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Kirchweihturnier 2024 – ein Jubiläum

 

 

Seit nunmehr 25 Jahren hat das Kirchweihturnier des Allersberger Schach-Clubs 2000 seinen festen Platz im Kirchweihgeschehen. Heuer konnte ein kleines Jubiläum gefeiert werden, hatte der Schach-Club doch zum fünfundzwanzigsten Mal in Folge zu seinem Turnier eingeladen.

Dieses Turnier wird auch von Mitgliedern anderer Vereine geschätzt, denn die Regularien sind sehr ungewöhnlich. Grund ist die Bonus-/Malus-Wertung. Das bedeutet, dass bessere Spieler Punktabzug hinnehmen müssen, während schwächere Punkte zusätzlich erhalten. Dies hat zur Folge, dass auch noch nicht so routinierte und vor allem jüngere Spieler eine Chance haben, sich Kirchweihsieger nennen zu dürfen.

In diesem Jahr nahmen Spieler aus drei Vereinen, sowie vereinslose Spieler teil.

Nach zehn Runden Schnellschach konnte sich Tobias Zengerle (ASC 2000) mit 8,0 Punkten den Siegerpokal sichern, gefolgt von Alexander Ruderer (SC Heideck) und Richard Kittler (ASC 2000) mit jeweils sieben Punkten. Vorjahressieger Fabian Decker musste sich mit ebenfalls 7 Punkten und dem vierten Platz zufrieden geben. Die Turnierleitung hatte Lukas Mederer, der Spielleiter beim ASC 2000.

Wie beim ASC bei solchen Anlässen üblich, konnten sich die Teilnehmer am reichhaltigen Kuchenbuffet  „vergnügen“. Ein Dankeschön allen, die einen Kuchen gebacken bzw. mitgebracht hatten.

SpielerKirchweihpunkteTurnierpunkteBuchholz
Zengerle Tobias8960,0
Ruderer Alexander7960,0
Kittler Richard75,556,5
Decker Fabian75,540,0
Krasnikov Efraim7565,5
Krasnikov Nathanael7555,0
Gottschalk Tim7543,0
Bogner Patrick7540,5
Mederer Simon6,54,551,5
Gottschalk Ole6,54,548,5
Gockeln Arian6,54,544,5
Mederer Lukas6958,5
Täufer Hartmut6661,5
Moosburger Michael6660,0
Tanase Carlos5,53,538,5
Mosandl Carina5,53,538,0
Decker Maren5,53,537,0
Stopper Leon55,557,0
Bogner Marco55,62,5
Decker Elea53,537,0
Brandl Fiona4,52,542,5

1600 Nachmittage für die Jugend – Jugendleiter tritt ab

Jugendarbeit ist in einem Sportverein die wichtigste Aufgabe. Nur dadurch könne ein Verein seinen gesellschaftlichen Auftrag erfüllen und die Zukunft des Vereins sichern. Im Schachsport engagierte sich seit 1985 Hartmut Täufer als Jugendleiter in Allersberg.

Matthias Zengerle löst Hartmut Täufer als Jugendleiter ab; dieser hatte die Aufgabe 39 Jahre lang übernommen.

Wie er bei der Jahreshauptversammlung des Allersberger Schach-Clubs vorrechnete, hat er seit 1985 etwa 1600 Übungsnachmittage abgehalten, was ein Zeitaufwand von ungefähr 5000 Stunden ist. Von den etwa 5000 ausgegebenen Urkunden hat Täufer mindestens 4000 auch selbst geschrieben, da er Wert darauf legte, dass bei einem Turnier auch die Letzten gewürdigt werden, dafür dass sie sich der Herausforderung gestellt hatten.

In all diesen Jahren konnte er etwa 400 Kindern und Jugendlichen die Schachregeln vermitteln und sie mit dem „königlichen Spiel“ vertraut machen. Die Hälfte dieser Nachwuchsspieler war sogar in Mannschaften des Schachclubs eingesetzt gewesen.

Alle aktuellen Kreisklassenspieler des ASC 2000 – so der Mannschaftsführer Michael Kobras – hätten bei Hartmut Täufer das Schachspielen gelernt.

Vor allem bei den Jugendmannschaften waren die Allersberger außerordentlich erfolgreich. Der Verein, dessen erste Mannschaft in der achten Liga spielt, konnte es im Jugendbereich erreichen, dass siebenmal ein Allersberger Team sensationell bis in die Endrunde um die deutsche Meisterschaft vordringen konnte. Dazu kommen noch ungezählte Erfolge auf mittelfränkischer oder bayerischer Ebene.

Während viele Vereine über mangelnden Nachwuchs klagen, macht beim Allersberger Schach-Club der Anteil der Kinder und Jugendlichen über die Hälfte der Mitglieder aus.

Rückblickend beschrieb Täufer die fast vier Jahrzehnte dauernde Arbeit mit der Jugend als eine sehr intensive und oft auch anstrengende Zeit. Er habe zu keiner Zeit diese Aktivität bereut. Vielmehr sei er dankbar, dass er vielen Kindern und Jugendlichen eine sinnvolle Beschäftigung und unbeschwerte Zeit schenken konnte.

Es sei jedoch an der Zeit, dass er – mittlerweile 78 Jahre jung – diese Aufgabe abgebe und an die jüngere Generation weiterreiche. Er empfahl der Jahreshauptversammlung, das Amt des Jugendleiters an Matthias Zengerle zu übertragen, der in den letzten Jahren bereits die laufende Jugendarbeit begleitet habe und guten Kontakt zu den Kindern und Jugendlichen habe.

„Matthias wird dieses wichtige Amt mit seinen spannenden Aufgaben zum Wohle des Vereins und vor allem der jungen Mitglieder gut bewältigen“, zeigte sich der scheidende Jugendleiter optimistisch.

Jahreshauptversammlung 2024

Die Jahreshauptversammlung  findet statt am Sonntag, den 21. Juli.

Sie findet traditionsgemäß Ende Juli statt, da der Schach-Club im Jahr 2000 genau eine Woche vor der Kirchweih – damals im „Nuri’s Stüberl“  gegründet worden war. Seit nunmehr zehn Jahren findet die Jahreshauptversammlung immer im Vereinsheim des ASC 2000 an der Lerchenfeldstraße statt.

Beginn ist um 15.00 Uhr. Neben den Berichten des Vorstands, der Kassenführung und aus den verschiedenen Aufgabenbereichen werden auch die acht Mannschaften des Vereins über die zurückliegende Spielsaison berichten. Sportlich war der ASC auf Kreisebene und der Jugend-Bezirksliga angetreten .  Zudem stehen zahlreiche Ehrungen an, sei es für langjährige Mitgliedschaft oder erfolgreiches Abschneiden der jungen Mitglieder bei den Diplomprüfungen.  Außerdem muss satzungsgemäß in diesem Jahr der komplette Vorstand für die nächsten beiden Jahre neu gewählt werden

 

Ein halber Punkt zu wenig

Nach Abschluss der Rundenspiele belegte unser I. Jugendteam in der Bezirksliga II A den zweiten Platz. Den gleichen Platz hatte in der Gruppe II B der SC Uttenreuth erreicht. Diese beiden Mannschafen kämpften am 6. Juli im ASC-Vereinsheim um den dritten Aufsteigerplatz.

Relativ schnell konnte der Gast den ersten Punkt erzielen, jedoch auf Brett zwei wurde egalisiert. Kurz darauf noch ein Punkt für Uttenreuth, so dass das Ergebnis auf Brett 1 den Ausschlag geben musste. Der Gastspieler, mit einer DWZ von 1918 hoch favorisiert, kam in arge Bedrängnis und nahm schließlich ungern das Remis-Angebot – sein erster Punktverlust in dieser Saison – an, das den knappen 2.5:1,5-Sieg für Uttenreuth bedeutete.

Im ASC-Team  Jugend I spielten in dieser  Saison Leon Stopper, Elias Pfaller, Tobias Bauer, Felix Weingärtner, Alex Schöll, Silas Urban, Simon Mederer und Fabian Decker. Ob eine Chance besteht, für die kommende Saison in der Bezirksliga I einen Freiplatz zu bekommen, kann derzeit nicht abgeschätzt werden.

Der ASC im Trainingslager

Am vergangenen Wochenende (28. – 30. 6. 2024) haben wir ein schönes Wochenend-Trainingslager in Sulzbürg verbracht. Insgesamt 28 Teilnehmende, vorwiegend Kinder und Jugendliche, haben sich zu diesem Highlight des ASC-Veranstaltungsjahres zusammengefunden.

Unser Programm begann am Freitag mit einer interessanten und nostalgischen Einführung in das frühere Leben in Allersberg. Diese Geschichten vermittelten nicht nur einen Einblick über das Leben der Menschen vor 100 bis 50 Jahren, sondern schufen auch eine Verbindung zwischen Vergangenheit und Gegenwart.

Den Teilnehmenrn sollte bei dieser Jugend-Bildungsveranstaltung mit dem Motto „Gestern – heute – morgen“   bewusst werden, dass vieles, was unseren Vorfahren wichtig war, notwendig und unverzichtbar war, auch wenn wir es nicht (mehr) kennen, oder es ist uns völlig nebensächlich geworden ist. Gezeigt und erklärt wurden Gegenständen aus früherer Zeit. Wir wissen, dass sich unsere Lebensgewohnheiten, Gegenstände oder Organisationsformen verändern werden, können nur spekulieren in welche Richtung.

Der Samstag startete erneut mit einer Erzählrunde über die Vergangenheit in Allersberg und andernorts, bevor wir uns zu einer besonders kreativen Schachvariante begaben: dem Konditionsblitzschach. Auf dem Kinderspielplatz krabbelten wir bei sommerlichen Temperaturen vor jedem Zug durch einen kleinen Tunnel, was nicht nur unsere Schachkünste, sondern auch unsere Kondition forderte.

Anschließend bereiteten wir uns in Kleingruppen intensiv auf die bevorstehenden Diplomprüfungen vor, bei denen es um das Bauern-, Turm- und Königsdiplom ging. Der Abend klang mit freiem Spiel aus, bei dem alle ihre Schachfähigkeiten weiter vertiefen konnten. Auch die ein oder andere Tandempartie wurde zu später Stunde gesichtet.

Ein Höhepunkt des Wochenendes war die Durchführung der Diplomprüfungen. Alle Teilnehmenden gaben ihr Bestes, um die begehrten Diplome zu erlangen, die bei der Jahreshauptversammlung im Juli verliehen werden. Kreativität war dann bei der Gruppenchallenge gefragt: Wer baut den höchsten Turm aus Spaghetti und Marshmallows? Das Team „Die Ersten“ triumphierte mit einem imposanten Turm, der 3 Spaghetti und 2 Marshmallows hoch und unerwartet stabil war. Der Tag endete mit einer kleinen Trainingssession zum Thema Visualisierung.

Ein weiterer Höhepunkt des Abends war das gemeinsame Schauen des Fußball-EM-Spiels zwischen Deutschland und Dänemark – bei uns blieb es glücklicherweise trocken.

Am Sonntag fand ein Schnellschachturnier statt, bei dem alle Teilnehmenden ihr Können unter Beweis stellten und ihre Spielfähigkeiten weiter schärften. Nach einer intensiven und aufregenden Turnierphase, an deren Ende Tobias Zengerle als Sieger hervorging, traten wir schließlich die Heimreise an.

Familien-Rallye: Hochbetrieb beim ASC

Das Jugendbüro der Marktgemeinde hatte für Samstag, den 27. April eine Familien-Rallye organisiert.  Siebzehn Stationen,  überwiegend von Allersberger Vereinen vorbereitet, konnten besucht werden.  Dort sollten unterschiedliche Aufgaben gelöst werden. Dass es sich beim ASC ausschließlich um Schach handelte, ist klar. Etwa 170 (Klein-)Gruppen waren unterwegs, um sich bei den Vereinen einen Stempel zu holen, den man bekam, wenn man eine der Aufgaben bewältigt hatte. Für etwa 80 „Stempel-Jäger“ – mit oder ohne Eltern – war das ASC-Vereinsheim eines der Ziele gewesen.

Somit wurde etwa 80 mal  gestempelt. Die zu erfüllenden Aufgaben waren von allen  Besuchern bewältigt worden: einfache Mattaufgaben, Kenntnis der unterschiedlichen Bewegungszüge der Figuren, Anzahl der Felder auf dem Brett,  Schachaufgaben in drei Schwierigkeitsstufen . Wer noch nicht Schach spielen konnte, musste  raten wie die Figuren wohl heißen. Am Ende hat jeder einen Stempel bekommen. Betreut wurde die ASC-Station von sechs Mitgliedern. Spaß gemacht hat es sowohl den Besuchern wie auch den Aktiven beim ASC.

ASC IV erkämpft Platz 1 in der K III

In der letzten Runde der Kreisklasse III war der SC Treuchtlingen II Gast in Allersberg und erwies sich als äußerst zähe, kampfstarke Mannschaft. Erst nach mehr als vier Stunden konnte unsere vierte Mannschaft erleichtert aufatmen. Dann war der Sieg mit 3:1 errungen. In der selben Runde war das Team ASC III Gast bei der SG Büchenbach/Roth IV und konnte ein 2:2 erkämpfen .

Diese beiden Ergebnisse führten zu einem Novum in der Kreisklasse, denn am Ende waren drei Teams bei den Mannschaftspunkten an der Spitze der Tabelle. Also musste die Turnierordnung befragt werden. Dort heißt es in § 21: „Erreichen mehrere Vereine die gleiche Summe von Mannschaftspunkten, so entscheiden über die Rangfolge zwischen ihnen die jeweiligen Summen der Brettpunkte. Vereine mit gleicher Summe der Brettpunkte sind auf denselben Rang zu setzen“.

Das ergab dann die folgende Reihenfolge an der Spitze: 1. Allersberger SC IV (7 MP/9,5 BP); 2. Allersberger SC III (7/8,5) und ebenfalls 2. SG Büchenbach/Roth VI (7/8,5).

Die Kreisklasse III bildete den Schlusspunkt für die Mannschaftsmeisterschaft im Kreis Mittelfranken-Süd der Spielsaison 2023/24. In der Kreisklasse I finden sich 1. SG Büchenbach/Roth III (14/23); 2. Allersberger SC I (12/22) und 3. SK Schwanstetten (10/20) an der Tabellenspitze. Die Reihenfolge in der Kreisklasse II lautet: 1. SV Haundorf (12/12,5), 2. DJK Wolframs-Eschenbach (9/18) und 3. SG Büchenbach/Roth IV (6/9).

Ehrenmitglied Yasar wurde 70

2001: ASC-Vorsitzender Hartmut Täufer und Marianne Lehner gratulieren Yasar Ülkero zur Ehrenmitgliedschaft.

 

In den Anfangsjahren seines Bestehens war das „Nuri’s Stüberl“ für den Allersberger Schach-Club 2000 regelmäßiger Treffpunkt. In der kleinen Gaststube trafen wir uns regelmäßig am Montag Abend, trugen wir die Punktspiele der Jugendteams aus, fanden Versammlungen statt, ebenso gesellige Veranstaltungen.

Dies war nur möglich, weil die Inhaber des „Nuri’s“ uns mit größtem Wohlwollen und menschlicher Wärme aufgenommen hatten. Hier fand auch im Juli 2000 die Gründungsversammlung des ASC statt. Damit wir ungestört bei Aussprache und Abstimmung waren, wurde das Lokal nur für uns geöffnet.

Wenn Punktspiele oder Partien der Vereinsmeisterschaft ausgetragen wurden, nahmen die anderen Gäste Rücksicht und bemühten sich um angepasste Lautstärke. Bei Jugendspielen kam es vor, dass Frau Ülkero plötzlich mit einer Kanne warmen Kakaos auftauchte und den Kindern einschenkte.

All dies und auch das Wissen, dass ohne dieses Entgegenkommen der Familie Ülkero Gründung und Entwicklung des Allersberger Schach-Clubs überhaupt nicht möglich gewesen wären, führten dazu, dass 2001 Yasar Ülkero einstimmig zum Ehrenmitglied ernannt wurde. Vorsitzender Hartmut Täufer und Marianne Lehner überreichten ihm damals die Ernennungsurkunde.

Anfang April 2004 konnte Yasar seinen 70. Geburtstag feiern. Anlass für den ASC, ihm zu gratulieren, für seine damalige Hilfe zu danken und ihm eine Geburtstagsurkunde zu überreichen, auf die Yasar besonders stolz war. Er zeigte sich zudem sehr erfreut, dass die sportliche Bilanz des ASC positiv ist und dass es dem Verein gelungen sei, ein eigenes Vereinsheim zu gestalten. Bei den nächsten Veranstaltungen des ASC, so kündigte Yasar an, werde er selbstverständlich anwesend sein.

Zweiter Platz für ASC I

Die Spiele in der Kreisklasse I sind beendet. Nach sieben Runden kann Bilanz gezogen werden. Erfreulich aus ASC-Sicht ist, dass unsere Mannschaft nicht nur den zweiten Platz erreicht hat, sondern auch in dieser Saison ungeschlagen geblieben ist.

Das ASC -Team hatte in dieser Runde folgende Ergebnisse erreicht: Siege gegen Weißenburg (4,5:1,5); Ellingen (4:2); Heideck (4,5:1,5), sowie jeweils 3:3 gegen SG Büchenbach, Treuchtlingen und Schwanstetten.  In den  sechs Spielen wurden als Spieler eingesetzt Kobras Michael, Mederer Lukas, Ennen Alexander, Zengerle Tobias, Kobras Manuel, Zengerle Matthias, Stopper Leon, Moosburger Michael, Bogner Marco, Kobras Marius und Weingärtner Felix.

In der letzten Runde gab es die Ergebnisse TSV Weißenburg – SK Schwanstetten 1,5:4,5; SG Büchenbach/Roth – SC Heideck/Hilpoltstein III 3,5:2,5 und SC Treuchtlingen – SG Ellingen/Pleinfeld 4:2. Kreismeister wurde das Team SG Büchenbach/Roth III, ebenfalls ungeschlagen. Wir gratulieren unserem Nachbarn zum Erfolg!

Die Endtabelle: 1. Büchenbach 14 MP/23 BP; 2. Allersberg 12/22; 3. Schwanstetten 10/20; 4. Heideck 9/17,5; 5. Weißenburg 7/18,5; 6. Treuchtlingen 7/15 und 7. Ellingen/Pleinfeld 0/10. Siehe auch Ligamanager !

Jugend I siegt! Verlustpunktfrei!

Doppelspieltag in der Jugend-Bezirksliga: ASC musste gegen TSV Cadolzburg und die SG Fürth antreten. Beide spiele konnten gewonnen werden. Gegen Cadolzburg hieß es am Ende 3:1 und gegen Fürth wurde ein  2,5:1,5 erreicht.

Damit hat unser Team alle drei bisherige Spiele gewonnen und steht aktuell auf Platz 2  der Tabelle. Nur  SW Nürnberg-Süd ist noch vorne. Es  stehen für die ASC-Jugend noch die Nachholspiele gegen Nürnberg-Süd und gegen den SK Dinkelsbühl aus. Dabei entscheidet sich auch, ob  Nürnberg-Süd oder der ASC die Bezirksliga II gewinnt und in  die erste Bezirksliga aufsteigt, Jetzt heißt es erstmal „Abwarten!“

Die Ergebnisse vom Doppelspieltag:

Nürnberg-Süd – Schwanstetten 2,5:1,5; Dinkelsbühl – SG Fürth 1,5:2,5; Allersberg – Cadolzburg 3:1:; Fürth – Allersberg 1,5:2,5; Schwanstetten – Dinkelsbühl 2:2 und Cadolzburg – Nürnberg-Süd 0:4.

Tabelle:  1. Nürnberg-Süd 7 MP/11,5 BP; 2. Allersberg 6/9,5; 3. Fürth 3/9; 4. Cadolzburg 3/8; 5. Schwanstetten 3/7,5; 6. Dinkelsbühl 2/5,5.