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K II: punktgleich auf Platz 2

Im letzten Spiel fehlte unserem Team nur ein halber Brettpunkt zum Meistertitel

Im Schachkreis Mittelfranken-Süd wurde mit der letzten Runde in der 2. Kreisklasse die Mannschaftsmeisterschaft der Saison 2024/25 beendet. Diese Saison ist dadurch gekennzeichnet, dass sie von den Mannschaften zweier Vereine „beherrscht“ wurde: dem Allersberger Schach-Club und der SG Büchenbach/Roth. Diese beiden Vereine belegten in allen Kreisklassen die Plätze eins und zwei z.T. auch noch den dritten.

In der Kreisklasse I siegten die Allersberger in der größten Gruppe (acht Teams) mit 17 Punkten und damit vier Zählern Vorsprung vor Büchenbach/Roth. Der SK Schwanstetten kam auf Platz 3.

Ziemlich eng wurde es in der Kreisklasse II. Nach sechs Runden waren Allersberg II und Büchenbach V mit je 10 Zählern punktgleich, mit dem leicht besseren Brettergebnis von Büchenbach. Allersberg musste sich mit dem zweiten Platz begnügen. Das 2,5:2,5 gegen Büchenbach IV in der letzten Runde war ein halber Brettpunkt zu wenig.

Schließlich kam Büchenbach noch zu einem weiteren Titel: Sieg in der Kreisklasse III, knapp vor den beiden Allersberger Teams,  eines war als reine Damen-Mannschaft in die Runde gestartet .

Beim ASC I waren folgende Spieler/innen am Erfolg beteiligt:

Lukas Mederer, Michael Kobras, Alexander Ennen, Tobias Zengerle, Manuel Kobras, Matthias Zengerle, Leon Stopper, Leonid Löw, Kaylee Gruber, Alex Schöll, Marco Bogner, Michael Moosburger.

ASC II: Andreas Stimpfle, Alex Schöll, Michael Moosburger, Tobias Bauer, Richard Kittler, Leonid Löw, Heiko Warnecke, Kaylee Gruber, Marco Bogner, Susanne Schumacher, Silas Urban, Simon Mederer.

ASC III: Marco Bogner, Laurin Wagner, Silas Urban, Simon Mederer, Ole Gottschalk, Tim Gottschalk.

ASC IV: Kaylee Gruber, Martina Drießlein, Susanne Schumacher, Johanna Amann, Carina Mosandl, Elea Decker, Heiko Warnecke

Herzlichen Glückwunsch, Ramona und Max!

Ramona und Max zusammen mit dem ASC-Vorsitzenden Hartmut Täufer.

 

Seit der letzten Jahreshauptversammlung gehört Ramona dem Vorstand des ASC als Materialwartin an.

Die Verbundenheit mit dem ASC ist jedoch schon länger, denn ihr Sohn Arian ist nicht nur fleißiger Besucher des Jugendtrainings, sondern auch Mitglied in unseren Mannschaften.

Mit ihrem Lebensgefährten Max hat Ramona bei Renovierungsarbeiten im ASC-Heim zuverlässig und fleißig Hand angelegt.

Nun haben Ramona und Max ein neues Kapitel in ihrem Leben aufgeschlagen und am 31. März geheiratet.

Nach der Trauungszeremonie gratulierte ASC-Vorsitzender Hartmut Täufer dem frisch vermählten Paar und verband die beiden symbolisch mit einem ASC-Schal:

„Herzlichen Glückwunsch und viele gute Wünsche für eure gemeinsame Zukunft!“

 

 

Mittelfränkische Meisterschaft beim ASC 2000

 

 

Zum ersten Mal war das ASC-Vereinsheim am 22. März Schauplatz für die Austragung einer mittelfränkischen Meisterschaft.

Neun Spieler aus sieben Vereinen des Bezirksverbandes kamen nach Allersberg, um den Mittelfranken-Meister im Schnellschach zu ermitteln.

Als einziger Teilnehmer blieb Fabian Eber (SC Jäklechemie Nürnberg) in sieben Runden ungeschlagen und konnte das Turnier mit sechs Punkten gewinnen. Die nächsten Plätze belegten Markus Böhme, 5,5 Punkte (SC Uttenreuth) vor Harald Kaiser, 4,5 Punkte (SK Rothenburg).

Auch wenn nur neun Spieler angetreten waren, war es doch – so kommentiert der Bezirksverband – „…ein sehr spannendes und angenehmes Turnier beim Ausrichter in Allersberg.“

K III: trotz Niederlage Platz 2

Fast vier Stunden dauert der Mannschaftskampf in der Kreisklasse III zwischen dem Allersberger Schach-Club 2000 IV und der SG Büchenbach/Roth VIII. Es ging darum, wer nach dieser vorletzten Runde die Nase vorne auf Rang 1 hat, denn die beiden Kontrahenten belegten bisher die Plätze 1 und 2.

Die junge Mannschaft der SG Büchenbach hatte am Ende knapp das bessere Ende erwischt und siegte – durchaus verdient – mit 2,5:1,5. Damit blieb dieses Team nicht nur Tabellenführer, sondern konnte sich auch vorzeitig den Gruppensieg sichern, während Allersberg IV in der letzten Runde aufpassen muss, dass es nicht von Allersberg III überholt und vom zweiten Platz verdrängt wird. Glückwunsch an das Büchenbacher Team!

Die weiteren Ergebnisse dieser sechsten Runde: Treuchtlingen – Allersberg III 2:2; Büchenbach VI – Heideck IV 1,5:1,5 und Allersberg IV – Treuchtlingen II .

Allersberg IV ist in dieser Saison als Damenteam angetreten, dem einzigen im Schachkreis Mittelfranken-Süd. Die Spielerinnen forderten ihren Gegnern alles ab und haben nun alle Chancen, in der letzten Runde am 27. April gegen Treuchtlingen den zweiten Platz zu sichern; dafür reicht bereits ein Mannschaftspunkt.

Siehe auch K III Runde 6 !

 

Brezen-Brotzeit: nichts blieb übrig

 

Es ist nun schon eine kleine Tradition, dass der Allersberger Schach-Club 2000 seit nunmehr fast zehn Jahren zu seiner „Brezen-Brotzeit“ einlädt.

Dieser Einladung folgten in diesem Jahr 28 Personen, so dass das Vereinsheim gut gefüllt war.

Das Publikum war gut gemischt. Vereinsmitglieder aller Altersstufen, Gäste, Sympatisanten und Gönner des Schach-Clubs genossen die angenehme und ungezwungene Atmosphäre, ließen sich die Brezen und die angebotenen verschiedenen Aufstriche schmecken. 

Einig war man sich nicht nur, dass es gut geschmeckt hat, sondern auch in der Hoffnung, dass auch 2026 wieder eine Einladung zur Brezen-Brotzeit ausgesprochen werde. Bereits im Herbst lädt der ASC zum „Schach-Wurst-Essen“ ein.

Christian beim BJR gewählt

Christian Kuhnle aus Georgensgmünd ist neuer Vizepräsident des Bayerischen Jugendrings. Christian Kuhnle ist stellvertretender Landesvorsitzender der Bayerischen Sportjugend und wurde in Augsburg von der Vollversammlung des BJR gewählt.

„Ich werde mich mit voller Kraft für eine bessere finanzielle Ausstattung des Bayerischen Jugendrings einsetzen, damit wir die Angebote der Jugendarbeit in Bayern langfristig absichern können“, kündigte Kuhnle an.

„Beteiligung, Selbstwirksamkeit, Ehrenamt und Safe Spaces, wie sie die Jugendarbeit anbietet, müssen für alle jungen Menschen in Bayern zugänglich sein und bleiben. Dafür will ich mit allen demokratischen Parteien vertrauensvoll zusammenarbeiten.“

„Ich komme aus der Praxis und kenne die Herausforderungen, vor denen Jugendgruppen vor Ort in ihrem Alltag stehen; ich werde mich für verbesserte Rahmenbedingungen stark machen, das ist eine Aufgabe, die ich mit voller Kraft angehen will.“ 

Jugendarbeit in den Vereinen und Verbänden spielt eine wichtige Rolle, da sie durch Freizeitangebote, Bildungsprojekte und soziale Aktivitäten nicht nur die Fitness, sondern auch das soziale Miteinander und die emotionale Stabilität fördert. In der Jugendarbeit erfahren Jugendliche Selbstwirksamkeit und lernen, mit Herausforderungen und Stress umzugehen und gesunde Lebensentscheidungen zu treffen. 

Christian ist im Landkreis Roth seit Jahren fest verankert und zuverlässig aktiv auf verschiedenen Ebenen. So ist er Vorsitzender des BLSV-Kreises Roth-Schwabach. Im Schachkreis Mittelfranken-Süd war er jahrelang Kreisjugendleiter und wurde danach mehrmals zum Kreisvorsitzenden gewählt.

Wir beglückwünschen Christian zu seiner Wahl und wissen, dass er auch in seiner neuen Funktion sich zuverlässig und engagiert für die Jugend einsetzen wird.

ASC ist ungeschlagen Meister der Kreisklasse I Wir gratulieren !

Auch im letzten Spiel bewies das ASC-Team in der Kreisklasse I seine Stabilität. Obwohl zwei Bretter kampflos abgegeben werden mussten, konnte der Gast SG Ellingen/Pleinfeld mit 3,5:2,5 besiegt werden. In der Zusammenfassung heißt dies, dass der Allersberger Schach-Club in der abgeschlossenen Saison kein Spiel verloren hat.

Siege gab es gegen die SG Büchenbach/Roth (4,5:1,5), SC Treuchtlingen (4:2),SC Heideck/Hilpoltstein (4:2), SV Haundorf (4:2) und Ellingen (3,5:2,5). Dazu kommen noch Unentschieden gegen den SK Schwanstetten und den TSV Weißenburg.

In der letzten Runde spielten noch TSV Weißenburg – SC Heideck 1,5:4,5;  SK Schwanstetten – SV Haundorf 4:2,; das Spiel Büchenbach – Treuchtlingen wurde von Büchenbach kampflos gewonnen.

Schlusstabelle : 1. Allersberg 17 MP/26,0 BP; 2. SG Büchenbach/Roth 13/27, 3. Schwanstetten 10/20,5; 4. Treuchtlingen 10/19  5. Weißenburg 8/19,5; 6. Heideck/Hilpoltstein 8/19:  7. Haundorf 7/18; 8. Ellingen/Pleinfeld 5/19

Siehe auch Mfr-Süd Runde 7!

Kreisklasse I: Gelassenheit

In der letzten Runde der obersten Schach-Kreisklasse in Mittelfranken -Süd ist zwar die Entscheidung über die Meisterschaft schon gefallen: Der Allersberger Schach-Club ist nicht mehr vom ersten Platz zu verdrängen. Wir können mit großer Gelassenheit in den letzten Wettkampf gehen.

Trotzdem bleibt es spannend, da noch heiß gekämpft werden wird, welche Mannschaft auf dem zweiten Platz landen kann und welches Team am Ende der Saison Tabellenletzter sein wird. Schließlich müssen die beiden Aspiranten gegen einander antreten. Und auch am Tabellende ist noch Bewegung möglich.

Hinter Allersberg (14 MP/(22,5 BP) finden sich 2. Büchenbach (10/21), Treuchtlingen (10/19), 4. TSV Weißenburg (8/18), 5.Schwanstetten (7/16,5); 6. Haundorf (7/16), 7. Ellingen (5/16,5), 8. Heideck (5/14,5)

Es kommt am  Sonntag, den 23. März zu den Begegnungen Allersberg – Ellingen, Büchenbach – Treuchtlingen, Heideck – Weißenburg und Schwanstetten – Haundorf.

Zum Jubiläum: ASC I vorzeitig Meister in der Kreisklasse 1! Wir gratulieren herzlich.

Bereits einen Spieltag vor Ende der Meisterrunde gelang es dem ASC in der Kreisklasse I die Meisterschaft zu gewinnen. Das i-Tüpfelchen wurde in Treuchtlingen gesetzt, wo unser Team am 23. Februar mit 4:2 gegen den Verfolger SC Treuchtlingen gewinnen konnte.
Damit blieb unser Team mit 14 Mannschaftspunkten Tabellenerster. Zeitgleich hätte die SG Büchenbach/Roth III die Chance auf Platz 1 gehabt, denn sie ging mit 9 MP in Runde sechs. Doch es gelang der SG nicht, gegen den Aufsteiger SC Haundorf zu gewinnen; die Begegnung endete remis. Damit kam Büchenbach zwar auf den zweiten Platz (wegen der Brettpunkte), doch der Abstand zum Tabellenführer Allersberg vergrößerte sich auf vier Zähler. Da nur noch ein Spiel am 23. März aussteht, kann der Allersberger Schach-Club 2000 nicht mehr eingeholt werden.
In diesen sechs Spielen setzte der ASC folgende Spieler/innen ein: Lukas Mederer und Tobias Zengerle (beide absolvierten alle sechs Spiele), ferner spielten Michael Kobras, Alexander Ennen, Manuel Kobras, Leon Stopper, Leonid Löw, Kaylee Gruber, Alex Schöll, Matthias Zengerle, Marius Kobras, Marco Bogner und Michael Moosburger.

 Mit diesem Erfolg machte sich der ASC, der in diesem Jahr seinen 25. Geburtstag feiert, selbst ein tolles Geburtstagsgeschenk.

Bundestagswahl 23. Febr. 2025