielstärkenunterschiede zu Spielbeginn aus.
Ein „Profi“, der alle zehn Runden gewinnt, kann dadurch noch drei Minuspunkte erhalten (kommt also auf 7 Punkte); ein Anfänger, der die Hälfte der Spiele gewinnt und zwei Bonuspunkte erhält, hat am Ende genauso viele Punkte. Wer nach den zehn Runden den begehrten Pokal in Empfang nehmen darf, lässt sich nicht vorhersagen. Auf jeden Fall ist es das beliebteste Turnier im ASC.
Anmelden kann man sich ab sofort hier: schachall@schachall.de. Das Startgeld beträgt 15 € (Jugendliche 10 €), bei Anmeldung nach Donnerstag 22.07. zwei Euro mehr. Alle Teilnehmer erhalten eine Urkunde und einen Sachpreis. Als Verpflegung bieten wir Kuchen, Kaffee und Kaltgetränke an (ebenfalls pauschal im Startgeld enthalten). Beginn ist um 14.00 Uhr in unserem Vereinsheim (Eingang Lerchenfeldstraße).

Die SG Büchenbach-Roth hatte zum offenen Jugendturnier (Altersklassen bis U 14) um die Rother Stadtmeisterschaft eingeladen. Unter den 13 Teilnehmern waren auch die beiden ASC-Spieler Laurin Wagner und Simon Mederer, die sich außerordentlich gut hielten und hervorragend abschneiden konnten. Simon kam mit 4,5 Punkten aus neun Spielen in der Wertung U 12 auf den dritten Rang. Laurin konnte sogar seine Altersgruppe U 10 gewinnen und landete in der Endabrechnung aller Teilnehmer mit 6,5 Punkten auf Platz 3. Wir gratulieren!
Mit unveränderter Vereinsspitze geht der Allersberger Schach-Club 2000 in die beiden nächsten Jahre. Sowohl Hartmut Täufer als 1. Vorsitzender wie Michael Moosburger als sein Stellvertreter wurden bei der Jahreshauptversammlung im Amt bestätigt.
Außerdem wählte die Versammlung Ursula Behrens als Kassenführerin, Matthias Zengerle als Schriftführer, Michael Kobras (Spielleiter), Joseph Pum (Materialwart), Susanne Schumacher (Damenwartin) und Martin Rupp (fördernde Mitglieder) in den Vorstand. Dem erweiterten Vorstand gehören zusätzlich sämtliche Mannschaftsführer an.
Zu Beginn erhoben sich die Mitglieder zu einer Gedenkminute für den vergangenes Jahr verstorbenen Andreas Flaum, der seit 1994 mehr als zweihundert Spiele in der ersten Mannschaft des ASC absolviert hatte.
In seinem Rückblick dankte der Vorsitzende allen, die sich aktiv für das Vereinsleben eingesetzt hatten, wie zuletzt 22 Personen, die beim Großreinemachtag im Vereinsheim gemeinsam alles wieder „auf Hochglanz“ gebracht hätten.
Während andere Vereine in den beiden letzten Jahren Mitglieder verloren hatten, konnte der ASC über zwanzig Eintritte verzeichnen. Dies zeige die große Attraktivität von Schach auf Kinder und Jugend und dass sich das ASC-Vereinsheim zu einem sportlichen und gesellschaftlichen Mittelpunkt entwickelt hat.
Der Vorsitzende machte deutlich, dass es erheblicher Anstrengungen verlange, das Vereinsheim zu unterhalten. Allein durch die Mitgliedsbeiträge und öffentlichen Zuschüsse könnten die finanziellen Verpflichtungen nicht gestemmt werden, schließlich müsse man noch erhebliche Leistungen zur Kredittilgung erbringen. Notwendig und hilfreich sei, dass der Schach-Club ein umfangreiches und abwechslungsreiches Vereinsleben biete, das über die schachsportlichen Aktivitäten hinaus erstrecke..
Auch weiterhin werde der ASC bemüht sein, dem Ruf gerecht zu werden, dass es in Allersberg „den etwas anderen Schachverein“ gebe, dessen Motto unveränderte gelte: „Schach macht Spaß und bei uns spielen nette Leute Schach.“
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Matthias -David – Ursula
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Susanne – Matthias – Martina
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Tobias – Marco – Michael
Bei der Jahreshauptversammlung konnte eine Reihe von Mitgliedern für ihre langjährige Zugehörigkeit zum Schachsport geehrt werden. Auf zehn Jahre brachten es Ursula Behrens, Matthias Zengerle und David Schumacher. Seit 15 Jahren ist Tobias Zengerle Mitglied, seit 20 Jahren sind es Marco Bogner und Michael Kobras.
Martina Drießlein (25 Jahre) sowie Susanne Schumacher und Matthias Dodel (beide 35 Jahre) sind nicht nur Urgesteine des Vereins, sondern waren in ihrer Jugendzeit auch mehrmals bayerische Meister (mit der Mannschaft) und nahmen auch mehrfach an Endrunden um die deutsche Meisterschaft teil.
Vergangenes Jahr konnten wir keine Jahreshauptversammlung abhalten. Jetzt sind Versammlungen wieder erlaubt. In diesem Jahr wurde der gesamte Vorstand neu gewählt.
Dabei blieb die Vereinsspitze unverändert: Hartmut Täufer und Michel Moosburger wurden als 1. und 2. Vorsitzende wiedergewählt, ebenso Ursula Behrens als Kassenführerin. Neu besetzt wurde das Amt des Schriftführers mit Matthias Zengerle.
Im Amt bestätigt wurden Hartmut Täufer als Jugendleiter, Michael Kobras als Spielleiter und Damenwartin Susanne Schumacher. Neuer Materialwart wurde Joseph Pum und neu wurde gewählt Martin Rupp als Vertreter der fördernden Mitglieder und der Elternschaft.
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