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 Bereits zum siebten Mal wird der ASC ins Trainingslager fahren. In den vergangenen Jahren waren Weltenburg, Nittendorf (bei Regensburg) und Pappenheim das Ziel.
Vom 11.-13.07.2014 fährt der ASC nach Pappenheim. Dort findet das diesjährige Trainingslager statt.
Auf dem Programm stehen u.a. das Lösen von Matt- und Kombinationsaufgaben, Partienanalysen, ein Turnier aller Teilnehmer, Regelkunde.
Daneben wird es am Samstag auch einen nicht-schachlichen Programmpunkt geben (was das genau sein wird, entscheidet sich erst, wenn die Teilnehmerstruktur bekannt ist).
Eingeladen sind neben den aktiven Schachspielern des ASC auch wieder Familienangehörige und Freunde. Für sie besteht die Möglichkeit ganz oder teilweise am Schach-Programm teilzunehmen oder andere Aktivitäten zu unternehmen. Pappenheim bietet dazu viele Möglichkeiten: Burg und botanischer Garten, Walderlebnispfad, Waldklettergarten, Stadtführung, Kneipp-Anlage, Wanderwege rund um Pappenheim, Sommerkonzert etc.
Die Unterbringung erfolgt im Evang. Bildungs- und Tagungszentrum Pappenheim, wahlweise im Einzel-, Doppel oder Mehrbettzimmer.
Der Teilnahmepreis für das gesamte Wochenende (inkl. Vollverpflegung) beträgt: Erwachsene: 65,– Euro, Jugendliche (15 bis 17 J.) 55,– Euro, Jugendliche (bis 14 J.) 45,– Euro; (Einzelzimmer: jeweils 10 Euro Zuschlag)
Es sind noch einige Plätze frei. Anmeldungen bitte an Hartmut Täufer (Tel: 09176/7460, schachall@schachall.de)
N-ERGIE unterstützt Jugendarbeit
Im Rahmen ihrer Aktion „N-ERGIE für junge Menschen“ unterstützt die N-ERGIE Projekte, die sich ehrenamtlich für die jungen Menschen der Gesellschaft einsetzen, deren Fähigkeiten fördern und für die Allgemeinbildung des Nachwuchses einsetzen. Dass wir unter rund 80 Konkurrenten einer der Preisträger wurden, begründet die N -Ergie u.a. damit:
„Die Wahl fiel unter anderem auf den Allersberger Schach-Club 2000 e. V. (ASC). Mit dem Geld finanziert der ASC das Projekt „Der Jugend Verantwortung zutrauen“.
Der Verein zeichnet sich besonders durch seine Jugendarbeit aus. Die Mitglieder lernen bereits in jungen Jahren einen respektvollen und ehrlichen Umgang miteinander und verantwortungsvolles Handeln. So gibt es beispielsweise Mannschaftsführer im Alter von zehn bis 16 Jahren, die im erweiterten Vorstand tätig sind und über die Entwicklung des Vereins mitbestimmen.
Um die weitere positive Entwicklung des Vereins und der jungen Mitglieder zu ermöglichen, gestaltet der Verein gerade neue Räumlichkeiten. Dies wird mit der Spende der N-ERGIE unterstützt.“
Im Rahmen einer kleinen Feier im neuen ASC-Vereinsheim – das sich noch als Baustelle präsentierte- überreichte Annemarie Endner von der N-Ergie einen symbolischen Scheck an den ASC, den unsere jungen Mannschaftsführer gerne in Empfang nahmen. ASC-Vorsitzender Hartmut Täufer sprach im Namen aller Mitglieder: Ein dickes Dankeschön an die N-Ergie; wir werden auch in Zukunft Jugendarbeit als einen gewichtigen Schwerpunkt unserer Vereinsarbeit betreiben.
Noch sind die Umbau- und Renovierungsarbeiten im neuen Spiellokal des Allersberger Schach-Clubs in vollem Gange. Fast jeden Samstag sind mehrere Mitglieder fleißig. Unterstützung erhalten wir auch von Familienmitgliedern und Freunden. Abgeschlossen sind die Fußbodenarbeiten: ein völlig neuer Bodenbelag schmückt den Raum. Die Elektroarbeiten sind kurz vor dem Abschluss. Die Wandverkleidungen sind angebracht; einige Kleinigkeiten müssen noch erledigt werden. Die Fliesenarbeiten im Toilettenbereich werden in den nächsten Tagen zum Abschluss gebracht. In den Toiletten fehlt noch die Sanitär-Keramik. Eine Teeküche muss noch eingebaut werden, die Heizkörper sind noch nicht angeschlossen. Zusätzlich sind noch umfangreiche Reinigungsarbeiten zu erledigen.
Bei seiner letzten Sitzung hatte sich der ASC-Vorstand mit einem Namen für das neue Spiellokal beschäftigt. Dabei standen u.a. zur Auswahl: Schachheim, Clubheim, Schach-Arena, Schach-Haus. Der Vorstand traf eine Vorauswahl und bei der Meisterfeier am 01. Juni legten nun die Mitglieder in geheimer Abstimmung fest, wie das neue Spiellokal heißen soll. Mit knapper Mehrheit entschieden sie sich für ASC-Vereinsheim.
Über 90 Betriebe und Unternehmen aus Allersberg und Umgebung wollen vom 17.-18.05.2014 die Leistungskraft des Marktes Allersberg präsentieren.
Der Allersberger Schach-Club 2000 ist bei diesem Event dabei. Er wird im Bereich der Firma Oehme in der Industriestraße zum Schnupperschach einladen. Auch wer einen Imbiss braucht, ist herzlich eingeladen, den ASC zu besuchen.
Zusätzlich wird es an der Gewerbe-Show eine Showbühne mit ca. 50 m² Größe geben, auf der im 30-Minuten-Takt Showeinlagen verschiedener Vereine präsentiert werden.
Für Essen und Trinken werden die Allersberger Gastronomen mit Unterstützung der Allersberger Vereine reichlich sorgen.
Die Gewerbe-Show wird im Industriegebiet in Allersberg stattfinden. Beginnend in der Neumarkter Straße über die Industriestraße und Spitalwald bis hin zur Josef-Bauer-Straße.
Es wird sehr viele interessante Aktionen der Betriebe und Vereine geben. Für Kinder wird auch gesorgt: mit einem Kletterturm, Kinderschminken uvm.
Am Sonntag findet zusätzlich innerhalb der Gewerbe-Show die „Gesundheitsmesse“ statt. Dort informieren verschiedene Firmen und Vereine „Rund um die Gesundheit“.
Auf jeden Fall passt das Motto der Gewerbe-Show zu uns: „Wir zeigen, was in uns steckt!“
Wie jedes Jahr am 1. Mai fand auch diesmal wieder das große Jugendturnier in Postbauer-Heng statt. Über zweihundert Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene spielten in sechs Altersklassen (U8, U10, U12, U14, U16, U25) um den Sieg.
Für die jeweils besten drei gab es einen Pokal, für die fünf besten eine Urkunde und das beste Mädchen erhielt einen Extra-Pokal. Außerdem gab es einen Preis für die weiteste Anreise (Leipzig) und den Verein mit den meisten Teilnehmern. Des Weiteren wurde unter allen Mitspielern ein MP3-Player verlost. „Glücksfee“ Hanna Marie Klek zog den Namen eines U8-Spielers.
Vom ASC nahmen diesmal drei Jugendliche teil, aus den Altersstufen U10, U12 und U16. Leider erreichte keiner der drei ein besonders gutes Ergebnis.
http://www.sc-postbauer-heng.de/11sc/ergebnisse-rapidturnier-1-mai-2014/
 Die geehrten Sportler zusammen mit Bürgermeister Bernhard Böckeler
Der Donaukurier schrieb am 25. April folgendes (gekürzt):
Erfolge auf höchster Ebene können Allersbergs Sportler vorweisen. Dies wurde deutlich bei der Sportlerehrung durch die Marktgemeinde.
Die beachtlichen sportlichen Leistungen wurden erzielt auf Kreisebene, im Bezirk, bei bayerischen und deutschen Meisterschaften, aber auch bei Weltmeisterschaften waren Allersberger am Start und konnten brillieren.
Bürgermeister Bernhard Böckeler würdigte die Sportler, die mit ihrem Engagement und ihren hervorragenden Leistungen auch Botschafter Allersbergs seien und dazu beitragen, dass man sich im überregionalen Raum für die Marktgemeinde interessiert.
Den Wert sportlicher Betätigung beschrieb der Bürgermeister so: Es sei eine Bereicherung für den Einzelnen, aber auch für die Mannschaft und Gemeinschaft. Ohne Fleiß und Engagement könne auf Dauer kein Erfolg errungen werden. Sport sei ein „Lernfeld für das Leben“.
Böckeler erwähnte bei der Ehrung auch die Menschen, die im Hintergrund mitwirken, ohne die in den meisten Fällen die sportlichen Leistungen nicht möglich wären: Trainer, Betreuer, Familienangehörige seien beteiligt, sei es durch aktive Unterstützung oder durch geduldiges Verständnis. „Ohne die geht gar nichts“, sagte Böckeler.
Die kommunale Sportlerehrung bezog sich in diesem Jahr auf die Sportarten Gardetanz, Gewichtheben, Schießsport, Laufsport, Schach, Tanzsport, Faustball, Kegeln, Tischtennis und Triathlon.
Zu den Stammgästen bei der Allersberger Sportlerehrung gehören die Schachspieler vom Allersberger Schach-Club 2000. So stieg die erste Jugendmannschaft mit Michael Kobras, Daniel Helsper, Robin Warnecke und Lukas Mederer ohne Punktverlust in die Bezirksliga I auf. Die zweite Jugendmannschaft mit Markus Messer, Manuel Kobras, Leonid Löw und Stefanie Thielsch gewann die Kreismeisterschaft und durfte in die II. Bezirksliga Mittelfranken aufsteigen.
Artikel im Donaukurier: http://www.donaukurier.de/lokales/hilpoltstein/Allersberg-Botschafter-Allersbergs;art596,2906972
Im Februar 2013 war die Großmeisterin Melanie Ohme Gast in Allersberg und stellte sich in einem Simultanturnier den Gegnern. Siehe dazu u.a.
http://www.schachall.de/2013/02/11/51-teilnehmer-am-simultanturnier-gegen-grosmeisterin-melanie-ohme/
Seit März 2012 ist Nationalspielerin Melanie Ohme eines der Gesichter der Anti-Rassismus-Kampagne des Bundesinnenministeriums „Sport und Politik verein(t) gegen Rechtsextremismus“. Ihr Engagement wurde auch im Ausland registriert, weshalb sie vom Organisationskomitee der Schacholympiade 2014 als Olympiabotschafterin auserkoren wurde.
Die Schacholympiade findet vom 01. bis 14. August 2014 in Tromsø (Norwegen) statt. Der Bundestrainer hat am 08. April folgenden Kader für Deutschland nominiert: Arkadij Naiditsch, Liviu-Dieter Nisipeanu, Georg Meier, Daniel Fridman, David Baramidze, Elisabeth Pähtz, Tatjana Melamed, Zoya Schleining, Melanie Ohme und Sarah Hoolt.
In Allersberg trat Melanie nicht nur als Simultanspielerin auf, sondern warb auch in einer vom ASC organisierten Veranstaltung für „Sport und Politik verein(t) gegen Rechtsextremismus“
http://www.schachall.de/2013/02/20/nicht-wegsehen-sondern-hinschauen/
Nun wurde sie Olympia-Botschafterin. Auf der Homepage des Deutschen Schachbundes wird dazu wie folgt berichtet:
Unglaublich aber wahr: Die deutsche Nationalspielerin Melanie Ohme wurde durch das Olympische Komitee der Schacholympiade im August in Tromsø zur Botschafterin auserwählt! Sie wird ab sofort in einem Atemzug neben solchen weltbekannten Größen wie Susan Polgar, Alexandra Kostenjuk, Magnus Carlsen und Anatoli Karpow, die bereits seit längerem Botschafter sind, erwähnt.
Die frohe Nachricht erreichte sie vom Vorsitzenden des Sportkomitees des Norwegischen Schachverbandes, Thomas Robertsen. Bei ihrer Auswahl spielte für das Olympische Komitee besonders Melanie’s Einsatz für die Anti-Rassismus-Kampagne des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) „Sport und Politik verein(t) gegen Rechtsextremismus“ eine große Rolle. Ihr Einsatz „harmoniert perfekt mit den Werten der Olympiade“ wie Robertsen schreibt.
In den verbliebenen rund 100 Tagen bis zur Olympiade ist Melanie u.a. für Projekte zweier Filmteams vorgesehen. Für Werbeclips und einer Dokumentation über ausländische Olympiateilnehmer wird sie bis August öfter die Koffer packen müssen, um an „spektakulären Orten Tromsø und Umgebung zu erleben“ (Robertsen).
Melanie zeigte sich von ihrer Nominierung als Botschafterin sehr überrascht: „Keine Ahnung wie man da auf mich gekommen ist.“ Die guten Beziehungen des Norwegischen Schachverbandes zum Deutschen Schachbund und zu unserem Medienpartner „neues deutschland“ werden neben ihrem Engagement gegen Rassismus dabei geholfen haben.
Sie sieht die neue Aufgabe als gute Möglichkeit das deutsche (Frauen-)Schach zu präsentieren. Dafür wünschen wir ihr viel Erfolg!
Siehe auch www.melanie-ohme.net
Wir freuen uns, dass Melanie, die bei uns durch ihr sympatisches Auftreten überzeugt hat, diese Ehre zuteil geworden ist.
Die Spielsaison in der Mannschaftsmeisterschaft im Schachkreis Mittelfranken-Süd ist vorbei. In der letzten Runde musste unser I. ASC-Team nach Ellingen, zur routinierten TSG. Relativ schnell führte der ASC 3:0, doch dann begann die Aufholjagd der Gastgeber und Ellingen konnte das Ergebnis bis zum 3,5:3,5 schrauben, so dass das letzte verbliebene Brett die Entscheidungt bringen musste.
Unser Spieler behielt die Nerven, der Ellinger Spieler musste sich schließlich wegen Zeitüberschreitung geschlagen geben, wobei zu diesem Zeitpunkt auch auf dem Brett die Vorteile beim ASC lagen. Endstand also 4,5:3,5 für das ASC-Team.
Zeitgleich wurden noch folgende Spiele ausgetragen: Wolframs-Eschenbach – Gunzenhausen/Weißenburg III 4,5:3,5; SK Schwanstetten II – SC Heideck II 4:4; SC Treuchtlingen – SG Büchenbach IV 5:3 und Markt Berolzheim – Gunzenhausen/Weißenburg II 1,5:5,5 (1 Brett wurde 0:0 gewertet).
Im Lauf der Saison hatte das ASC I-Team folgende Ergebnisse: 6:2-Sieg gegen Treuchtlingen; 4,5:3,5-Sieg gegen Markt Berolzheim; 2,5:5,5-Niederlage gegen Gunzenhausen/Weißenburg II; 1,5:6,5-Niederlage gegen Büchenbach IV; 2,5:5,5-Niederlage gegen Gunzenhausen/Weißenburg III; 5:3-Sieg gegen Heideck; 6:2-Sieg gegen Wolframs-Eschenbach; 3,5:4,5-Niederlage gegen SK Schwanstetten II und 4,5:3,5-Sieg gegen Ellingen.
In der Schlusstabelle findet sich das ASC-Team mit 15 Mannschafts- und 36 Brettpunkten auf Rang vier. Meister wurde die SG Büchenbach/Roth IV; Absteiger in die Kreisklasse II ist der SC Markt Berolzheim.
Mit Thomas Kirchner hatte der Allersberger Schach-Club 2000 einen der bekanntesten und stärksten Schachspieler Mittelfrankens zu Gast; der seit rund zwanzig Jahren in der Oberliga Bayern bzw. in der 2. deutschen Bundesliga für den größten Schachverein Mittelfrankens, den SC Noris-Tarrasch spielt, dort Mannschaftsführer des Bundesliga-Teams ist und auf eine aktuelle DWZ von rund 2300 verweisen kann. Er trägt den Titel „FIDE-Meister“.
Thomas Kirchner, der seine schachlichen Wurzeln als Jugendspieler beim SC Heideck hat und seit Jahren die Entwicklung beim Allersberger Schach-Club 2000 beobachtet, trat in zwei Simultanrunden gegen 26 Gegner an. Das Ergebnis war eine eindrucksvolle Demonstration schachlichen Könnens: der Bundesliga-Spieler entschied fast sämtliche Spiele mit sichtlicher Leichtigkeit für sich und gewann insgesamt 25 Partien. Dieses Simultanturnier fand im Clubraum des ASC, im Altenheim der Wolfsteinischen Stiftung statt.
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Thomas Kirchner besiegte fast jeden.
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Die Gegner von FIDE-Meister Kirchner waren überwiegend Mitglieder des ASC, darunter viele Jugendliche, gegen die der Gast keine Mühe hatte. In mehreren Fällen konnte Kirchner seinen Gegenspielern sogar gestatten, innerhalb der Zeit eine zweite Partie zu beginnen – und gewann auch diese mit Leichtigkeit. Bei diesem Turnier ging Kirchner gelassen, aber konzentriert von Tisch zu Tisch, ein kurzer Blick, nur wenige Sekunden andauernd, schon hatte der FIDE-Meister die Figurenstellung erfasst, führte seinen Zug aus stellte seinen Gegner vor neue Probleme und ging zum nächsten Brett. In mehreren Fällen kehrte er nach Ende der Partie zurück und erläuterte seinem Gegner, was dieser vor vielleicht zehn Zügen hätte besser machen können.
Da der Simultanspieler nicht nur mehrere Spiele überblicken muss, sondern auch schneller reagieren muss, sind Ungenauigkeiten oder Fehler möglich, die ihm sonst nicht unterlaufen würden. Auf diese Weise hat der schwächere Spieler eine Chance, die er in einem Spiel mit üblichen Bedingungen nicht hätte. Doch gegen Thomas Kirchner konnten die Gegner diese geringe Chance auch nicht ansatzweise nutzen. Lediglich Jan Daumin konnte ihm in einem hartnäckigen Verteidigungskampf ein Remis abringen.
FIDE-Meister Thomas Kirchner hat es in Allersberg gefallen. Er äußerte sich ausdrücklich anerkennend und lobend über den Verein, seine Jugendarbeit und war beeindruckt von der großen Anzahl an Kindern und Jugendlichen, die in Allersberg dem Schach-Club angehören. Mit reichem Applaus und einem vom Vorsitzenden Hartmut Täufer überreichten ASC-Vereins-Schal bedankten sich die Allersberger Schachspieler bei ihrem Gast, der nicht nur schachlich, sondern auch mit seiner bescheidenen sympathischen Art eine nachhaltig eindrucksvolle Vorstellung gegeben hatte.
Um einen halben Brettpunkt am Unentschieden vorbei: Die erste Allersberger Mannschaft verlor gegen den SK Schwanstetten mit 3,5 zu 4,5. Dabei mussten wir auf fünf Stammspieler verzichten. Damit fehlt in der K I nur noch eine Runde bis zum Saisonende, aktuell steht der ASC auf Platz fünf. Die Ergebnisse der anderen Mannschaften: GUN/WUG III – Markt Berolzheim 6:2; GUN/WUG II – Treuchtlingen 6:2; Büchenbach IV – Ellingen 4,5:3,5; Heideck – Wolfr. Eschenbach 4:4
Bereits am Samstag spielte unsere III. Jugend-Mannschaft zu Hause gegen Wolframs-Eschenbach. Sie musste auf zwei Stammspieler verzichten und kam böse unter die Räder. Die Gäste konnten alle vier Bretter für sich entscheiden, also 0:4.
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