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Die erste Jugendmannschaft des Allersberger Schach-Clubs 2000 wird auch in der kommenden Spielsaison in der Landesliga-Nordbayern antreten. Dies ist aus der Mitteilung des bayerischen Spielleiters ersichtlich. Zwar belegte die ASC-Jugend in der letzten Saison einen Abstiegsplatz, doch zogen einige Vereine ihre Mannschaften aus dem Spielbetrieb auf bayerischer Ebene zurück. Darunter befindet sich auch der SC Forchheim, dessen erste Mannschaft in der II. Bundesliga spielt. Diesen frei gewordenen Platz darf nun der ASC einnehmen.
Die sechzehn Vereine in den beiden Landesligen sind: Schwarz- Weiß Nürnberg, SC Tarrasch München, SC Höchstadt, SC Unterhaching, SK Neumarkt, SK Schwandorf, SC Moosburg, SC Bavaria Regensburg, SC Haar und der Allersberger SC 2000, SG Fürth, PSV Dorfen, SC Sendling, Regensburger TS, SK Kriegshaber, SK Kulmbach
In der ersten Bayernliga der Schachjugend werden antreten SC Noris-Tarrasch Nürnberg, , SC Erlangen, SC Bavaria Regensburg I, SK München Nord-Ost, SF Augsburg, SK Kelheim, SK Gräfelfing und FC Ergolding.
Gespielt wird an folgenden Tagen: 18.11.2017 SK Neumarkt – ASC 2.12.2017: Allersberg ist Gastgeber für eine Doppelrunde mit den Gästen SG Fürth, SW Nürnberg, SK Neumarkt, 27. 1. 2018 (Vollrunde in Nürnberg) ASC- Bavariqa Regensburg, SC Schwandorf – ASC, , 10.3.2018 (Vollrunde in Regensburg). ASC-SC Höchstadt, SC KLulmbach – ASC..
Vom 30.6. bis 2.7.17 ging es für den ASC nach Sulzbürg zum diesjährigen Trainingslager. Wir waren in diesem Jahr 21 Teilnehmer unterschiedlichen Alters.
Auf dem Programm standen u.a. das Lösen von Matt- und Kombinationsaufgaben, Partieanalysen, ein Turnier aller Teilnehmer, Regelkunde und vieles mehr. Mehrere M itglieder nutzten die Gelegenheit, das Bauerndiplom als erste Stufe der Leistungsprüfung abzulegen. Daneben war es auch – vor allem für unsere jüngeren Teilnehmer möglich, sich im wunderbaren Außengelände des Tagungshauses, auch „nicht-schachlich“ zu betätigen – Garten, Spielplatz, Volleyballanlage…
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Ein echter Anziehungspunkt – der Spielplatz
Unterbringung und Verpflegung in der Familienerholungs- und Tagungsstätte Sulzbürg verdienen großes Lob. Für 2018 haben wir bereits gebucht. denn in Sulzbürg hast es uns prima gefallen.
 
Seit 2001 findet jedes Jahr das Allersberger „Jugendkulturfest“ statt, das anfangs unter dem Motto „Allersberg und allerlei Äktschn“ hinter dem Feuerwehrhaus bei der Neumarkter Straße stattfand.
Einige Jahre wurde es auf dem St. Céré-Platz. also im Ortskern ausgerichtet. 2016 wurde es ins das Feibadgelände verlegt, wo es auch in diesem Jahr stattfand.
Wie in all den Jahren seit 2001 war der ASC auch heuer wieder dabei und lud in seinem Pavillonzelt zum Schnupperschach oder zu einer verbissen geführten Partie ein.
Dieser Einladung folgten Schach-Interessenten unterschiedlichen Alters wie auf den Bildern erkennbar. Für alle galt „Schach macht Spaß!“

Seit rund zwei Jahrzehnten ist Alexander Ennen Stammspieler in einer unserer Mannschaften. In dieser Zeit hat er 100 Spiele absolviert. Aus diesem An lass wurde er mit Urkunde und Erinnerungspokal ausgezeichnet. ASC-Vorsitzender Hartmut Täufer überreichte Alexander den Pokal und dankte ihm für seine Zuverlässigkeit und sportliche Haltung, die dieser stets gezeigt habe.
Mehrere Jahre hatte Alexander Ennen zudem die Aufgabe des Kassenführers übernommen, die er nun aus beruflichen Gründen nicht mehr ausüben kann. Zukünftig wird diese Aufgabe Ursula Behrens übernehmen.
Ihren 70. Geburtstag konnte Hildegard Wirtz feiern. Sie ist regelmäßige Besucherin unseres Schachabends am Montag – für Hildegard ein fester Termin. Schach ist für sie weniger die sportliche Herausforderung. Vielmehr genießt Hildegard das Schachspiel als einen interessanten Zeitvertreib. Für sie gilt: „Schach macht Spaß“. Anlässliche ihres „runden“ Geburtstages überreichte der ASC-Vporsitzende Hildgard eine Glückwunschurkunde.
Sonntag, den 21. Mai trafen sich die Mitglieder des ASC zur diesjährigen Jahreshauptversammlung im Vereinsheim. Auf der Tagesordnung standen u.a. die Berichte des Vorsitzenden, der Vorstandsmitglieder, der sieben Mannschaftsführer, sowie des Kassenwarts.
Aus dem Bericht des Vorsitzenden wurde deutlich, dass der ASC 2000 ein außerordentlich vielseitiges und engagiertes Vereinsleben vorweisen kann. Dies bezieht sich sowohl auf die sportliche Seite wie auch auf Aktivitäten, die über die Vereinsgrenzen hinweg wirken. Vorsitzender Hartmut Täufer dankte allen, die mitgewirkt hatten, damit das „Unternehmen ASC 2000“ eine Erfolgsgeschichte hatte werden können.
Wie aus den Berichten des Vorstands und der Verantwortlichen hervorging, stellte der ASC vergangene Saison sieben Mannschaften, die am Rundenbetrieb teilnahmen, darunter drei Jugendteams. Alle Mannschaften erreichten das gesteckte Ziel, das auf Kreisebene Klassenerhalt hieß. Bei der ersten Jugendmannschaft ist derzeit noch offen, ob sie auch 2017/18 in der Landesliga Nordbayern spielen wird.
An schachlichen Aktivitäten bot der ASC neben den wöchentlichen Spieltagen für Jugend und Erwachsene ein Trainingslager, das Kirchweihturnier, ein Schnellschachturnier, die Vereinsmeisterschaft. Bei all diesen Schachevents erwies sich das Vereinsheim als eine hervorragende Austragungsstätte. Regelmäßig traf sich der Vorstand des ASC, um die organisatorischen Voraussetzungen für ein erfolgreiches Vereinsleben zu setzen. Zur neuen Kassenführerein wurde von der JHV Ursula Behrens gewählt
Als Erfolg bezeichnete der Vorsitzende auch die Ausrichtung der Landkreismeisterschaft, die erstmals in Allersberg stattfand. Der ASC war zudem Gastgeber für die Jahreshauptversammlungen des Schachkreises und der Schachjugend. Als positiv sei die Zusammenarbeit mit den Schulen zu bewerten, an denen regelmäßige Aktionen de Schach-Clubs stattfinden können, wie Schachturniere oder Schnupperschach beim Schulfest. Angebote im Ferienprogramm und Zusammenarbeit mit dem Kreisjugendring haben mittlerweile Tradition beim ASC 2000.
Über die Vereinsgrenzen hinaus war der Schach-Club vertreten bei den Sitzungen der Schachorganisation und des Sports und der Jugendarbeit in Allersberg. Erstmals konnte eine Jugendbildungsmaßnahme mit dem Schwerpunktthema „Toleranz und Regeln“ organisiert werden; der ASC schloss sich der Aktion „Draußen bleiben!“ an, was sich auf Diskriminierungen und Ausgrenzungen bezieht. In der Satzung des Schach-Clubs ist festgelegt, dass Rassismus keinen Platz beim ASC 2000 hat.
Im Rahmen der Jahreshauptversammlung konnte der ASC-Vorsitzende Hartmut Täufer mehrere Mitglieder ehren. Urkunden für 25 bzw. 75 Spiele in einer Vereinsmannschaft erhielten Amelie Braukmann und Michael Kobras. Für 100 Spiele in der Mannschaft in den vergangenen fast zwanzig Jahren wurde Julian Häußler mit einem Erinnerungspokal ausgezeichnet. Die Urkunde für langjährige Zugehörigkeit zum ASC 2000 erhielten Tobias Zengerle, Michael Kobras, Marianne Schneider und Julian Häußler.
Zum dritten Mal hatte der ASC zum Schafkopfturnier eingeladen. Das ASC-Vereinsheim mit seinem Familiären unterschied sich dabei wieder von der Athmosphäre bei den anderen, meist erheblich größeren Turnieren.
Nach rund fünf Stunden „Kartelzeit“ standen die Sieger und Platzierten fest. Turniersieger wurde Horst Pawellek mit deutlichem Vorsprung vor dem Zweiten Rudolf Haußner. Es folgten punktgleich Peter Pawellek und Josef Haußner vor H. Reuter. Die beiden Trostpreise gingen an Konrad Leng und H. Schwimmer.
In der ASC-Satzung heißt es u.a.:
Zweck und Zielsetzung des Vereins ist die Förderung und Pflege der Allgemeinheit auf dem Gebiete des Sports, in erster Linie des Schachsports, sowie die Erziehung der Jugend im fairen Sportsgeist und im Sinne der Grundwerte der Menschenwürde.
Kein Mitglied darf wegen seines Geschlechts, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seiner religiösen oder politischen Anschauung benachteiligt oder bevorzugt werden. Personen mit rassistischer Gesinnung können somit nicht Mitglied des Vereins sein.
Nun hat sich der ASC der Aktion des Kreisjugendrings angeschlossen „Draußen bleiben“
Dabei geht es darum, dass im Bereich des ASC rassistische oder diskriminierende Sprüche und Äußerungen nicht geduldet werden. Wir wissen, dass viele dieser diskriminierenden Äußerungen unbedacht und ohne böse Absicht verwendet werden . Falls solche Äußerungen fallen, werden wir mit der betreffenden Person sprechen und in einem Gespräch deutlich machen, dass für uns dies ein Verstoß gegen die Satzung und die Menschenwürde ist. Wir wollen ein menschlich sauberes und faires Klima in unserem Verein. Jeder ist willkommen, der Freude am Schach hat und sich sportlich fair und menschlich anständig und angenehm verhält. Siehe auch Bericht!
Angespannte und hohe Konzentration herrschte beim Schachturnier an der Allersberger Mittelschule, das in diesem Jahr bereits zum siebzehnten Mal stattfand. Ausgetragen wurde es im Mehrzweckraum, organisiert worden war es vom Allersberger Schach-.Club 2000, der auch das notwendige Spielmaterial stellte.
An diesem Schachturnier nahmen achtundzwanzig Schülerinnen und Schüler aller Klassenstufen teil. Nach sechs gespielten Runden wurde Justin Füßlein ohne Punktverlust Gesamtsieger vor Lukas Geiger. Justin Füßlein gewann somit auch die Wertung der Klassen sieben und acht. Beste Spieler aus den Klassen fünf bis sechs waren Adriano Grünbaum und Emir Acet.
Die Leitung des Turniers hatten der Vorsitzende des Schach-Clubs, Hartmut Täufer, sowie Thomas Zerkiebel, ein Jugend-Mannschaftsführer des Schach-Clubs, die sehr angetan waren vom sportlich vorbildlichen Verhalten der Teilnehmer.
Für die beiden Schulleiter Rektor Friedmar Blechschmidt und Konrektor Christian Funk ist Schach nicht nur eine Bereicherung für das Schulleben, sondern auch eine Betätigung, welche die schulische Arbeit unterstützt, denn beim Schach werden bei den Kindern auf spielerische Weise Konzentration, Aufmerksamkeit, Ausdauer, logisches Denken und Entscheidungsfreude aufgebaut. Sie zeigten sich überrascht und erfreut, dass sich die Schüler so zahlreich für eine Teilnahme am Schachturnier entschieden hatten. Alle Teilnehmer an diesem Turnier erhielten eine Urkunde; die Sieger der Auswertungsgruppen bekamen zusätzlich noch ein Trink mit dem Vereinslogo des Allersberger Schach-Clubs 2000.
In der letzten Runde der Kreisklasse I sicherte sich Treuchtlingen endgültig den Meistertitel und steht damit als Aufsteiger in die Bezirksliga fest. Im Endspiel gegen den Abstieg war der SK Schwanstetten erfolgreich und sicherte sich den Klassenerhalt, während der SC Markt Berolzheim absteigen muss.
Die Ergebnisse der Schlussrunde lauten: SC Heideck II – SG Büchenbach/Roth IV 4:4; TSV Weißenburg – SG Ellingen/Pleinfeld 4:4; Allersberger SC 2000 – DJK Wolframs-.Eschenbach 4:4; SC Markt Berolzheim – SK Schwanstetten II 3:5 und SC Treuchtlingen – SG Büchenbach/Roth III 8:0 kampflos.
Schlusstabelle: 1. SC Treuchtlingen 25/52,5; 2. SC Heideck II 20/45,5; 3-SG Büchenbach/Roth III 17/40,5: 4. DJK Wolframs-Eschenbach 16/36,5; 5. Allersberger SC 2000 16/32,5; 6. TSV Weißenburg 12/38; 7- SG Büchenbach/Roth IV 10/15; 8. SG Ellingen/Pleinfeld 7/25,5; 9. SK Schwanstetten II 4/28; 10. SC Markt Berolzheim 1/26,9.
In der Schach-Kreisklasse II konnte der Allersberger SC II den dritten Tabellenplatz behaupten und die Runde mit einem insgesamt positiven Ergebnis abschließen. Meister dieser Gruppe wurde die SG Ellingen/Pleinfeld vor dem SV Haundorf.
Die Abschlussrunde brachte zweimal ein 6:0. Zum, einen wurde n die Allersberger als Sieger eingetragen, weil der TSV Weißenburg die Punkte kampflos abgab. Zum andern siegte Haundorf gegen Büchenbach V mit dem selben Ergebnis. Weißenburg muss der Turnierordnung folgend absteigen, das sie zweimal nicht angetreten waren.
Im Verlauf der Spielsaison waren in dem Team ASC II folgende Spieler/innen eingesetzt: Julian Häußler, Daniel Helsper, Martina Lehner, Marianne Schneider, Leonid Löw, Josef Seitz, Manuel Kobras, Matthias Zengerle, Gerhard Schlierf
Die Endtabelle der Saison 2016/17: : 1. SG Ellingen/Pleinfeld 10/16,5; 2. SV Haundorf 7/17,5; 3. Allersberger SC II 7/15,0; 4. TSV Weißenburg II 3/5; 5. SG Büchenbach/Roth V 0/6,0.
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