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Anfang Mai trafen sich an einem regnerischen Samstag-Nachmittag 14 ASC-Mitglieder im Vereinsheim um den Vereinsmeister 2019 zu ermitteln.
Nach sechs Runden Schnellschach im Schweizer System war noch kein Sieger bestimmt: Tobias Zengerle und Lukas Mederer führten die Tabelle mit jeweils fünf Punkten an. Auch ein 5min-Entscheidungsspiel brachte noch keine Entscheidung, erst in der zweiten Blitzpartie konnte sich letztlich Tobias durchsetzen und damit den Titel ASC-Vereinsmeister erringen. Hinter Lukas, also auf dem dritten Platz, landete Hartmut Täufer.
Die Jugendwertung gewann Alex Schöll vor Leon Stopper und Richard Kittler (alle 3 Punkte). Insgesamt ergab sich folgende Schlusstabelle: 1. Tobias Zengerle, 2. Lukas Mederer, 3. Hartmut Täufer, 4. Andreas Flaum, 5. Martina Drießlein, 6. Leonid Löw, Alex Schöll, Michael Moosburger, Leon Stopper, Richard Kittler, 11. Gerhard Schlierf, Felix Weingärtner, 13. Alexander Hausner, 14. Tobias Bauer.
Alle Teilnehmer wurden bei der Jahreshauptversammlung mit einer Urkunde ausgezeichnet, die drei Erstplatzierten bekamen zusätzlich einen Pokal.
Hier spielen nette Leute Schach!
„Stimmt!“ dachte sich ein Rotschwänzchenpärchen und baute sein Nest in den Kasten unserer Markise.
Ein freundlicher Nachbar machte uns darauf aufmerksam, dass wir „Untermieter“ hätten und zeigte uns die fragliche Stelle des Ein- und Ausfliegens zur Fütterung des Vogelnachwuchses.
Rotschwänzchen sind sehr sorgsam und vorsichtig. Wenn einer der Elternvögel mit Futter für die Jungvögel anfliegt, setzt er sich erst in einigen Meter Abstand zum Nest auf einen sicheren Platz (z.B. auf den Pfosten bei dem Straßenschild vor dem ASC-Heim), um zu begutachten, ob eventuell eine Katze oder eine andere Gefahr droht. Erst wenn die Luft rein ist, wird das Nest angeflogen und wenige Sekunden später kann man das hungrige Gefiepe „Ich zuerst, ich, ich…“ der Jungvögel hören. Rotschwänzchen sind Insektenfresser, Zugvögel und leben in oder in der Nähe von Laubwäldern, Parks und Gärten
Rotschwänzchen – Solche Untermieter sind uns willkommen. Und die Miete für liebe Gäste? Selbstverständlich halten wir uns in solchen Fällen an die Null-Euro-Grenze.
 In der Regel assoziiert man Schach mit den Farben schwarz und weiß. Dass das nicht zwingend so sein muss, weiß unsere Jugend: Denn neben einem grünen und einem pinken Schachbrett, die wir schon seit mehreren Jahren einsetzen, haben wir jetzt auch ein rotes und ein blaues Schachbrett.
Der Anlass: Wie jedes Jahr hat der SPD-Ortsverein im April den Fahrradbasar „Alles was Räder hat“ veranstaltet. Nach anderen örtlichen Vereinen, die sich in der Jugendarbeit engagieren, wurde der erwirtschaftete Gewinn in diesem Jahr der Jugend des Schachclubs zur Verfügung gestellt.
Beim Freitagsschach überreichten Annegret Mittermüller und Herbert Wildfeuer vom SPD-Ortsverein den Betrag von 300€ an die beiden Jugendmannschaften; Silas und Elias nahmen die Spende entgegen.
Was mit dem Geld geschehen soll, entscheiden schlussendlich die Jugendlichen selbst (zusammen mit dem Vereinsvorstand). Bereits gekauft wurden die oben erwähnten bunten Schachbretter sowie Fritz&Fertig-Übungsblöcke. Die Idee, das Trainingslager für Kinder entsprechend günstiger anzubieten, fiel dagegen im Vorstand durch – davon würden letztlich vor allem die Eltern profitieren.
Zum ersten Mal luden wir in diesem Jahr ein zum „Allersberger Jugend-Open“ – ein Turnier nur für Spieler U14 und DWZ unter 1200. Die Idee kam gut an: Neben etlichen Allersberger Spielern traten auch Teilnehmer aus Schwanstetten, Büchenbach, Heideck und Postbauer-Heng an – insgesamt 26 angehende Schachprofis! Die Schiedsrichtertätigkeiten an den insgesamt 13 Brettern übernahmen dabei Personen aus drei verschiedenen Vereinen.
In sieben Runden á 15min Bedenkzeit je Spieler und Partie wurde um den Sieg gerungen – und wichtig ist, dass am Ende alle Spaß am Schachspiel hatten (ob das auch am Kuchen lag?). Am Ende konnten sich diese Spieler über eine Platzierung auf dem Treppchen freuen:
| | Gesamtwertung | U8 | U10 | U12 | U14 |
| 1. | Otto Nägele
SK Schwanstetten (21) | Jonah Cwiklik
SC Postbauer-Heng | Julian Lachmann
Allersberger SC 2000 | Otto Nägele
SK Schwanstetten | Adrian Ott
SG Büchenbach-Roth |
| 2. | Joram Held
SC Heideck-Hip (19) | Shane Köhler
SK Schwanstetten | Julian Cwiklik
SC Postbauer-Heng | Joram Held
SC Heideck-Hip | Tizian Streu
SK Schwanstetten |
| 3. | Kilian Ott
SG Büchenbach-Roth (17) | Johanna Kolodzie
Allersberger SC 2000 | Olivia Wahl
Allersberger SC 2000 | Kilian Ott
SG Büchenbach-Roth | Daniel Kupka
SK Schwanstetten |
Auch der SK Schwanstetten hat über das Turnier berichtet: 1. Allersberger Open am 25.05.2019.
Bei einem Schachverein trifft man sich einmal pro Woche zum Schachspielen und mehr nicht? Falsch! Für uns stehen allein in dieser Woche sechs verschiedene Veranstaltungen an! Die Bandbreite reicht dabei von den „normalen“ Trainings (die man nicht wirklich normal nennen kann) über Angebote für bestimmte Zielgruppen bis zur jährlichen Mitgliederversammlung am Sonntag.
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Alle Veranstaltungen finden in unserem Vereinsheim in der Lerchenfeldstraße statt, Gäste sind jederzeit willkommen! Weitere Informationen finden Sie im Kalender.
Nur wenige Tage nach dem Schachturnier an der Grundschule Allersberg war der ASC schon wieder an der Grundschule, denn diese hatte zum Schulfest, kombiniert mit der Einweihung der neuen Turnhalle, eingeladen.
Wie auch bei früheren Schulfesten lud der ASC zum Schnupperschach auf dem Schulhof ein. Der Andrang war groß. Über mehrere Stunden widmeten sich Kinder an den sechs Schachbrettern – oder beim „Pflasterschach“ – mit viel Freude und Begeisterung dem Schachspiel – passend zu unserem Motto: Schach macht Spaß! Manch einer nutzte auch die Gelegenheit und ließ sich das Spiel der Königinnen und Könige von Freunden oder den anwesenden ASC-Spielern erklären.
Bereits zum neunzehnten Mal hatte die Allersberger Grundschule gemeinsam mit dem Allersberger Schach-Club 2000 zum Schachturnier eingeladen. Das Spielmaterial hatte der Schach-Club 2000 gestellt.
In sieben Runden wetteiferten die siebzehn Schülerinnen und Schüler aus den Schülerjahrgängen zwei bis vier. um die besten Ergebnisse, um „Matt oder patt“, um Sieg oder Niederlage.
Rektorin Martina Scherbaum freute sich über das Interesse der Schüler, lobte deren Engagement, Konzentration und Ausdauer. Geleitet wurde das Turnier vom Vorsitzenden des Allersberger Schach-Clubs, Hartmut Täufer und dem Kreisklassenspieler Lukas Mederer. Für alle Teilnehmer gab es Urkunden. Der Turnierleiter sprach sich sehr lobend über das sportliche Verhalten der Schüler aus.
Gesamtsieger wurde Elias vor Julian und Johanna (alle vierte Klasse). Die Jahrgangswertung für die dritten Klassen gewann Olivia vor Jimmy und Ajdin. Bester Spieler der zweiten Klassen war Toni.
 Am Rapid-Turnier des SC Postbauer-Heng nahmen etwa 200 Kinder und Jugendliche teil.
Rund zweihundert Jugendliche kamen zum Jugend-Open, das der SC Postbauer-Heng am 1. Mai ausrichtete. Gespielt wurde in den Altersklassen U8 bis U25. An dem hervorragend organisierten Turnier nahmen auch drei Nachwuchsspieler des Allersberger Schach-Clubs 2000 teil: Alex, Felix und Lukas. Sie konnten teilweise überraschend gut gegen höher eingeschätzte und bewertete Spieler punkten. Vor allem aber: es hatte Spaß gemacht.
Ergebnistabellen und weitere Fotos gibt es auf der Website des SC Postbauer-Heng: https://schachclub-postbauer-heng.de/ergebnisse-rapid
Magnus Carlsen, Fabiano Caruana, Viswanathan Anand: In Karlsruhe und Baden-Baden messen sich die Schach-Größen der Welt. Und dann ist da noch das größte deutsche Talent, ein Junge von 14 Jahren.
Ausführlicher Bericht siehe Spiegel-Online !
Siehe auch Bericht über den erst zwölfjährigen Inder Gukesh Dommaraju
 Trainer mit der C-Lizenz sind beim ASC Amelie, Hartmut, Leonid, Lukas, Martina, Matthias, Susanne und Tobias.; rechts Dr. Münch
Alle acht Inhaber des C-Trainerscheins vom Allersberger Schach-Club 2000 nahmen am Verlängerungslehrgang der Trainerberechtigung erfolgreich teil.
Der Kurs fand am Wochenende 13/14. April 2019 im Vereinsheim des ASC 2000 statt und wurde vom A-Trainer Dr. Klaus Münch aus Augsburg geleitet, der früher beim Münchner SC in der Bundesliga gespielt hatte.
Inhalt des Lehrgangs waren u.a. Sozialkompetenz des Trainers, Betreuung der Sportler im Wettkampf, Ehrenkodex und Fairplay, Methoden des Schachtrainings und die Schachentwicklung in ausgesuchten Partien der Weltmeister.
Außer den Mitgliedern des ASC waren noch Teilnehmer aus Oberbayern und der Oberpfalz ins ASC-Vereinsheim zum Lehrgang gekommen; alle Teilnehmer erhielten die Trainerlizenz für weitere vier Jahre.
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