Archiv

  • 2026 (24)
  • 2025 (32)
  • 2024 (30)
  • 2023 (35)
  • 2022 (54)
  • 2021 (63)
  • 2020 (63)
  • 2019 (55)
  • 2018 (37)
  • 2017 (53)
  • 2016 (62)
  • 2015 (59)
  • 2014 (58)
  • 2013 (54)
  • 2012 (30)
  • 2011 (4)
  • 2010 (3)
  • 2009 (5)
  • 2008 (2)
  • 2007 (4)
  • 2006 (5)
  • 2005 (2)
  • 2004 (14)
  • 2003 (19)
  • 2002 (15)
  • 2001 (2)

Kirchweihturnier 2011 – ein voller Erfolg!

Die Gewinner des Kirchweihturniers 2011 zusammen mit Spielleiter Andreas Rupp und Vorsitzendem Hartmut Täufer

Drei Allersberger Jugendspieler waren die Gewinner beim Kirchweihturnier des Allersberger Schach-Clubs 2000. Überraschungen sind bei diesem Turnier an der Tagesordnung, doch in diesem Jahr waren sie besonders groß, denn die drei Erstplazierten waren alle auf  sieben Punkte gekommen.

Sieger wurde Robin Warnecke, gefolgt von Maximilian Peisl und Janik Behling, alle drei sind Nachwuchsspieler des ASC. Der beste Spieler des Turniers, Heidecks Bezirksligaspieler Thomas Ruderer, musste aufgrund seiner Spielstärke einen Punktabzug hinnehmen und kam nicht unter die Pokalgewinner.

Bei diesem Allersberger Kirchweihturnier gilt die ungewöhnliche Besonderheit,  dass  stärkere Spieler (je nach DWZ) einen Punktabzug hinnehmen müssen, während umgekehrt schwächere Spieler, meist Kinder, Jugendliche oder vereinslose Spieler zusätzliche Bonuspunkte gut geschrieben bekommen. Auf diese Weise haben alle eine reelle Chance Kirchweihsieger zu werden und einen der Pokale zu gewinnen.

Dieses Bonus-/Malussystem hatte auch in diesem Jahr wieder für die gelungene Überraschung gesorgt. Erstmals war das Turnier voll ausgebucht. Vierzig Spieler lieferten sich in zehn Runden verbissene Kämpfe. 

Die hohe Anziehungskraft dieses besonderen Turniers zeigte sich auch dadurch, dass sich daran nicht nur Spieler vom ASC beteiligten, sondern Spieler von Nachbarvereinen und auch aus Bad Windsheim, sowie einige nicht organisierte Schachspieler.

Von einem fairen Verlauf des Turniers konnte auch ASC-Vorsitzender Hartmut Täufer sprechen, der den Spielern für die gute Stimmung und den sportlichen Geist dankte, die während des gesamten Turniers geherrscht hatten. Für die Marktgemeinde Allersberg bedankte sich 3. Bürgermeister Holger Gmelch, dass der Schach-Club mit seinem Kirchweihturnier eine echte Bereicherung für das große Allersberger Fest sei, der guten Stimmung, der Begeisterung und dem gut organisierten Ablauf des Turniers. Es gefiel ihm, dass durch das Bonus-/Malussystem auch Kinder und Jugendliche nicht ohne Chancen sind. Schach sei ein wunderbares Spiel, eine sinnvolle Freizeitbeschäftigung und dass beim Allersberger Schach-Club 2000 so viele Kinder und Jugendliche aktiv sind, sei besonders bemerkenswert.

Trainingslager 2011

Großmeister Sebastian Bogner war Gast und Referent beim Trainingslager des ASC in Nittendorf

Bereits zum vierten Mal lud der Allersberger  Schach-Club 2000 seine aktiven Mitglieder zu einem  Trainingslager ein, das in diesem Jahr im „Haus Werdenfels“  in Nittendorf (bei Regensburg) stattfand. Daran nahmen 26 Vereinsmitglieder teil.

Gast während der dreitägigen Veranstaltung war Sebastian Bogner, jüngster deutscher Schach-Großmeister und Mitglied der Bundesliga-Mannschaft von Wattenscheid. Inhaltlich ging es an diesem Schach-Wochenende um Endspieltraining unter Anleitung von Spielleiter Andreas Rupp. Kombinationen und Mattaufgaben präsentierte ASC-Vorsitzender Hartmut Täufer.

Knapp 30 Vereinsmitglieder und einige Familienangehörige im Alter zwischen 21 Monaten und 65 Jahren übten sich im königlichen Spiel. Daneben bestand die Möglichkeit der Diplomprüfung. Unter Anleitung von Susanne Schumacher konnten die Kinder und Jugendlichen eine Sammelmappe für ihre Partieformulare basteln.

Höhepunkt des Wochenendes war die Übungseinheit mit Großmeister Sebastian Bogner, der mit uns die Grundprinzipien der Eröffnung vertiefte. Zum Abschluss des Schach-Wochenendes fand ein Schnellschach-Turnier aller Teilnehmer statt, das punktgleich von Susanne Schumacher und Marianne Lehner gewonnen wurde.

Verein des Jahres 2011 – 3. Platz für den ASC!

Bürgermeister Bernhard Böckeler gratulierte den beiden ASC-Vorsitzenden Hartmut Täufer und Marianne Lehner zum 3. Platz beim Wettbewerb "Verein des Jahres"

Wieder ein Riesenerfolg für den Allersberger Schach-Club 2000. Der Deutsche Schachbund hatte den Wettbewerb „Verein des Jahres 2011“ ausgeschrieben und wir konnten mit 12795 Punkten den dritten Platz in Deutschland erreichen.

Bei diesem Wettbewerb ging es nicht um die sportlichen Erfolge, sondern um Vereinsführung, Öffentlichkeitsarbeit, Betreuung der Jugend und Mitgliederentwicklung. Der Erfolg 2011 ist für uns auch deswegen von besonderer Bedeutung, weil wir schon 2010 im gleichen Wettbewerb den dritten Platz erreicht hatten. Wir sind stolz auf unsere Arbeit und freuen uns über die Auszeichnung!

„Jung, erfolgreich und zukunftsorientiert“, dies seien die Merkmale des Allersberger Schach-Clubs 2000, erklärte Allersbergs 1. Bürgermeister Böckeler vor den Mitgliedern des ASC. Dem Verein sei es nicht nur gelungen, überdurchschnittlich viele junge Mitglieder an den Schachsport heranzuführen, sondern habe auch  viele junge Verantwortungsträger. Der Bürgermeister dankte dem ASC 2000, dass er immer wieder dazu beitrage, Allersberg bekannt zu machen und auch in Allersberg bei zahlreichen Anlässen präsent ist. Dass der Schach-Club 2000 beim bundesweiten Wettbewerb des Deutschen Schachbundes um den besten Verein Deutschlands zum zweiten Mal in Folge auf den dritten Platz gekommen sei, dokumentiere die Konstanz des Vereins.

Bürgermeister Böckeler überreichte den beiden Vorsitzenden des ASC, Hartmut Täufer und Marianne Lehner die Ehrenurkunde des Deutschen Schachbundes. Mit dieser Ehrung verbunden ist ein Wertgutschein und der Besuch eines Bundesliga-Spielers oder Großmeisters,  der sich in der Marktgemeinde in einem Simultanturnier der Herausforderung von dreißig bis vierzig Schachspielern stellen wird.

Ein toller Erfolg!

Als außerordentlich hervorragend wertet man im Deutschen Schachbund die Vereinsarbeit des Allersberg Schach-Clubs 2000 und zeichnete ihn als den drittbesten deutschen Schachverein aus.

Im Rahmen einer Feierstunde, zu der zahlreiche Mitglieder gekommen waren, überreichte der Vorsitzende des Schachkreises Mittelfranken-Süd, Peter Hohnhausen aus Schwanstetten, die Ehrenurkunde an den ASC-Vorsitzenden Hartmut Täufer.

Dem Allersberger Verein, der damit bester Verein Bayerns geworden sei, gratuliere er im Namen des Schachkreises zu dieser nationalen Auszeichnung, die nur durch kontinuierliche, zielstrebige Arbeit möglich gewesen sei. Hohnhausen lobte ausdrücklich vor allem die Integration der Jugendlichen in die Vereinsarbeit, die im ASC 2000 einen hohen Stellenwert habe. Maßgeblich für den Erfolg des Allersberger Vereins seien dessen Aktivitäten im Bereich Mitgliederentwicklung, Betreuung und Anzahl der jugendlichen und weiblichen Mitglieder gewesen. Vom deutschen Schachbund sei auch das Erscheinungsbild des Vereins in der Öffentlichkeit gewürdigt worden.

Der Allersberger Schach-Club habe 6975 Punkte erreicht und sei nur vom Hamburger Schachklub 1830, sowie einem Verein aus Magdeburg übertroffen worden. Der Kreisvorsitzende machte deutlich, dass Schach nicht nur eine Beschäftigung für Kinder sei. Diese Sportart könne bis ins hohe Alter ausgeübt werden, fördere Konzentrationsfähigkeit und Ausdauer und sei für viele Menschen geradezu eine „Frischzellenkur fürs Gehirn“. Für alle Altersgruppen aber gelte, dass die Denksportart Schach Spaß mache.  Für die Zukunft, so der Kreisvorsitzende, wünsche er im Namen des Schachkreises den Allersbergern weiterhin Erfolg und viel Freude am „edlen Schachsport“.

Kreisvorsitzender Peter Hohnhausen und Bürgermeister Bernhard Böckeler gratulierten dem ASC-Vorsitzenden Hartmut Täufer zur Auszeichnung

Bürgermeister Bernhard Böckeler fand es bemerkenswert, dass es dem Schach-Club 2000 vergönnt sei, in seinem Jubiläumsjahr diese hohe Auszeichnung entgegen zu nehmen und  sich als bester Schachverein Süddeutschlands bezeichnen könne. Dieser Erfolg sei nur möglich, wenn viele mitwirken, wobei im ASC 2000 auch viele junge Mitglieder in der Verantwortung stehen. Der im Schach-Club eingeschlagene Weg sei gut und die Anerkennung von außen eine Ermutigung für die Zukunft, betonte der Bürgermeister in seiner Laudatio.

Der ASC wolle sich auf diesem Erfolg nicht ausruhen, machte Vorsitzender Hartmut Täufer deutlich. Man werde sich weiterhin nicht nur im sportlichen Bereich betätigen, sondern auch in der Öffentlichkeit auftreten. Im September will der Schach-Club sein 10-jähriges Jubiläum mit einem Fest feiern: ein überörtliches Schachturnier und eine Festveranstaltung sollen stattfinden.

Über den Wertgutschein in Höhe von 300 Euro, den der Deutsche Schachbund als Preis für den dritten Platz übermittelt hatte, freut man sich beim ASC, besonders aber ist man gespannt, welchen Bundesligaspieler (als weiteren Preis für die erreichte Platzierung) der Deutsche Schachbund zu einem großen Simultanturnier nach Allersberg schicken wird, der sich auf etwa dreißig Brettern gleichzeitig mit zahlreichen Konkurrenten messen wird.

Meisterfeier 2010

Bis auf den letzten Platz besetzt war der Speisesaal der Wolfsteiner Stiftung als der Allersberger Schach-Club 2000 seine Vereinsmeister ehrte und Rückschau auf die Mannschaftssaison 2009/10 hielt.ASC-Vorsitzender Hartmut Täufer konnte bei dieser Gelegenheit neben den Mitgliedern auch zahlreiche Eltern der Schachjugendlichen begrüßen.

Vereinsmeister und Pokalgewinner wurde in diesem Jahr Timm Wisura vor Dirk Kestler und Michael Moosburger.

ASC-Vorsitzender Hartmut Täufer und Spielleiter Andreas Rupp zusammen mit den erfolgreichen Teilnehmern der Vereinsmeisterschaft 2009/10

Bei der Jugend war die Vereinsmeisterschaft in vier Altersgruppen ausgetragen worden. In der U16 siegte Markus Messer, der sämtliche Partien gewinnen konnte. Die Altersgruppe U14 entschied Lukas Mederer für sich, gefolgt von Daniel Brandl und Maximilian Peisl. Auch in der U12 konnte der Vereinsmeister verlustpunktfrei bleiben. Gewinner wurde Daniel Helsper vor Janik Behling, Leonid Löw und Philip Heubusch. Als bester Spieler bei den Jüngsten erwies sich Manuel Kobras vor Lukas Schelenz und Moritz Behling. Kobras hatte sie bei der mittelfränkischen Bezirksmeisterschaft den fünften Platz sichern können.

In den Mannschaftswettbewerben des Schachkreises konnte die erste ASC-Mannschaft in der Kreisklasse I den dritten Platz erreichen, was die bisher beste Platzierung der Allersberger Schachspieler ist. Die anderen drei Teams in den Kreisklassen II und III mussten sich mit hinteren Platzierungen zufrieden geben.

Das erste Jugendteam des ASC kam in der mittelfränkischen Bezirksliga II/B auf Rang 6. Hoch zufrieden ist man in Allersberg mit dem Ergebnis der Jugendmannschaften auf Kreisebene. Von den drei Kreisklassen im Schachkreis Mittelfranken-Süd konnten die ASC-Teams zwei gewinnen, nämlich die Kreisklasse A und C. Außerdem belegten sie in den Kreisklassen B und C jeweils die zweiten Plätze und kamen in der Kreisklasse B zusätzlich auf Rang 3.

Manuel und Lukas: gut gemacht!

Bei der mittelfränkischen Bezirksmeisterschaft der Altersgruppe U10, die am  13. und 14. Februar in Lauf ausgetragen wurde,  starteten für den Schachkreis Mittelfranken-Süd unsere beiden Mitglieder  Manuel Kobras und Lukas Schelenz.

Am Ende gab es für sie folgende Resultate: Manuel erreichte in fünf Runden 3,5 Punkte und belegte Platz 5! Er hat damit sogar eine Chance zur Teilnahme an der bayerischen Meisterschaft.

Lukas kam bei seiner ersten Bezirksmeisterschaft mit 2 Punkten aus fünf Spielen auf Rang 10.

Unsere Gratulation gilt beiden!

Jugend-Kreis-EM U10+12

Bei der Jugend-Kreismeisterschaft U10 und U12, die im Clubraum des ASC ausgetragen wurde, war der ASC der erfolgreichste Verein: einmal Platz 1, zweimal Platz 2 und einmal Platz 3!

Die erfolgreichen Allersberger Spieler zusammen mit ASC-Vorsitzendem Hartmut Täufer und Kreisjugendleiter Christian Kuhnle

Ergebnis in der U 10:
1. Manuel Kobras, ASC
2. Lukas Schelenz, ASC
5. Marco Frings, ASC
5. Ruben Wenzel, ASC
Ergebnis in der U 12:
2. Daniel Helsper, ASC
3. Leonid Löw, ASC
5. Janik Behling, ASC
8. Leon Gerstacker, ASC

Kirchweihturnier 2009

Maximilian Ruderer vom Schachclub Heideck wurde Sieger des Kirchweihturniers 2009, zu dem der Allersberger Schach-Club 2000 eingeladen hatte. Er war auf acht Punkte gekommen. Die beiden anderen Pokale wurden vom ASC-Vorsitzenden Hartmut Täufer an Günther Klee vom SC Bad Windsheim und René Bohnenberger vom ausrichtenden ASC übergeben, beide sieben Zähler.

Insgesamt hatten an dem zehnrundigen Turnier 34 Schachspieler teilgenommen. Das Allersberger Kirchweihturnier ist etwas ganz besonderes, denn es gewinnt nicht automatisch der Spieler, der die meisten Punkte am Brett erzielt hat. Vielmehr sorgt eine Bonus-/Malus-Regelung für Überraschungen. Damit  auch schwächere Spieler oder Kinder und Jugendliche eine Chance auf den Turniersieg und den den Kirchweih-Pokal haben, müssen stärkere Spieler (nach DWZ gestaffelt) einen Punktabzug hinnehmen, während schwächere Spieler Bonuspunkte erhalten. Auf diese Weise ist für Spannung und Überraschung gesorgt. Niemand kann vorhersehen, wer gewinnen wird. So kam es, dass auf die nächsten Plätzen ausschließlich Nachwuchsspieler mit jeweils sieben Punkten kamen: Roman Hörner, Daniel Helsper und Leon Gerstacker, alle vom Allersberger Schach-Club.

Bürgermeister Böckeler zeigte sich bei der Turniereröffnung erfreut darüber, dass dieses Turnier wieder Teil des Allersberger Kirchweihprogramms war. Lobend sprach er sich über die Organisation und die Jugendarbeit des ASC aus: auch das Kirchweihturnier sei eine Aktion der Jugendförderung und stelle eine schöne Ergänzung der Angebote zur Allersberger Kirchweih dar. Turnierleiter war mit Andreas Rupp ein Jugendspieler des ASC.

Jahreshauptversammlung 2009

Auf ein außerordentlich erfolgreiches Vereinsjahr kann der Allersberger Schach-Club 2000 zurückblicken. Wie bei der JHV der 1. Vorsitzende Hartmut Täufer mitteilte, zählt der Schach-Club derzeit 85 Mitglieder, davon waren mehr als sechzig Prozent schachlich aktiv gewesen. Überdurchschnittlich hoch sind beim Allersberger Schach-Club die jugendlichen Mitglieder vertreten, die beim ASC mehr als die Hälfte der Mitglieder stellen.

Im Vergleich zu anderen Schachverein Mittelfrankens ist die Mitgliederstruktur des Allersberger Vereins ungewöhnlich, denn die meisten Vereine zählen nur wenige jugendliche Mitglieder, in manchen Vereinen sucht man Jugend vergeblich. Ähnlich ist es mit den weiblichen Mitgliedern, die beim Allersberger Schach- Club immerhin fast ein Viertel ausmachen, während es im mittelfränkischen Durchschnitt nur etwa sieben Prozent sind.

In Mittelfranken-Süd ist der ASC bezogen auf die Mitglieder der zweitgrößte Schachverein. Sportlich sei die Saison 2008/09 für den ASC ebenfalls erfolgreich verlaufen, erklärte der Vorsitzende. Der ASC habe zehn Mannschaften für den Rundenbetrieb melden können, davon sechs im Jugendbereich und sei damit ebenfalls an der Spitze der aktiven Vereine. Was die Zahl der Jugendteams betrifft, so der Vorsitzende, „sind wir in Bayern ganz oben!“

Zwei der Jugendmannschaften konnten die Kreismeisterschaft gewinnen, nämlich jene in den Kreisklassen A und C.  Außerdem stellte der ASC einen jugendlichen Einzelmeister und war mit drei Spielern bei der mittelfränkischen Jugendmeisterschaft vertreten.

Der ASC konnte auf eine stattliche Zahl von Veranstaltungen verweisen. So habe man nicht nur die Vereinseinzelmeisterschaften veranstaltet, sondern auch zum Kirchweihturnier, zur Christbaumversteigerung und zur Meisterehrung eingeladen. Besonders großen Anklang hatte auch das Trainingslager gefunden, das im Kloster Weltenburg stattgefunden hatte.

Für langjährige Zugehörigkeit und schachliche Aktivität konnte der Verein die Mitglieder Michael Moosburger, Marianne Lehner, Martina Lehner, Andreas Flaum, Andreas Stimpfle und Michael Dötterl ehren, die seit Jahren "feste Größen" im Verein und in ihren Mannschaften sind.

Außerdem war der ASC Mitveranstalter bei Jugendturnieren an den Schulen in Allersberg und Eckersmühlen, war Ausrichter der Jugend-Kreismeisterschaft U10 und U12, sowie des Schachturniers des Kreisjugendrings. Im örtlichen Bereich hatte sich der ASC beteiligt an zahlreichen Veranstaltungen. In diesem Zusammenhang erwähnte der Vorsitzende das Bürgerfest, das Jugendfestival „Des sin mir“, das Ferienprogramm, die Familien-Rallye und das Spätsommerfest der Altenheimstiftung. sowie den „Runden Tisch der Jugendarbeit“ der Marktgemeinde. Spielleiter Andreas Rupp verwies auf die Vereinsmeisterschaft, an der sich vierzehn Spieler beteiligt hatten und die mit Richard Szumielewicz einen neuen Titelträger gefunden hatte. Aus dem Kassenbericht von Ludwig Petry ging hervor, dass der ASC ein solides finanzielles Fundament hat. Ihm und dem gesamten Vorstand wurde einstimmig Entlastung erteilt.

Die Planung für die nächste Spielzeit sieht vor, dass der Allersberger Schach-Club 2000 wieder zehn Mannschaften stellen wird, sechs im Jugendbereich und  vier in den Kreisklassen des Schachkreises Mittelfranken-Süd. Die Trainingsabend werden weiterhin am Montag stattfinden und Jugendschach am Freitag, jeweils im Clubraum der Wolfsteinischen Altenheimstiftung.

Trainingslager 2009

Zum zweiten Mal (nach 2008) fährt der ASC vom 03. bis 05. Juli 2009 ins Trainingslager nach Kloster Weltenburg.

20 Mitglieder sind dabei und werden die Tage mit Schach-Theorie und Schach-Praxis verbringen.

Aus dem Programm:

Freitag: Kombinationen, Matt-Stellungen, Taktik; danach: Schach bis …
Samstag: Blitzturnier mit zehn Runden
am Nachmittag: Bedienung der elektronischen Uhren, Besichtigung des Klosters und seiner Anlagen
abends: Stellungsmerkmale; danach: Schach bis…
Sonntag: Ein Bundesliga-Spieler berichtet aus seiner Praxis; anschließend Simultanspiel