Archiv

  • 2020 (41)
  • 2019 (55)
  • 2018 (37)
  • 2017 (53)
  • 2016 (62)
  • 2015 (59)
  • 2014 (58)
  • 2013 (54)
  • 2012 (30)
  • 2011 (4)
  • 2010 (3)
  • 2009 (5)
  • 2008 (2)
  • 2007 (4)
  • 2006 (5)
  • 2005 (2)
  • 2004 (14)
  • 2003 (19)
  • 2002 (15)
  • 2001 (2)

Nach 10 Jahren Suche: Endlich ein eigenes Vereinsheim!

ASC-Vorsitzender Hartmut Täufer während seiner "Hammer-Rede".

ASC-Vorsitzender Hartmut Täufer während seiner „Hammer-Rede“.

Genau 10 Jahre ist es nun her: Am 18. Juli 2004 fand die Jahreshauptversammlung des ASC statt – wie üblich am Sonntag vor der Kirchweih. Höhepunkt dabei war der Bericht des Vorsitzenden über das vergangene Jahr: Er ging unter dem Begriff „Hammer-Rede“ in die Vereinsgeschichte ein. In dieser Rede beklagt sich Hartmut Täufer über die fehlende Möglichkeit Jugendtraining zu betreiben ohne sich dabei zu verschulden.

Auch in einem Autohaus fand schon ein Spiel statt.

Auch in einem Autohaus fand schon ein Spiel statt.

Nuri’s Stüberl
Unser erstes Vereinslokal war „Nuri’s Stüberl“, wo der Verein vor etwa 14 Jahren gegründet wurde. Dort fanden auch die Schachabende für die Erwachsenen sowie die Punktspiele der Jugendlichen statt. Diese übten damals im alten evangelischen Gemeindehaus, das mittlerweile abgerissen wurde. Nach einem Umbau des Nuri hatten wir für eine Weile keinen festen Ort, an dem wir uns treffen konnten.

Jugendtraining im Schülercafé
Anschließend fanden die Treffen am Freitag im Schülercafé statt. Dort hatten wir für einige Jahre eine feste Bleibe für die Jugendlichen. Die Erwachsenen trugen ihre Punktspiele beispielsweise im Vereinsheim der DJK Göggelsbuch aus. Der Spielabend am Montag wurde in einem abbruchreifen Schuppen im Hinterhofbereich von Nuris abgehalten. Hier fanden auch Punktspiele der Jugend statt.

Jugendtraining im Schülercafé

Jugendtraining im Schülercafé

Umzug ins Altenheim
Im September 2006 zogen wir wieder um – diesmal in das Altenheim. Dort fand bis Herbst 2011 der gesamte Spielbetrieb des ASC statt.

Wiedermal Schülercafé
2011 wurde das Altenheim umgebaut und wir konnten für die Dauer der Arbeiten den Clubraum im Untergeschoss nicht benutzen. Während die Erwachsenen im Foyer des Altenheims Schach spielten, wichen die Jugendlichen wieder auf das Schülercafé aus. Punktspiele wurden teilweise in Josef Seitz‘ Massagepraxis ausgetragen.

Ohne uns sieht es im Clubraum im Altenheim relativ leer aus.

Ohne uns sieht es im Clubraum im Altenheim relativ leer aus.

Ende des Umbaus
Ein Jahr später waren die Arbeiten beendet und wir sind wieder in den vollständig renovierten Clubraum des Altenheims gezogen, wo wir bis Juni 2014 blieben.

Die Zeit im Clubraum des Altenheims war eine gute Zeit.  Die Gedanken an ein eigenes Vereinsheim blieben am Leben.

Schach und Handwerk geheh bei uns Hand in Hand.

Schach und Handwerk gehen bei uns Hand in Hand.

Das neue Vereinsheim
Im November 2013 beschloss eine außerordentliche Mitgliederversammlung auf  Empfehlung  des Vorstands, das Erdgeschoss des  ehemaligen Textilhauses Werner (Weihergasse 18) zu erwerben. Dieses wurde seitdem renoviert und an unsere Bedürfnisse angepassen. Am 28. Juni zogen wir schließlich um und richteten uns im neuen Vereinsheim ein. Zwar sind noch immer nicht alle Arbeiten hundertprozentig erledigt, den Spielbetrieb stört dies jedoch nicht.

Vielen Dank allen, die uns in den letzten 14 Jahren Räumlichkeiten zur Verfügung gestellt oder uns anderweitig unterstützt haben!

Comments are closed.