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Das Ende bei Diogenes

 

Viertelfinale in der Deutschen Schach-Online-Liga und der ASC war dabei!

Unser Team hatte in der Gruppe D den zweiten Platz belegt und traf nun im Viertelfinale auf das Team vom Schachclub Diogenes aus Hamburg, der sich nach dem griechischen Philosophen Diogenes benannt hat, der vor rund 2350 Jahren in Athen lebte.

Diogenes war an diesem Abend stärker als unser Team und gewann mit 3:1, was das Ende in dieser Online-Saison für den ASC bedeutet.

Trotzdem: unser Team hat sich prächtig geschlagen und insgesamt einen positiven Eindruck hinterlassen. In den acht Spielen waren eingesetzt worden Lukas Mederer Michael Kobras, Tobias Zengerle, Leonid Löw, Manuel Kobras, Paul Vibrans und Mattias Zengerle.

Die anderen Ergebnisse des Viertelfinals: Hamburger SK IV – SF Birkenfeld 1,5:2,5; Hamburger SK V – SC Weißensee 2,5:1,5 und Vohenwinkeler SC – SV Oberursel 2,5:1,5.

Im Halbfinale stehen sich somit gegenüber Diogenes Hamburg – SF Birkenfels und Hamburger SK V – Vohenwinkeler SC.

Joseph wurde 75

Joseph Pum hatte schon die 70 überschritten als er zum Allersberger Schach-Club 2000 kam. Von Anfang an war er voller Spielfreude dabei, versäumte kaum einen Spielabend und mit steter Freundlichkeit konnte er schnell die anderen Schachfreunde für sich gewinnen.

Als Mitglied in einer der Kreisklassenmannschaften des ASC ist er ein zuverlässiger Spieler. Wichtig für Joseph ist nicht nur die Freude am Schachspiel, sondern auch die Geselligkeit und menschliche Atmosphäre, die er beim ASC genießt.

Nun konnte Joseph seinen 75. Geburtstag feiern. ASC-Vorsitzender Hartmut Täufer gratulierte ihm am Spielabend und überreichte ihm eine Geburtstagsurkunde: „Gesundheit, viele gute Jahre und weiterhin viel Freude am Schachspiel und im ASC“ mögen ihm vergönnt sein! Anschließend lud Joseph die Montags-Spieler zu einem leckeren Imbiss mit Kuchen ein.

K III meldet 2:2 und 2:2

Zweimal Unentschieden für die ASC-Teams in der Kreisklasse III in der dritten Runde.

ASC IV spielte in Treuchtlingen und erzielte ein 2:2. Das gleiche Ergebnis wird gemeldet von Büchenbach V – ASC III.

In unseren beiden Teams waren Nachwuchsspieler zahlreich vertreten und spielten z.T. auch stark auf.

Die aktuelle Tabelle sieht ASC III vorne (5 MP/7 BP) vor Büchenbach (4/4,5), ASC IV (2/5,5) und Treuchtlingen (1/3).

Die nächste Runde in der K III ist für den 15.05.2022 festgesetzt.

Felix ist König der Räuber

 

Das Freitags-Schach während der Osterferien unterschied sich von den üblichen Freitagen dadurch, dass nicht „normal“ Schach gespielt wurde, sondern ein Turnier nach den Regeln „Räuberschach“ ausgetragen wurde. Neun unserer Jugendlichen wollten an diesem Tag Räuber sein.

Die ungewohnte Variante Schach zu spielen führte anfangs zu vorsichtigem Spiel. Doch nach und nach wurde dynamischer gespielt und es entwickelte sich zu einem freudigen und spaßigen Turnier.

Nach fünf Runden stand fest, wer der größte Räuber war: Felix. Hinter ihm belegte Laurin den zweiten Platz, gefolgt von Richard. 

Aber auch Julian, Leon, Simon, Alexander, Carlos und Arian erwiesen sich als geschickte Räuber. Besonders erfreulich: Jeder Spieler konnte mindestens ein Spiel für sich entscheiden.

Brezen oder Brett?

Zu einer „Brezen-Brotzeit“ hatte der Allersberger Schach-Club 2000 Mitglieder und Freunde eingeladen. Vorgesehen war ein lockerer Abend in geselliger Runde, wobei man sich mit der Brezen-Brotzeit stärken konnte.

Jedoch ein Teil der Besucher hatte an diesem Abend etwas anderes im Sinn. Bevor sie zur Breze griffen, holten sie aus dem Materialschrank Schachbrett und Figuren heraus, schoben am Tisch Teller und Brezen zur Seite und frönten erst einmal dem Schachspiel, bevor sie sich danach doch an die Brezen ranmachten, um sich für weitere Schachaktionen zu stärken.

DSOL – der ASC ist im Viertelfinale

Das Turnier der Deutschen Schach-Online-Liga geht diese Woche in die letzte Runde. Bisher hatte sich das ASC-Team gut geschlagen und dies setzte sich auch in der letzten Runde fort.

Zum Abschluss war der SV Worms Gegner, der in der Tabelle knapp hinter dem ASC auf Rang vier zu finden war. Allersberg ging durch Siege von Tobias Zengerle und Manuel Kobras in Führung. Die Wormser Spieler auf den vorderen Brettern konnten sich gegen Leonid Löw und Michael Kobras durchsetzen, was schließlich zum 2:2 führte.

Die Spiele Hamburg – Schwaikheim und Vohwinkel – Trier endeten ebenfalls jeweils 2:2. Die Paarung Welzheim – Taucha wurde überraschend mit 2,5:1,5 von Welzheim gewonnen. Das hat erhebliche Auswirkungen für die Tabelle und den ASC, denn unser Team kam dadurch auf Platz 2 der Tabelle. Er zieht somit als Zweiter der Gruppe D ins Viertelfinale der Gruppe 6 ein. Gegner wird der SC Diogenes aus Hamburg sein, der Sieger der Gruppe A.

Kreisklasse I : ASC I jetzt auf Platz 1

In der Kreisklasse I in Mittelfranken-Süd konnte unsere erste Mannschaft den ersten Tabellenplatz erklimmen. Grundlage dafür war der 3,5:2,5-Sieg gegen das Team SG Büchenbach/Roth III.

Den Sieg sicherte sich die Mannschaft, die ohne Brett-Niederlage blieb, mit folgenden Einzelergebnissen: Lukas Mederer – Hans-Jörg Wiedemann remis; Michael Kobras – Jörg Petrik remis; Tobias Zengerle – Johann Stefan remis; Manuel Kobras – Rudolf Schönberger remis; Hartmut Täufer – Michael Bartelt remis; Matthias Zengerle – Rainer Weigel 1:0.

Tabelle nach drei Runden: 1. Allersberger SC 7 MP/16,5 BP; 2. SG Büchenbach/Roth III 6/18,5; 3.TSV Weißenburg 6/12,5; 4. SG Ellingen/Pleinfeld 4/14,5; 5. SC Treuchtlingen 0/2,0; 6. DJK Wolframs-Eschenbach 0/0.

Die vierte Runde wird am 8. Mai ausgetragen, der ASC wird dann den TSV Weißenburg empfangen.

 

DOSL – 2:2 gegen TSG Taucha

6. Runde der Deutschen Schach-Online-Liga:

Der Allersberger SC 2000 spielte am Freitag, den 1. April gegen die TSG Taucha aus Sachsen. Es war die Spitzenpartie in dieser Gruppe, denn Taucha lag auf Platz 2 und Allersberg auf Rang 3 der Tabelle.

Schon sehr früh brache Tobias Zengerle den ASC in Führung, Lukas Mederer erhöhte auf 2:0. Doch gelang es den Sachsen mit zähem Spiel die beiden restlichen Bretter zu gewinnen, was schließlich zum 2:2-Mannschaftsergebnis führte.

Die anderen Spiele endeten wie folgt: SV Worms – Vohenwinkeler SC 2:2, SG Trier – Hamburger SK 1,5:2,5 und SV Schwaikheim – TSF Welzheim 2:2.

Die Tabelle nach sechs (von sieben) Runden: 1. Vohenwinkeler SC 8 MP/14 BP; 2. TSG Taucha 8/13,5; 3. Allersberger SC 7/13,5; 4. SV Worms 6/12; 4. TSF Welzheim 6/12; 6. SV Schwaikheim 5/12; 7. Hamburger SK 5/9,; 8. SG Trier 3/10.

Bereits am 4. April trifft das ASC-Team in der letzten Runde auf den SV Worms.

Könige und Bauern wandern wieder

Nach der erzwungenen Pause der letzten Monate konnte der Sportbetrieb im Schachkreis Mittelfranken-Süd in allen drei Kreisklassen wieder aufgenommen werden. Leider traten nicht mehr alle Mannschaften an, die Vereine hatten sie zurückgezogen. Nicht mehr dabei sind die DJK Wolframs-Eschenbach (Kreisklasse I), sowie der SV Haundorf (Kreisklasse II).

Nach Wiederaufnahme gab es folgende Ergebnisse in der Kreisklasse I: SG Ellingen/Pleinfeld – TSV Weißenburg 3,5:4,5 und SG Büchenbach/Roth III – SC Treuchtlingen 8:0 kl.

In der Kreisklasse II spielten SK Schwanstetten II – SG Büchenbach/Roth IV 4,5:0,5 und in der Kreisklasse III Allersberger SC IV – SG Büchenbach/Roth V 1,5:2,5 und Allersberger SC III – SC Treuchtlingen II 3:1.

Am kommenden Sonntag spielen in der Kreisklasse I Allersberger SC – Büchenbach/Roth III und SC Treuchtlngen – SG Ellingen/Pleinfeld.

Eine Leuchte für den ASC

Seit einigen Tagen leuchtet abends beim Allersberger Schach-Club 2000 im Fenster des Vereinsheims eine knapp einen halben Meter große Schachfigur und lockt die Passanten an, sich an einer der im Fenster gezeigten Schachaufgaben „Matt in eins!“ zu versuchen.

Sie ist das Geschenk des Ehepaars Hannelore und Kurt Hofmann, die relativ spät den Weg zum Allersberger Schach-Club fanden und seit rund sieben Jahren zu den zuverlässigsten Besuchern des Vereinsabends gehören.

Dabei geht es den beiden nicht darum, schachliche Erfolge wie Vereinsmeisterschaften, Turniersiege oder ähnliches verbuchen zu können. Sie genießen ganz einfach die geistige Herausforderung des Schachspiels, die dabei entwickelten Ideen. Eine Partie zu gewinnen ist schön, aber sportlicher Ehrgeiz ist nicht ihr Fokus. Vor allem genießen Hannelore und Kurt die angenehme Atmosphäre im ASC-Vereinsheim, das menschliche Miteinander der Besucher.

Beide feiern in diesem Jahr ihren 80. Geburtstag und hatten den Wunsch, dem ASC und dem Vereinsheim etwas zu schenken. Schließlich wurde es eine Lampe in Form einer Schachfigur, eines Springers, die sie dem ASC-Vorsitzenden Hartmut Täufer überreichten. Der Vorsitzende dankte im Namen des Vereins für das Geschenk und hob bei dieser Gelegenheit hervor, dass Kurt und Hannelore zum „festen Inventar“ der Schachabende gehören, mit ihrer freundlichen, gemütlichen und umgänglichen Art liebenswürdige Mitglieder seien.