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Könige und Bauern wandern wieder

Nach der erzwungenen Pause der letzten Monate konnte der Sportbetrieb im Schachkreis Mittelfranken-Süd in allen drei Kreisklassen wieder aufgenommen werden. Leider traten nicht mehr alle Mannschaften an, die Vereine hatten sie zurückgezogen. Nicht mehr dabei sind die DJK Wolframs-Eschenbach (Kreisklasse I), sowie der SV Haundorf (Kreisklasse II).

Nach Wiederaufnahme gab es folgende Ergebnisse in der Kreisklasse I: SG Ellingen/Pleinfeld – TSV Weißenburg 3,5:4,5 und SG Büchenbach/Roth III – SC Treuchtlingen 8:0 kl.

In der Kreisklasse II spielten SK Schwanstetten II – SG Büchenbach/Roth IV 4,5:0,5 und in der Kreisklasse III Allersberger SC IV – SG Büchenbach/Roth V 1,5:2,5 und Allersberger SC III – SC Treuchtlingen II 3:1.

Am kommenden Sonntag spielen in der Kreisklasse I Allersberger SC – Büchenbach/Roth III und SC Treuchtlngen – SG Ellingen/Pleinfeld.

Eine Leuchte für den ASC

Seit einigen Tagen leuchtet abends beim Allersberger Schach-Club 2000 im Fenster des Vereinsheims eine knapp einen halben Meter große Schachfigur und lockt die Passanten an, sich an einer der im Fenster gezeigten Schachaufgaben „Matt in eins!“ zu versuchen.

Sie ist das Geschenk des Ehepaars Hannelore und Kurt Hofmann, die relativ spät den Weg zum Allersberger Schach-Club fanden und seit rund sieben Jahren zu den zuverlässigsten Besuchern des Vereinsabends gehören.

Dabei geht es den beiden nicht darum, schachliche Erfolge wie Vereinsmeisterschaften, Turniersiege oder ähnliches verbuchen zu können. Sie genießen ganz einfach die geistige Herausforderung des Schachspiels, die dabei entwickelten Ideen. Eine Partie zu gewinnen ist schön, aber sportlicher Ehrgeiz ist nicht ihr Fokus. Vor allem genießen Hannelore und Kurt die angenehme Atmosphäre im ASC-Vereinsheim, das menschliche Miteinander der Besucher.

Beide feiern in diesem Jahr ihren 80. Geburtstag und hatten den Wunsch, dem ASC und dem Vereinsheim etwas zu schenken. Schließlich wurde es eine Lampe in Form einer Schachfigur, eines Springers, die sie dem ASC-Vorsitzenden Hartmut Täufer überreichten. Der Vorsitzende dankte im Namen des Vereins für das Geschenk und hob bei dieser Gelegenheit hervor, dass Kurt und Hannelore zum „festen Inventar“ der Schachabende gehören, mit ihrer freundlichen, gemütlichen und umgänglichen Art liebenswürdige Mitglieder seien. 

DSOL: Vohwinkel war stärker

In der 5. Runde war am Donnerstag (17. März) der Vohwinkeler SC Gegner des ASC-Teams. Vohwinkel ist ein Stadtteil von Wuppertal und gewann mit 3:1. Es spielten Bernhard Herbst – Michael Kobras 1:0; Ulrich Knapp – Tobias Zengerle 1:0; Tobias Lohmann -Paul Vibrans 0:1 und Tomas Pellegrini – Matthias Zengerle 1:0.

In den anderen Partien gab es die Ergebnisse TSF Welzheim – SG Trier 2,5:1,5; Hamburger SK – SV Worms 1:3; TSG Taucha – SV Schwaikheim 1:3.

Die neue Tabellenspitze: 1. Vohwinkel 7 MP/12 BP; 2. TSG Taucha 7/11,5; 3. Allersberger SC 6/11,5.

In der nächsten Runde ist am 01. April die TSG Taucha aus Sachsen Gegner der Allersberger. 

In der vorausgehenden Runde standen sich der Allersberger Schach-Club 2000 und der Hamburger Schach-Klub 183 gegenüber. Lukas Mederer, Michael Kobras, Tobias Zengerle und Paul Vibrans konnten ihre Spiele jeweils gewinnen. Endergebnis also 4:0 für den ASC. Eine prima Leistung! Zudem spielten SV Worms – TSF Welzheim 2:2, Trier – Schwaikheim 2,5:1,5 und TSG Taucha – Vohwinkeler SC 3:1.

Wie ein Pokal zum Würstchen wurde

Vor mehr als dreißig Jahren hatte Dieter Altmann aus Büchenbach, damals Kreisjugendleiter im Schachkreis Mittelfranken-Süd und jetzt Ehrenjugendleiter einen Wanderpokal gestiftet, der für erfolgreiche Jugendarbeit gedacht war.

Dieser Pokal war seit mehreren Jahren nicht mehr vergeben worden, doch heuer sollte der Allersberger Schach-Club 2000 damit ausgezeichnet werden, der nach Altmanns Worten seit Jahren eine erfolgreiche Jugendarbeit leistet und sich vorbildlich um die Kinder und Jugendlichen kümmere.

Die Übergabe sollte anlässlich eines „Schachtags“ für die jüngeren Allersberger Spieler unter 12 erfolgen. Sechzehn junge Schachspieler und -innen des ASC im Alter ab sechs Jahre brachten Leben ins Vereinshaus.

Als jedoch Dieter Altmann den Pokal überreichen wollte, musste er zugeben, dass dieser nicht mehr aufzutreiben war, irgendwo bei einem Verein in Versenkung geraten sei. Als Ausgleich dafür hatte Dieter Altmann Wienerle, Weißwürste und Brot mitgebracht. In einem großen Topf wurden die Würstchen warm gemacht. Und es stellte sich schnell heraus, dass den Kindern das Fehlen des Pokals keine Probleme bereitete; in Einzelfällen wurden auch vier Würstchen verzehrt, am Ende blieb nichts mehr übrig. Der „Ersatzpokal“ war restlos aufgegessen worden

Statistik Mittelfranken 2022/Februar:

50 Prozent Kinder und Jugendliche beim ASC

 Unter den mehr als sechzig Schachvereinen in Mittelfranken nimmt der Allersberger Schach-Club eine Sonderstellung ein. Dies gilt nicht nur bezogen darauf, dass die Allersberger der einzige Verein sind, der ein Vereinsheim sein Eigentum nennen darf, das er sich erworben und auch finanziert hat.

Auch hinsichtlich der Mitgliederstruktur hat der ASC – wie aus der neuesten Statistik des Bezirksverbandes Mittelfranken hervorgeht, eine Sonderposition. Von den registrierten Schachspielern sind bei den Allersbergern knapp über 50 Prozent Kinder und Jugendliche. Kein Verein hat mehr junge Schachspieler als die Allersberger. Im Bezirk sind es im Durchschnitt nur knapp ein Viertel.

Auch bei den weiblichen Mitgliedern nimmt der Allersberger Verein mit 29 Prozent die Spitzenposition ein; im Bezirksdurchschnitt werden nur etwa zehn Prozent gelistet.

VereinMitglieder gesamtMitglieder weiblichin ProzentMitglieder bis 18 Jahrein ProzentSchachkreis Mfr.- Mitte Nord Ost Süd West
Bezirk Mittelfranken27112669,864223,7
Schachkreis Mfr-Süd3353811,39025,5
NT Nürnberg146117,52416,4Mitte
SK Herzogenaurach1221713,93327,0Nord
SK Neumarkt1181512,73428,8Mitte
SC Erlangen 481101110,03834,5Nord
SW Nürnberg -Süd10754,765,6Mitte
SC Forchheim10176,92322,8Nord
Nürnberg 19119566,3742Mitte
SC Postbauer901314,43636Mitte
Zabo Nürnberg8267,31518,3Mitte
Büchenbach/Roth7945,12126,6Süd
Allersberger SC 2000762228,93343,4Süd
SC Heideck/Hilpoltstein4137,3819,5Süd
SK Schwanstetten36513,91438,9Süd
TSV Weißenburg2627,70Ssüd
DJK Wolframs- Eschenbach2229,1313,6Süd
SC Treuchtlingen160531,3Süd
SV Haundorf1200Süd
TSG Ellingen800Süd
FC Pleinfeld800Süd
FC Gunzenhausen800Süd

DSOL 3. Runde 1:3 gegen Welzheim

In der dritten Runde der Deutschen Schach-Online-Liga riss die Erfolgsserie des Allersberger Schach-Clubs 2000. Mit 1:3 verlor das ASC-Team gegen TSF Welzheim (Baden–Württemberg). Durch diese Niederlage rutschte der ASC auf Platz drei der Tabelle, liegt aber nach wie vor auf aussichtsreicher Position.

Bei diesem Match konnte der ASC kein Brett gewinnen, sondern musste zwei Niederlagen hinnehmen und konnte zweimal remis erreichen. Es spielten Eberhard Fink – Lukas Mederer 1:0; Daniel Seibold – Michael Kobras remis; Frederik Göring – Tobias Zengerle remis und Erhard Kuhn – Matthias Zengerle 1:0.

Außerdem spielten SG Trier – TSG Taucha 1,5:2,5; SV Schwaikheim –SV Worms 3:1, Hamburger SK – Vohenwinkeler SC 2:2.

Tabellenführer ist der SC Vohenwinkel (5 MP/8 BP) vor der TSG Tauche (5/7,5) und dem ASC (4/6,5). Dann folgen 4. Hamburger SK (3/5,5), 5. TSF Welzheim (2/5,5), 6. SV Schwaikheim (2/5,5), 7. SV Worms (2/5), 8. SG Trier (1/4,5).

In der 4. Runde heißt es dann am Mittwoch, den 09. März ab 19.30 Uhr Allersberger SCHamburger SK VII

 

 

Peking – Bob – Tobias – Wir gratulieren!

Im Eiskanal von Peking ist nach vier Läufen im Viererbob die Entscheidung gefallen. Francesco Friedrich wurde Olympiasieger vor Johannes Lochner. Auf Platz 3 kam der Kanadier Justin Kripps, vor Christof Hafer – mit Tobias Schneider als Anschieber/Bremser, gefolgt vom Letten Oskars Kibermans.

Ein spannendes Rennen, das in der Nacht übertragen wurde. Wer es verpasst hatte, konnte die wichtigsten Szenen am Vormittag ab 8.00 Uhr am Bildschirm verfolgen. Dass es am Ende um wenige Sekundenbruchteile für Tobias Schneider nicht zum dritten Platz und damit zur Bronzemedaille reichte, schmälert die Leistung nicht.

1. Francesco Friedrich (GER) 3:54,30
2. Johannes Lochner (GER) +0,37
3. Justin Kripps (CAN) +0,79
4. Christoph Hafer (GER) +0,85

Herzlichen Glückwunsch, dir Tobias und deinem Team!

Tobias Schneider war in seiner Jugendzeit mehrere Jahre Mitglied beim ASC, hatte Einsätze in einer unserer Jugendmannschaften und ist der erste Olympionike des Landkreises Roth überhaupt.

Auch in Runde 2: ASC siegt in der DSOL

In der Deutschen Schach-Online-Liga ist der Allersberger Schach-Club weiter auf Erfolgskurs. Er konnte auch sein zweites Spiel gewinnen und liegt damit an der Tabellenspitze.

Gegner war der SV Schwaikheim aus Baden-Württemberg, dessen erste Mannschaft in der Bezirksliga Stuttgart spielt. Dieser Verein war bereits im vergangenen Jahr Gegner des ASC gewesen, damals hatten die Württemberger mit 3:1 gewonnen.

In der Neuauflage konnten die Allersberger den Spieß umdrehen und mit 2,5:1,5 gewinnen. Anfangs sah es gar nicht gut aus, denn Tobias Zengerle hatte gegen Ulrich Brinkmann die Dame verloren und konnte den Spielverlust in Folge nicht verhindern.

Die anderen ASC-Spieler ließen sich dadurch nicht aus dem Konzept bringen. Den Ausgleich und Führung schafften Paul Vibrans mit einer überzeugenden Partie gegen Johann Fischer und Michael Kobras am Spitzenbrett ebenso souverän gegen Robin Netz. Schließlich konnte Matthias Zengerle gegen Hans Lang ein Remis erreichen, wodurch der Gesamtsieg gesichert war.

Die restlichen Ergebnisse: Vohenwinkel – Welzheim 3:1; Worms – Trier 2:2; Taucha – Hamburg (fehlt noch). Der Allersberger SC steht  damit nach zwei (von sieben) Runden gemeinsam mit Vohenwinkel verlustpunktfrei an der Tabellenspitze. Nächster Spieltag ist am 25. Februar, Gegner wird TSF Welzheim aus dem Großraum Stuttgart sein, der in der Landesliga Ostalb startet. 

Sieg für den ASC in der DSOL

Wenn das keine dicke Überraschung ist! Das ASC-Team konnte in der ersten Runde der DSOL ihr Spiel gegen die SG Trier I mit 3:1 gewinnen. Eine famose Leistung!

Trier war auf allen vier Brettern deutlich stärker (DWZ) besetzt, im Durchschnitt um rund 130 Punkte. Der ASC war auf Brett 2 mit Tobias Zengerle gegen Christoph Görres 1:0 in Führung gegangen, nachdem er nach 13 Zügen bereits Materialvorteile hatte. Sören Rauch glich gegen Michael Kobras aus. Hart umkämpft war auf Brett 3 die Partie von Paul Vibrans gegen Shayan Juman: Paul brachte den ASC wieder nach vorne. Den letzten Punkt für Allersberg konnte schließlich Matthias Zengerle gegen Steven Settinger erringen, der hartnäckig den anfänglichen Bauernvorteil bis zum Sieg verteidigen konnte.

Zeitgleich trennten sich der SV Worms und die TSG Taucha 2:2. Außerdem spielten SV Schwaikheim – Vohwinkler SC  1:3 und TSF Welzheim – Hamburger SK 1,5:2,5.

Die Tabelle nach der ersten Runde:

1. Allersberg  2 MP / 3 BP; 1. Vohwinkel 2 MP / 3 BP; 3. Hamburger SK 2 MP / 2,5 BP, 4. Worms 1 MP / 2BP; 4. Taucha 1 MP / 2 BP; 6. Welzheim 0 MP / 1,5 BP; 7. Trier 0 MP / 1 BP; 7. Schwaikheim 0 MP / 1 BP.

In der zweiten Runde am 16. Februar heißt der Gegner für den ASC SV Schwaikheim.

In dieser Woche startet die „Deutsche Schach-Online-Liga“ mit 320 Mannschaften in zehn Ligen die neue Saison. Als einziger Verein aus dem Schachkreis Mittelfranken-Süd ist der Allersberger Schach-Club 2000 am Start. Der ASC wurde der 6. Liga (von zehn) zugeordnet. In dieser Gruppe sind außer den Allersbergern vertreten die SG Trier, die viele Jahre erste Bundesliga spielte und größter Schachverein in Rheinland-Pfalz ist, der SV Worms, aus Baden-Württemberg kommen der SV Schwaikheim und die TSF Welzheim.

Weiter sind in dieser Gruppe der Vohwinkler SC (Nord-Rhein-Westfalen), die TSG Taucha aus Sachsen, sowie die 7. Mannschaft des Hamburger Schachklubs, der mit mehr als 500 Mitgliedern Deutschlands größer Schachverein überhaupt ist.

In der ersten Runde, die für den ASC am Donnerstag, den 3. Februar beginnt, muss sich das ASC-Team bereits mit einem der Favoriten, der SG Trier, auseinander setzen. Die anderen Paarungen sind SV Worms – TSG Taucha, SV Schwaikheim – Vohwinkler SC und TSF Welzheim – Hamburger SK VII. Die Mannschaft der Allersberger besteht aus 1. Lukas Mederer, 2. Michael Kobras, 3. Leonid Löw, 4. Tobias Zengerle, sowie den Ersatzspielern Manuel Kobras, Paul Vibrans, Matthias Zengerle, Marius Kobras, Leonid Stopper und Josef Pum.

Die Begegnung der Allersberger mit der SG Trier beginnt am Donnerstag um 19.30 Uhr und wird im Internet live übertragen ( https://dsol.schachbund.de/ergebnisse.php?s=2022&l=6d&r=1)

Klare Kante: Nein zu Rassismus!

Nein zu Rassismus! Nein zu jeder Art der Diskriminierung!

Das ist der klare Standpunkt des Bayerischen Fußball-Verbandes (BFV) , das ist auch der klare Standpunkt des Allersberger Schach-Clubs 2000 – 24 Stunden am Tag, sieben Tage die Woche, 365 Tage im Jahr! Dennoch ist es wichtig, sich immer wieder klar und auch an besonderen Tagen zu dieser Einstellung öffentlich zu bekennen, diese Wertevorstellungen im gesamten Umfeld wachzurufen und auch einzufordern.

Der 27. Januar ist so ein Tag und nicht einfach so ein beliebiger„Erinnerungstag im deutschen Sport“. An diesem Tag jährt sich die Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz durch die Rote Armee im Jahr 1945.

Spätestens an diesem Tag wurde der ganzen Welt bewusst, welches Ausmaß der Rassenhass und der Hass auf Andersdenkende des Regimes der Nationalsozialisten sowie deren Unterstützer in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft hatte.

Millionen Menschen wurden aufgrund ihrer Nationalität, ihrer Religion, ihrer sexuellen Orientierung oder ganz einfach weil sie sich gegen die politischen und gesellschaftlichen Ziele der NS-Führung stellten ermordet. Es ist eines der schwärzesten Kapitel der deutschen Geschichte und darf sich nicht wiederholen.

Auch im deutschen Sport fand Ausgrenzung statt. Juden wurden aus Vereinen ausgeschlossen, weil sie Juden waren. Sie hatten dadurch keine Kontakte mehr, keine Unterstützer. Niemand beschützte sie vor dem Hass, der letzten Endes nach Auschwitz und andere Orte führte, wo sie millionenfach ermordet wurden.

Auch deshalb müssen Sportvereine mit Worten und Taten deutlich machen: Ausgrenzung lassen wir nicht zu, praktizieren wir nicht. Für uns ist die Würde des Menschen ein oberstes Gebot.

Mit aller Entschiedenheit:

!Nie wieder: In Deutschland gibt es viele tausend  Vereine, die Mitglieder haben verschiedenste Nationalitäten, sprechen aber eine „Sprache“: Nein zu Rassismus!

Lasst uns gemeinsam jedem Rassisten und Extremisten klar machen, dass wir keine Diskriminierung dulden und für eine offene, faire und respektvolle Gemeinschaft stehen!