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Großer Andrang beim Grundschulfest

An der Allersberger Sybilla-Maurer-Grundschule war wie beim letzten Grundschulfest ziemlich viel los. Der ASC lud ein zum Schnupperschach und die Plätze an unseren sechs Brettern reichten oft nicht aus, um allen interessierten Kindern (und auch oft Erwachsenen) die Möglichkeit einzuräumen, sich aktiv am Schachspiel zu erfreuen. Es war immer viel los.

Unser Rasenschach - heute aber nicht auf dem Rasen - lädt schon von Weitem zum Schachspielen ein.

Unser Rasenschach – heute aber nicht auf dem Rasen – lädt schon von Weitem zum Schachspielen ein.

Die Plätze reichten kaum aus...

Die Plätze reichten kaum aus…

Zwar zu alt für die Grundschule, aber natürlich nicht für Schach: Diese Elftklässler haben im Rahmen ihres P-Seminars den Kindern einige physikalische Zaubertricks gezeigt.

Zwar zu alt für die Grundschule, aber natürlich nicht für Schach: Diese Elftklässler haben im Rahmen ihres P-Seminars den Kindern einige physikalische Zaubertricks gezeigt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nicht selten mussten Kinder warten, bis ein Platz frei wurde. Einige konnten bereits Schach spielen und nahmen spontan Platz für eine Partie. Andere ließen sich das königliche Spiel erst erklären, bevor sie mit Begeisterung ihre Freunde und Verwandte herausforderten, die es aber zum Teil selbst nicht konnten. Als wäre es so geplant gewesen, war heute auch das Wetter richtig gut, sodass sich niemand in einer Regenjacke „verstecken“ musste. Das Fest fand auf dem Pausenhof und im Schulgebäude statt. Dort konnte man attraktiven Aufführungen zuschauen oder sich in Workshops aktiv beschäftigen. Die Schachtische waren im Hof aufgebaut.

Schach-Wochenende in Pappenheim 08.-10.07.2016

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Hier im Evangelischen Bildungs- und Tagungszentrum haben wir unser Wochenende verbracht. Von der Außenansicht des Hauses haben wir aber nur wenig gesehen, weil wir jede freie Minute mit Schach verbracht haben.

Vom 08.-10.07.2016 fuhr der ASC nach Pappenheim ins Evangelische Bildungs- und Tagungszentrum. Dort fand auch in diesem Jahr das Schach-Wochenende („Trainingslager“) statt.

Auf dem Programm standen u.a. das Lösen von Matt- und Kombinationsaufgaben, Partienanalysen, ein Turnier aller Teilnehmer, ein Tandemturnier, ein Regelkunde-Quiz. Daneben kamen aber auch die Geselligkeit und Gemeinschaft nicht zu kurz!

Nach der Ankunft am Freitagnachmittag und dem Abendessen ging das Programm gleich los: Wie bei allen Sportarten gibt es auch beim Schach etliche Regeln, die bei Mannschaftswettkämpfen gelten. Damit vor allem die Nachwuchsspieler diese kennen lernen (und die „alten Schachhasen“ ihr Wissen auffrischen können), hat Leonid ein Regelkunde-Quiz veranstaltet, bei dem es um genau solche Fragen ging.

Am Samstag legten etliche (jüngere) Teilnehmer die Prüfung zum Bauern- oder Turmdiplom ab. Während es beim Bauerndiplom noch um grundlegende Fragen des Schachs ging, waren die Aufgaben des Turmdiploms schon härter zu knacken. Die dritte und letzte Stufe – das Königsdiplom – hat in diesem Jahr niemand versucht. Zuvor hat Susanne die Teilnehmer auf die Aufgaben vorbereitet. Wie man Züge überhaupt aufschreibt, die sogenannte Notation, hat zuvor Amelie mit derselben Kleingruppe behandelt und dabei altes Wissen wieder aufgefrischt.

Sieben Leute (zwei nicht auf dem Foto) sitzen um eine Schachbrett herum, auf dem nur zwei Könige stehen. Was sich im ersten Moment ziemlich sinnlos anhört, ist in Wirklichkeit eine ziemlich schwierige Retroschachaufgabe.

Sieben Leute (zwei nicht auf dem Foto) sitzen um ein Schachbrett herum, auf dem nur zwei Könige stehen. Was sich im ersten Moment ziemlich sinnlos anhört, ist in Wirklichkeit eine ziemlich schwierige Retroschachaufgabe.

Von einem omnipräsenten Thema im Schach handelte Martinas Vortrag: Sie erklärte den Zuhörern die Tücken und manchmal auch Vorteile von Patt. Dieses Remis-Ergebnis ist nämlich (meistens) für den einen Spieler ein Grund zur Freude, für den anderen eher weniger. Wie man sich davor schützt oder wie man das Patt gezielt herbeiführt kann in einer Wettkampfpartie durchaus manchmal praktisch zu wissen sein.

Ebenfalls am Samstag zeigte Lukas am Demobrett, welche Merkmale eine gute Eröffnung ausmachen. Wenn man nämlich schon gut ins Spiel startet, tut man sich im Rest des Spiels deutlich leichter.

Abends erläuterte Hartmut in einem kurzen Vortrag – bei dem alle miteingebunden wurden – den Aufbau der Schachorganisation in Deutschland. Dazu gehört beispielsweise, welche Ligen es gibt und auch, in welcher davon der ASC eine Mannschaft hat.

Am Samstagabend fand das von vielen Teilnehmern gewünschte Tandemturnier statt. Insgesamt sieben Zweierteams traten gegeneinander an, bis am Ende mit nur einem Verlustpunkt Maximilian und Leonid als Sieger feststanden.

Wie eigentlich schon immer endete unser Trainingslager mit einem Schnellschachturnier aller Beteiligten.

2017 findet unser Trainingslager natürlich wieder statt.Zum ersten Mal werden wir in der Tagungsstätte in Sulzbürg sein.  Termin ist der 30. Juni bis 2. Juli.

Klaus Bischoff ist Weltmeister

1. Vorsitzender Hartmut Täufer überreichte im Beisein von Bürgermeister Bernhard Böckeler ein ASC-Shirt an Großmeister Klaus Bischoff

Vor wenigen Jahren war einer der besten deutschen Schachspieler, Klaus Bischoff, beim ASC Gast und stellte sich in einem Simultanturnier über fünfzig Gegner. Dabei musste sich Klaus nur in einem Fall mit einem Remis zufrieden geben, alle anderen Partien gewann er souverän.

Lies dazu den ausführlichen Bericht vom Januar 2012!

Nachdem er im Frühjahr Deutscher Meister geworden war, setzte er nun dem  noch die Krone auf und wurde mit dem Team Deutschland Weltmeister in der Altersgruppe 50+. Einen ausführlichen Bericht über die Weltmeisterschaft findest du HIER.

 

 

 

Volles Haus in Büchenbach

Die Sieger der Gesamtwertung, Altersklassen und Ratinggruppen

Die Sieger der Gesamtwertung, Altersklassen und Ratinggruppen

Beim dritten Büchenbacher Sommeropen war viel los: Die 47 Teilnehmer füllten den Spielraum bis auf das  (vor)letzte Brett. Gespielt wurden sieben Runden im Schweizer System mit 20 Minuten Bedenkzeit.

Vom ASC waren drei unserer Jugend-Landesliga-Spieler – Lukas Mederer, Daniel Helsper und Leonid Löw – anwesend, die im Durchschnitt mit ihrem Ergebnis vollkommen zufrieden waren. Zu einem Preis hat es trotzdem nicht gereicht. Sie kamen unter den 47 Teilnehmern auf die Plätze 24, 36 und 41 und konnten sich damit gegenüber dem Rang auf der Starterliste erfreulicherweise verbessern.

Ein sehr ähnlicher Turniermodus wird auch beim Allersberger Schnellschachturnier gespielt, das nach einjähriger Pause im September wieder stattfindet. Die Preise werden in verschiedenen Rating-Gruppen vergeben, so dass jeder Spieler die Chance auf einen der begehrten Pokale hat.

Melanie gibt Interview

Ohme Foto -1Vor dreieinhalb Jahren war Melanie Ohme Gast beim ASC.

Sie war nicht nur als die Vertreterin des Schachsports „Gegen Rassismus“ gekommen, sondern trat auch in einem Simultanturnier an.

Mittlerweile hat sie geheiratet und man findet sie unter ihrem neuen Namen „Melanie Lubbe“.

Beim Deutschen Schachbund ist ein Interview mit ihr zu finden, das wir den Besuchern der ASC-Homepage nur empfehlen können. Auch ein Blick auf Melanies Homepage  www.lubbe-schach.de lohnt sich.

Wie schon vor zwei Jahren wird Melanie auch im September 2016 als Mitglied der deutschen Schach-Nationalmannschaft bei der Schacholympiade (heuer in Baku, Aserbeidschan) starten.

Wir wünschen Melanie auch weiterhin viel Erfolg, schachlich und privat!

 

Ein neues Gesicht für das ASC-Vereinsheim

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Das Vereinsheim vorher …

2016 Juni 24 009

— und jetzt!

Bereits am frühen Morgen kamen das Team von der Schreinerei Sturm, um die alten Fenster und die Rahmen zu entfernen und die neuen modernen Rahmen und Scheiben einzupassen. Am Abend waren die wichtigsten Arbeiten abgeschlossen: die Rahmen mussten millimetergenau eingepasst werden, dafür musste das Mauerwerk entsprechend vorbereitet werden; die schweren Scheiben wurden eingepasst und befestigt, die Tür wurde eingehängt nachdem der Türrahmen zwischen die beiden großen Scheiben passgenau montiert worden war.

Auch wenn nun der gewohnte Türeingang durch eine kleine Nische nicht mehr vorhanden ist, wurde der Gesamtcharakter des Hauses gewahrt.Die Handwerkerarbeiten sind beendet. Jetzt geht es an die Fenstergestaltung.

Diese neue Fensterfront ist nach der Modernisierung der Heizung im vergangenen Jahr die zweite größere Sanierung. Es ist eine Investition in die Behaglichkeit im Winter und in die Zukunft.

Jugendfest 2016

2016 Juni 073-12016 Juni 068-12016 Juni 070-1 Die 16. Auflage des Allersberger Jugendfestes war wegen des Wasserwacht-Jubiläums in das Freibad-Gelände verlegt worden.  Der ASC, seit 2001 ohne Unterbrechung dabei, hatte wieder seinen Pavillon aufgebaut und „Schach für Jedermann“ angeboten. Im Laufe des Nachmittags kamen zahlreiche interessierte Gäste und Beobachter, teils um nur zu schauen, teils aber auch, sich Informationen über den ASC geben zu lassen oder selbst Schach zu spielen. Besondere Attraktion, speziell für Kinder  war wieder unser kleines Rasenschach.

Jahreshauptversammlung am 12.06.2016

Von unseren rund neunzig Mitgliedern war im vergangenen Jahr über die Hälfte schachlich aktiv. Dies ging aus dem Bericht des 1.Vorsitzenden Hartmut Täufer bei der Jahreshauptversammlung hervor. Die Mitgliederzahl im ASC ist seit mehreren Jahren weitgehend konstant. Rund zwei Drittel der Mitglieder wohnen in Allersberg, die anderen kommen aus den umliegenden Orten und Kreisen, einschließlich Nürnberg und Fürth.

2016 Juni 12 011Fast die Hälfte der Mitglieder ist unter zwanzig Jahre und der Anteil der weiblichen Mitglieder ist mit rund 25 Prozent überdurchschnittlich hoch. Sportlich hatte der ASC 2000 in der zurückliegenden Saison acht Mannschaften im Rundenbetrieb gemeldet, davon vier im Jugendbereich. Sowohl die erste als auch die zweite und vierte Mannschaft konnte in ihren Kreisklassen den dritten Platz belegen, die dritte Mannschaft sogar auf den zweiten Platz klettern. Im Jugendbereich konnte erstmals ein ASC-Team in der zweithöchsten Jugendliga, der Landesliga Bayern-Nord um Punkte kämpfen.

Bei außerordentlich vielen Anlässen traten die Allersberger Schachspieler an die Öffentlichkeit: Kirchweiheröffnung, Bürgerfest, Jugendfestival, Ferienprogramm, „Runder Tisch“ der Jugendarbeit sowie die Initiative „Angebote der Vereine an Flüchtlinge“. Schachliche Angebote waren die Schulturniere an den beiden Allersberger Schulen und in Eckersmühlen, das Turnier mit dem Kreisjugendring, die Jugendmeisterschaften für den Schachkreis Mittelfranken-Süd und den Bezirksverband Mittelfranken.

Bei den anstehenden Neuwahlen gab es einstimmige Ergebnisse für alle Vorstandsmitglieder. Auch in den nächsten beiden Jahren wird der Allersberger Schach-Club von Hartmut Täufer und Marianne Schneider als den beiden Vorsitzenden geführt. Kassier bleibt Alexander Ennen, Schriftführer Leonid Löw. Die weiteren Aufgabenbereiche übernehmen Michael Kobras (Spielleiter), Hermann Häring (Materialwart) und Susanne Schumacher (Damenwartin).

Mitgliederjubiläum für langjährige Zugehörigkeit zum organisierten Schach in Allersberg hatten Leonid Löw, Daniel Helsper und Amelie Braukmann (zehn Jahre), Yasar Ülkero und Konrad Koch (beide 15 Jahre), Marianne Schneider, Martina Lehner, Julian Häußler und Alexander Schricker (20 Jahre) sowie Matthias Dodel (30 Jahre). Für ihre Zuverlässigkeit in einer ASC-Mannschaft wurden geehrt Manuel Kobras (25 Spiele) und Tobias Zengerle, der es mittlerweile auf 50 Spiele gebracht hat.

Markt Allersberg ehrt Schachspieler

2016 Juni 2 020Sieben Mannschaften und acht Einzelsportler waren von der Marktgemeinde Allersberg zur diesjährigen Sportlerehrung eingeladen worden, die in der Bürgerbegegnungsstätte am Hinteren Markt/Kirchstraße stattfand.

Unter den geehrten Mannschaften war auch das U 20-Team des ASC, das 2015 den Aufstieg von der Bezirksliga Mittelfranken in die Landesliga Bayern-Nord geschafft hatte. Bei fast allen Spielen konnte das Team in der Stammbesetzung spielen: Lukas Mederer – Daniel Helsper – Leonid Löw und Manuel Kobras-

Bei dieser Gelegenheit würdigte Allersbergs Bürgermeister die Arbeit des ASC, vor allem im Hinblick auf die Jugendarbeit, die beispielgebend sei. Nach der Ehrung stellten sich die ausgezeichneten Sportler für ein Gruppenbild zusammen.

2. Allersberger Schachtag

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Der 2. Allersberger Schachtag fand am 28.05.2016 statt.

Nachdem der Allersberger Schach-Club im vergangenen Jahr erstmals einen Schachtag organisiert hatte, der auf große Resonanz gestoßen war und den Teilnehmern sehr gut gefallen hatte, fand am 28.05.2016 (Samstag) im ASC-Vereinsheim der 2. Allersberger Schachtag statt.

Beginn war um 9.30 Uhr im ASC-Vereinsheim; Ende gegen 17.00 Uhr.

Auf dem Programm standen: Schach spielen, Schachaufgaben mit dem Thema „Vorsicht Patt!“- vorbereitet von Hartmut, Spielanalysen durch Lukas, die Analyse einer Partie zwischen dem Weltmeister-Herausforderer Sergej Karjakin und dem früheren Weltmeister Anand, sowie ein Schnellschach-Turnier, das in diesem Jahr Leonid gewinnen konnte, vor den punktgleichen Lukas und Heiko.

Die Teilnahme und Verpflegung (Mittagessen und Kuchen) waren kostenlos. Am Schachtag 2016 haben zwölf Schachspieler im Alter von neun bis 74 Jahren teilgenommen.