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Unsere Jugend-Bezirksligamannschaft ist Meister! Ohne Punktverlust, mit 10 Mannschafts- und 16,5 Brettpunkten.
Herzlichen Glückwunsch!
In der Jugend-Bezirksliga II/B Mittelfranken stand unsere I. Jugendmannschaft nach den ersten drei Runden ohne Verlustpunkt mit 6 Mannschafts- und 11 (von 12) Brettpunkten auf dem ersten Platz. Dicht dahinter war der SC Bechhofen mit ebenfalls 6 Mannschaftspunkten, aber nur 9,5 Brettpunkten.
   In der letzten Doppelrunde musste also die Entscheidung fallen, welches dieser beiden Teams Meister der Gruppe II/B wird. Spielort war Bechhofen.
Gleich im ersten Spiel kam es zum Wettkampf zwischen den Gastgebern und dem ASC-Team. Endergebnis: ASC siegt mit 2,5:1,5 Punkten! An den Brettern saßen Michael Kobras, Robin Warnecke, Lukas Mederer und Daniel Helsper.
Damit hatte die Mannschaft von Michael Kobras acht Mannschaftspunkte, 13,5 Brettpunkte, während Bechhofen auf sechs Mannschafs- und 11 Brettpunkte kommt. In der Nachmittagsrunde machten die Sspieler dann den Sack zu, indem sie mit 3:1 gegen den SC Schwabach gewannen.
Die Ergebnisse unserer I. Jugend in der gesamten Spielsaison:
ASC – SK Schwanstetten 4:0; ASC – TSV Weißenburg 4:0; SC Bad Windsheim – ASC 1:3; ASC – SC Bechhofen 2,5:1,5; SK Schwabach – ASC 1:3.
Siehe auch die Seite „Jugend- Bezirksliga“!
Mit einem ungefährdeten und verdienten Sieg gegen SK Schwanstetten III festigte die II. Mannschaft des ASC in der Kreisklasse II ihren zweiten Tabellenplatz.
In den bisherigen Runden hatte das Team folgende Ergebnisse: Haundorf – ASC II 2:4; ASC II – Büchenbach V 2:4; Pleinfeld – ASC II 2,5:3,5; Schwanstetten III – ASC II 2:4. Somit hat unser Team alle seine Auswärtsspiele gewonnen.
In der Tabelle wird die Mannschaft mit nunmehr 9 Mannschafts- und 13,5 Brettpunkten auf Platz 2 geführt. Im letzten Spiel hat sie den Tabellenführer Schwanstetten II zu Gast. Wenn unser Team siegt, ist es Meister in der K II. Wenn nicht, gehört der Titel dem Nachbarn aus Schwanstetten.
Spannend ist es auch im unteren Bereich der Tabelle. Auch über den Abstieg wird erst in der letzten Runde und das noch im direkten Vergleich entschieden. Büchenbach VI empfängt Schwanstetten III. Wenn der Gast siegt, muss Büchenbach absteigen, bei jedem anderen Ergebnis würde Büchenbach VI in der Liga bleiben und Schwanstetten III absteigen.
Alle Ergebnisse und die aktuelle Tabelle siehe „Kreisklasse 2“!
„Zug um Zug gegen Rassismus“: Unter diesem Motto hat der Allersberger Schach-Club 2000 mit seinem Vorsitzenden Hartmut Täufer am Samstag eine Aktion gegen Fremdenhass und Diskriminierung veranstaltet.
Bestes Beispiel für ein gutes Miteinander ohne Rassismus: Die beiden Freunde Paul und Atakar begleiten Melanie Ohme und Hartmut Täufer in den Saal des evangelischen Gemeindehauses 
Obwohl neben den Allersber-ger Schachspielern auch alle anderen Sportvereine der Markt-gemeinde zu der Veranstaltung im Saal des evangelischen Gemeindehaus eingeladen waren, hatte lediglich Manfred Kneifel vom TSV Allersberg den Weg gefunden.
Viel Zeit genommen hatte sich dagegen die 22-jährige Schach-Nationalspielerin Melanie Ohme, seit dem vergangenen Sommer die jüngste Großmeisterin des Landes, die sich sehr für die Aktion gegen Rechtsextremismus und Rassismus engagiert und auch mit ihrem Gesicht für die Kampagne und um weitere Unterstützung wirbt.
In den Saal des evangelischen Gemeindehauses wurde sie von den beiden achtjährigen Jugendschachspielern Paul Mücke und Atakan Bostan begleitet. Die beiden Freunde stehen als bestes Beispiel für ein gutes Miteinander ohne Rassismus.
Zunächst einmal musste Melanie Ohme den Allersbergern noch erzählen, wie sie überhaupt zum Schach gekommen war. Das hätten ihr die Eltern beigebracht in Leipzig, wo sie schon mit sieben Jahren in den Schachclub eintrat. Inzwischen lebt sie als Studentin der Psychologie in Mannheim. Von der Idee zur bundesweiten Aktion „Zug um Zug gegen Rassismus“ habe sie sich sofort angesprochen gefühlt. Mit ihrem Engagement will sie ein Zeichen setzen und die Prävention gegen Rechtsextremismus und Rassismus unterstützen.
Auch viele weitere Sportler aus ganz unterschiedlichen Bereichen haben sich schon motivieren lassen, um persönlich für die Aktion einzustehen. Selbst hat Melanie Ohme zwar noch keine Gewalttaten miterlebt, aber sehr wohl schon rassistische Ausdrücke und Beleidigungen gegenüber Ausländern mitbekommen.
Dabei sollten Gleichberechtigung und Wertschätzung im Vordergrund des Miteinanders stehen, sagte Hartmut Täufer. Auch die Nürnberger Rassengesetze brachte der Vorsitzende des Allersberger Schach-Clubs zur Sprache. Diese gipfelten in Allersberg einst sogar im Tod eines Polen wegen einer Liebschaft zu einer Deutschen.
Im Allersberger Schach-Club wolle man verstärkt dafür sorgen, dass sich die Menschen gegen Rassismus aussprechen und sich stattdessen für Toleranz, Gleichwertigkeit und Menschen-würde einsetzen. Nur zu gerne hätte Täufer auch Gerald Asamoah von der SpVgg Greuther Fürth bei der Veranstaltung in Allersberger dabei gehabt. Doch der Fußballprofi, der sich in seiner Laufbahn immer wieder Beleidigungen und rassistischen Schmährufen ausgesetzt sah, musste wegen des Fürther Bundesligaspiels leider passen.
Landrat Herbert Eckstein sagte, dass die Wertschätzung nicht von persönlicher Leistung abhängen dürfte, sondern dass allein der Mensch zählen müsse. „Nicht wegsehen, sondern hinschauen“, mahnte er und berichtete von eigenen Erfahrungen. Das Motto „Vielfalt als Stärke“ gelte nicht nur für den Landkreis Roth, sondern sei auch auf die Aktion gegen Rassismus gut übertragbar.
Tolerant zu sein, heiße nicht, gleichgültig zu sein, sagte Allersbergs Bürgermeister Bernhard Böckeler. Anja Felkel vom Kreisjugendring stellte die Aktion „Farbe bekennen“ vor und warb dafür, wie Melanie Ohme öffentlich einzustehen. Veränderungen in den Vereinssatzungen forderte abschließend Hartmut Täufer, um Rassisten und Rechtsextremen keine Chance als Mitglieder zu geben. Denn bundesweit würden immer mehr „Wölfe im Schafspelz“ versuchen, als Vereinsfunktionäre ihre Parolen zu verbreiten.
 Zwei der jüngsten ASC-Mitglieder führten die Großmeisterin in den Turniersaal
 Zur Erinnerung: Vom ASC-Vorsitzenden Hartmut Täufer einen Vereinsschal für die Großmeisterin
In zwei Turnieren stellte sich die Großmeisterin und Nationalspielerin Melanie Ohme 51 Gegnern, die vorwiegend vom Allersberger Schach-Club 2000, dem ausrichtenden Verein, kamen; rund zehn Spieler waren von anderen mittelfränkischen Vereinen angereist.
Die Großmeisterin konnte in Allersberg imponieren: ihr sympathisches Wesen und ihre stets freundliche, gewinnende Art machten einen nachhaltigen Eindruck sowohl auf die Simultanteilnehmer als auch die Zuschauer, die im Laufe des Turniers kamen, um die Atmosphäre eines solchen Turniers zu erleben.
Am Nachmittag spielte sie gegen Jugendliche und Spieler mit einer DWZ bis zu ca. 1200 und konnte auf allen 25 Brettern einen Sieg verbuchen.
Das Hauptturnier jedoch nahm einen unerwarteten Verlauf und Ausgang. Schnell konnte sich Melanie Ohme auf fast sämtlichen Brettern Vorteile erspielen. Doch nachdem sie bereits am Nachmittag erst in einer öffentlichen Veranstaltung der Aktion „Zug um Zug gegen Rassismus – für Toleranz, Respekt und Menschenwürde“ einen Auftritt hatte und danach fast drei Stunden im ersten Simultanturnier gegen 25 Gegner antrat, machte der Großmeisterin ihre heftige Erkältung einen Strich durch die Rechnung. Sie kam in Zeitnot, gab die eine oder andere Partie deshalb auf und musste zudem mehrfach aus Zeitnot Remis anbieten.
Auch wenn Melanie Ohme mit ihrer vorbildlichen sportlichen Einstellung das Turnier nicht vorzeitig beenden wollte, konnte dieses Simultanturnier leider nicht regulär zu Ende geführt werden. Eine Ergebnisbilanz wäre angesichts der Tatsache, dass die Großmeisterin an diesem Tag gesundheitlich nicht voll belastbar war, nicht gerechtfertigt.
Dieser Tag wird trotzdem allen Teilnehmern in guter Erinnerung bleiben, die vielen Eindrücke werden noch lange präsent sein. Wir freuen uns, dass wir die Großmeisterin Melanie Ohme persönlich kennen lernen durften und sie uns einen ereignisreichen Tag beschert hat.
 Im Hauptturnier am Abend trat die Großmeisterin gegen zahlreiche Erwachsene und starke Jugendliche an.
 Am Nachmittag spielte Melanie Ohme vorwiegend gegen Jugendliche und Gegner mit einer DWZ bis ca. 1200
Bis heute Mittag, 12.00 Uhr, sind für die beiden Simultanturniere 54 Anmeldungen eingegangen. Die Teilnehmerliste ist geschlossen.
Am Samstag, den 9. Februar wird sich die Großmeisterin und Nationalspielerin Melanie Ohme in zwei Turnieren ihren Gegnern stellen. Um 15.00 Uhr spielt sie gegen Jugendliche und Spieler mit einer DWZ bis zu ca 1200. Vereinbart ist ein Uhren-Handicap. Das Hauptturnier beginnt um 18.30 Uhr, ebenfalls mit Uhren-Handicap. Jetzt sind Spieler mit einer höheren DWZ gefordert.
Das Turnier findet im Evangelischen Gemeindezentrum Allersberg statt, St. Céré-Platz 1. Für alle Turnierteilnehmer stehen Getränke, sowie Kuchen bzw. ein kleiner Imbiss zur Verfügung. Alle Teilnehmer erhalten eine Erinnerungsurkunde.
Einen ausgesprochenen hochaktiven Tag hat der ASC am Samstag, den 9. Februar. Zwar ist an diesem Samstag der Faschingssamstag, aber unsere Aktivitäten haben mit Fasching nicht viel zu tun.
Auftakt ist um 13.30 im Evangelischen Gemeindezentrum unsere Aktion „Nein zu Rassismus und Diskriminierung!“ Als Gäste haben bereits zugesagt Bürgermeister Bernhard Böckeler, der Kreisjugendring Roth und vor allem Melanie Ohme, Schach-Nationalspielerin und bundesweite Repräsentantin dieser Kamapagne.
Auch Landrat Herbert Eckstein wird voraussichtlich teilnehmen.
Um 15.00 Uhr beginnt das erste Simultanturnier, bei dem sich Melanie Ohme rund 25 Nachwuchsspielern in einem Simultanturnier stellen wird. Gespielt wird mit Uhrenhandicap. Während die Simultanspielerin 120 Minuten bekommt, erhalten ihre Gegner jeweils 30 Minuten. Dieses Nachmittagsturnier ist vorgesehen für Spieler und Spielerinnen mit einer DWZ bis zu ca. 1200.
Das zweite Simultanturnier beginnt um 18.30 Uhr. Jetzt bekommt Melanie Ohme 150 Minuten, ihre Gegner jeweils 60 Minuten Bedenkzeit.
 Schach-Nationalspielerin Melanie Ohme kommt am 09. Februar nach Allersberg
Melanie Ohme spielt also gleichzeitig gegen bis zu 30 Gegner, wobei sie von Tisch zu Tisch wandert um die Züge auszuführen. Dass sie mehr Zeit als ihre Gegner erhält, ist voll gerechtfertigt, denn sie muss von Brett zu Brett gehen und dabei beträchtliche Gehwege zurücklegen, was Zeit kostet.
 Wir freuen uns auf diese Dame! Denn die ist nett! Und hübsch ist sie auch!
Da die Simultanspielerin nicht nur mehrere Spiele überblicken muss, sondern auch schneller reagieren muss, sind Ungenauigkeit oder Fehler möglich, die ihr sonst nicht unterlaufen würden. Auf diese Weise hat der schwächere Spieler eine Chance, die er in einem Spiel mit den üblichen Bedingungen nicht hätte.
Auch wer nicht Mitglied im ASC 2000 ist, kann an diesem Simultanturnier teilnehmen. Anfragen bitte per mail an schachall@schachall.de.
Am Wochenende war in der Jugend-Kreisklasse C die nächste Runde angesetzt. Die Mannschaftsführerin unserer VI. Jugendmannschaft hatte sich alle Mühe gegeben und trotzdem: am Freitag Nachmittag konnte sie erst zwei von vier Brettern als „besetzt“ melden. Zwei Ersatzspieler erklärten sich noch während des „Freitags-Schach“ bereit, am Samstag einzuspringen.
Doch am Samstag Mittag, rund zwei Stunden vor der Abfahrt, musste einer der beiden aus familiären Gründen absagen. Nach zwei Telefongesprächen gelang es, einen weiteren Ersatzspieler zu überzeugen, dass seine Unterstützung notwendig sei.
So konnte die Mannschaft im Spiel gegen Schwanstetten II doch noch alle vier Bretter besetzen. Obwohl sie mit drei Ersatzspielern antraten, schafften sie ein klares Ergebnis: Mit einem überlegenen 3,5:0,5-Sieg fuhren sie wohlgelaunt nach Hause.
 Michael Kobras, Mannschaftsführer Ju-ASC I (Jugend-BL II B)
Nach drei Spieltagen liegt unsere erste Jugendmannschaft in der Bezirksliga II/B Mittelfranken ohne Partieverlust an der Tabellenspitze. Konnte man in der ersten Runde noch einen klaren Sieg gegen den Aufsteiger SK Schwanstetten erwarten, so überrascht doch, wie souverän das Team um Michael Kobras den zweiten Spieltag, eine Doppelrunde, absolvierte.
Erst musste man sich mit dem TSV Weißenburg messen, gegen den es in der vergangenen Saison noch eine Niederlage gegeben hatte und am Ende hieß es am Wochenende 4:0 für das ASC-Team. Die zweite Begegnung des Spieltags sah das Match SC Bad Windsheim – Allersberger SC 2000. Und auch dieser Wettkampf ging klar an den ASC, denn es gab einen 3:1-Sieg, wobei zu zwei Siegen zwei Remispartien kamen.
In der Tabelle liegt ASC I nun mit sechs Mannschafts- und 11 Brettpunkten, klar vor dem SC Bechhofen (/6/9,5). Den dritten Platz nimmt der SC Schwabach ein, vor Weißenburg. Bad Windsheim und Schwanstetten. Die Ergebnisse im Detail findest du unter der Seite Jugend-Bezirksliga.
 Hartmut Täufer, MF von ASC I
Am Sonntag, den 13. Januar stieg in Büchenbach der Spitzenkampf in der Kreisklasse I: ASC I gegen SG Büchenbach/Roth III. ASC I war Tabellenführer mit 10 Mannschaftspunkten aus vier Runden. Der Gastgeber SG Büchenbach/Roth III war mit neun Mannschaftspunkten auf dem zweiten Platz, hatte allerdings erst drei Spiele und war daher noch ohne Punktverlust.
Nach rund vier Stunden Spielzeit stand das Endergebnis fest: Die Gastgeber aus Büchenbach hatten mit 5:3 gewonnen. Es war ein heiß umkämpftes Match, in dem die ASC-Spieler ihren Kontrahenten alles abverlangten. Trotzdem erwiesen diese sich in der Summe als das stärkere Team. Die ASC-Mannschaft bleibt jedoch auf dem zweiten Tabellenplatz. Die anderen Ergebnisse und die aktuelle Tabelle siehe unter Kreisklasse 1 !
Zeitgleich trafen im Clubraum in der Kreisklasse III die Teams ASC III und ASC IV aufeinander. Endstand 3:2 für ASC IV. Siehe auch Kreisklasse 3 !
Die letzte Veranstaltung des ASC im Jahr ist traditionsgemäß die Jahresabschluss-Feier und Weihnachtsfeier. Sie fand in diesem Jahr statt am Freitag, den 28. Dezember im Clubraum im Altenheim.
Zum festen Bestandteil dieses Treffens gehören ein Jahresrückblick und vor allem die Versteigerung von Weihnachts-Ästen.
In diesem Jahr gab es zudem eine besondere Überraschung für alle teilnehmenden Mitglieder. Alle anwesenden Mitglieder konnten einen eigens für den ASC produzierten Vereinsschal in Empfang nehmen, gehalten in angenehmem Grün, den Vereinsfarben und geschmückt mit dem ASC-Logo. Die Überraschung war groß, die Begeisterung über dieses gelungene Präsent nicht minder.
 Die ASC-Schals sind spitze!
 Uns hat es bei der Jahresschlussfeier prima gefallen! Nächstes Jahr kommen wir wieder.
 Ehrung für Thomas
Im Rahmen des Abends, der so gut besucht war, dass der Clubraum fast nicht ausgereicht hatte, wurde Thomas Meier für 25 Jahre Mitgliedschaft geehrt.
Thomas war Mitglied der Jugend-Mannschaft, die 1992 die bayerische Meisterschaft in der U 13 gewann und auch an zwei Endrunden um die deutsche Jugendmeisterschaft teilgenommen hatte. ASC-Vorsitzender Hartmut Täufer überreichte ihm eine Ehrenurkunde und die Ehrennadel des ASC.

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