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Trotz großer Hitze war das Sommerfest 2026 der Allersberger Grundschule außerordentlich gut besucht.
Die verschiedenen Stationen fanden großes Interesse und an den Tischen mit den vom Allersberger Schach-Club 2000 betreuten Schachbrettern war stets großer Andrang. Das „königliche ‚Spiel“ war während des gesamten Festes ein beliebter Anziehungspunkt.

Das Vereinsheim des Allersberger Schach-Club ist eine in Bayern und darüber hinaus einmalige Einrichtung, denn es wurde allein durch den Eifer und das Engagement der Mitglieder gekauft, finanziert und ausgebaut. Kein anderer Schachverein ist bekannt, der Ähnliches geschafft hätte.
Jedoch: Ohne das selbstlose und durchaus riskante Engagement von Ursula Behrens hätte der Allersberger Schach-Club 2000 das Projekt Vereinsheim nicht in Angriff nehmen können und somit kein Vereinsheim .
Bei der jüngsten Jahreshauptversammlung des Schach-Clubs erinnerte 1.Vorsitzender Hartmut Täufer daran, dass Ursula Behrens zu Gunsten des ASC ein großes persönliches wirtschaftliches Risiko eingegangen war, das in keiner Weise abgesichert gewesen war. Sie vertraute auf den Willen und das Engagement der Vereinsmitglieder, wonach der ASC sich eine Vereinsheimat schaffen wollte und dies auch erreichen würde.. Dass dies dann zum guten Ende führte, erfreute sie mit großer stiller Freude.
Man muss feststellen, so der ASC -Vorsitzende, dass ohne die Großzügigkeit und Risikobereitschaft von Ursula Behrens der Schach-Club ohne Vereinsheim geblieben wäre. Dafür gebührt ihr aufrichtiger Dank und große Anerkennung.
Angesichts ihrer großen Verdienste um den Allersberger Schach-Club 2000 wurde nun Ursula Behrens unter dem lebhaften Beifall der Mitglieder zum Ehrenmitglied ernannt.

Die Mitglieder des ASC sind eingeladen, am Sonntag, den 21. Juni, an der Jahreshauptversammlung teilzunehmen.
Auf der Tagesordnung stehen u.a. folgende Punkte:

- Berichte vom Vorsitzenden und weiteren Vorstandsmitgliedern, Mannschaftsführern aus den Kreisklassen und Jugendligen, Kassenführer – jeweils mit anschließender Aussprache
- turnusgemäße Neuwahl der Vorstandsmitglieder
- Vorschau auf die nächsten Veranstaltungen, sowie die nächste Spielsaison
- Ehrungen zahlreicher Mitglieder für langjährige Mitgliedschaft im Verein oder in einer Mannschaft
Beginn ist um 15.00 Uhr im ASC-Vereinsheim
Am Wochenende 12./13.6.26 fand die alljährliche Jugendvereinsmeisterschaft des ASC 2000 statt. Insgesamt neun Jugendspieler traten in den beiden Turnieren an – sieben im Schnellschach, drei im klassischen Format, wobei ein Spieler an beiden Wettbewerben teilnahm.
Schnellschach: Nervenkitzel pur
Das Schnellschachturnier hielt die Spannung bis zur allerletzten Runde aufrecht: Sechs Teilnehmer lagen punktgleich an der Spitze – die Feinwertung musste entscheiden. Am Ende behielt Carlos Tanase die Oberhand und sicherte sich den Titel des Schnellschach-Vereinsmeisters. Raphael Herbrecher und Ole Gottschalk folgten auf den nächsten Plätzen.
Klassisches Schach: Leon dominant
Im klassischen Turnier ließ Leon Stopper nichts anbrennen: Mit einer makellosen Bilanz gewann er ungeschlagen den Titel. Alex Schöll folgte mit einem Punkt Rückstand auf Platz zwei, Carlos Tanase mit einem weiteren Punkt dahinter auf Rang drei.
Herzlichen Glückwunsch an alle Platzierten – und Danke an alle Teilnehmer für zwei tolle Turniere. (-MZ-)

Das 27. Schachturnier der Grundschule Eckersmühlen verzeichnete mit 30 Teilnehmern eine Rekordteilnahme.
Der Allersberger Schach-Club übernahm wie in den Vorjahren die Vorbereitung und Durchführung der Veranstaltung. ASC-Vorsitzender Hartmut Täufer und Robin Warnecke sorgten für einen reibungslosen Ablauf des Turniers.
Die Schüler spielten fünf Runden Schnellschach. Die Auswertung erfolgte nach Altersstufen.Gesamtsieger wurde Bastian Oppitz aus der dritten Klasse mit 4,5 Punkten vor Manuel Kontusch und Lasse Hanke.
Bei den Teilnehmern aus der vierten Klasse gewann Ilja Hübner vor Nils Bauer und Felix Gugel. Aus den Klassen eins und zwei erzielten Raphael Theiss, Theo Bretzner und Jule Kullrich die besten Platzierungen.
Schulleiter Hans Kaiser zeigte sich beeindruckt von der Begeisterung und dem Engagement der Schüler. Er sprach die Hoffnung aus, dass auch in Zukunft zu einem Schachturnier eingeladen werde. Alle beteiligten Schüler erhielten als Anerkennung für ihren Eifer eine Urkunde.
In der obersten Liga des Schachkreises Mittelfranken -Süd sind die Würfel gefallen. Da im Spitzenspiel zwischen dem Allersberger Schach-Club 2000 und SG Büchenbach/Roth IV die Gäste knapp mit 3,5:2,5 gewinnen konnte, kann das Büchenbacher Team auch in der noch ausstehenden letzten Runde nicht mehr vom ersten Platz vertrieben werden. Wir gratulieren dem siegreichen Team zum Erfolg.
Das unterlegene ASC -Team Allersberg hat jetzt vier Punkte Vorsprung gegenüber dem SK Schwanstetten und ist somit gesicherter Vizemeister. Bei den sieben Spielen der Saison 2025/26 spielten im Team ASC I folgende Spieler/innen: Lukas Mederer, Michael Kobras, Tobias Zengerle, Alex Schöll, Matthias Zengerle, Leonid Löw, Leon Stopper, Marco Bogner, Simon Mederer und Kaylee Gruber.
In der Runde 8 spielten Allersberg I – Büchenbach/Roth IV 2,5:3,5; SK Schwanstetten II – SC Treuchtlingen I 3:3; Büchenbach/Roth III – SG Ellingen/Pleinfeld 3,5:2,5 und SC Haundorf – TSV Weißenburg 4,5:1.5.
Tabelle nach 8 Runden: 1. Büchenbach/Roth IV (16 MP/23,5 BP); 2. Allersberger SC (13/26,0); 3. Schwanstetten I (9/18,5); 4. TSV Weißenburg (8/19); 5. Büchenbach/Roth III (7/17,5); 6. Ellingen/Pleinfeld (7/15,5); 7. SC Haundorf (6/16,0); 8. SC Treuchtlingen (4/14,0).

aus: Hilpoltsteiner Kurier, 15. April 2026
Am Wochenende 18./19. April endete die Mannschaftssaison in der Kreisklasse II und der Jugend B.
In dieser Runde spielten in der K II SG Büchenbach-Roth V – ASC II 2,5:2,5 und Büchenbach VI – Wolframs-Eschenbach 0:5. Damit ist Wolframs-Eschenbach mit 12 MP/20,5 BP überlegener Meister geworden, gefolgt von Allersberg II (8/15), Büchenbach V (6/13) und Büchenbach VI (6/11,5). Wolframs-Eschenbach darf somit in die Kreisklasse I aufsteigen; herzlichen Glückwunsch!
Die letzte Runde wurde auch in der Jugend Kreisklasse B gespielt: Wolframs-Eschenbach – Allersberg III 3,5:0,5 und Schwanstetten – Allersberg IV 2:2. Die Endtabelle: 1. Wolframs-Eschenbach (12 MP/14,5), 2. Büchenbach III (9/9); 3. ASC III (4/7,5), 4. Schwanstetten (2/5), 5. ASC IV (1/4).
Alle zwei Jahre werden Persönlichkeiten aus den Sportvereinen Bayerns in einem feierlichen Festakt mit der „Ehrenmedaille für besondere Verdienste um den Sport in Bayern“ ausgezeichnet. Am 17. April 2026 verlieh Sportminister Joachim Herrmann diese Ehrenmedaille im Max-Joseph-Saal in der Residenz München an 57 Personen aus ganz Bayern.
Der Minister betonte in seiner Ansprache ua. : „Nur durch den täglichen Einsatz tausender ehrenamtlicher Helfer, Helferinnen, Betreuerinnen und Betreuer wird der Sport allen Bürgerinnen und Bürgern zugänglich. Sie dienen als Vorbild für die Vereinsjugend und bemühen sich um das Wohlbefinden ihrer Mitglieder.“
Was waren die Kriterien, nach denen der ASC-Vorsitzende für diese Ehrung ausgewählt wurde? Die Antwort findet sich in der Festschrift des Festaktes:
Jugendarbeit ist in ei nem Sportverein eine der wichtigsten Aufgaben. Nur dadurch kann ein Verein seinen gesellschaftlichen Auftrag erfüllen und die Zukunft des Vereins sichern.
Hartmut Täufer hat dies erkannt und immer hoch gehalten in seiner Tätigkeit als Jugendleiter und 1. Vorsitzender des Allersberger Schach-Clubs 2000 e.V. (ASC 2000) sowie in den Jahren zuvor in der Schachabteilung im TSV 1883 Allersberg e.V.

Unter seiner Tätigkeit ist eine umfangreiche Jugendarbeit im Schachbereich aufgebaut worden und es konnten zahlreiche Erfolge auf Bezirks-, Landes- und auch auf bundesweiter Ebene errungen werden. Siebenmal konnte ein Allersberger-Team bis in die Endrunde um die deutsche Meisterschaft vordringen.
Aufgrund Hartmut Täufers Arbeit zählt der ASC in Bayern zu den Vereinen mit besonders umfangreicher Jugendarbeit und zahlreichen jugendlichen Spielern. Auch deshalb wurde dem ASC die höchste Auszeichnung verliehen, die im deutschen Schach für Kinder- und Jugendarbeit möglich ist: das „Qualitätssiegel Top-Schachverein“.
Während viele Vereine über mangelnden Nachwuchs klagen, macht beim ASC der Anteil der Kinder und Jugendlichen über die Hälfte der Mitglieder aus. Eine herausragende Leistung von Hartmut Täufer
(Fotos: Bay Staatsministerium d.Innern)

Zweimal im Jahr wird beim ASC das Vereinsheim umfassend geputzt und gereinigt. Dabei geht es nicht nur um Fußboden und Fenster.
Auch die Schachmaterialien müssen gereinigt werden: viele Könige, Damen, Läufer. Pferde und Bauern werden gewaschen. In der Küche erfolgt eine Grundreinigung. Türen müssen gesäubert werden, und und und…
Das alles kann nur geschafft werden, wenn möglichst viele Hände am Werk sind. Beim Frühjahresputz 2026 hat die Zahl der Hände gerade noch ausgereicht.
Wir sind sicher, dass beim nächsten Grfoßreinemachtag wieder ausreichend Aktivisten am Werk sind. Danke! denen, die heuer dabei waren.
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