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Acht Titelanträgen von Deutschland wurde in Abu Dhabi beim 86. Kongress des Weltschachverbandes FIDE stattgegeben. Einer der neuen Titelträger ist Alexander Seyb, der nach dem Beschluss der FIDE sich jetzt „Internationaler Meister“ nennen darf.
Alexander Seyb war im Februar 2015 Gast beim ASC 2000 und spielte das Simultanturnier.
Der Titel Internationaler Meister (Abkürzung IM) wird vom Weltschachbund FIDE für schachliche Leistungen auf Lebenszeit verliehen. Er ist unterhalb des Titels Großmeister und oberhalb von FIDE-Meister angesiedelt.
Von der FIDE wurden folgende Qualifikationskriterien festgelegt: Man muss in mindestens zwei internationalen Schachturnieren eine vom Spielstärkeniveau (der sogenannten Kategorie) des Turniers abhängige Mindestpunktezahl (die sogenannte IM-Norm) erreichen. Diese IM-Norm entspricht einer Eloleistung von mindestens 2450 (entspricht etwa 2400 DWZ). Die Normen müssen insgesamt mindestens 27 Partien umfassen.
Wir gratulieren Alexander zu seinem neuen Titel herzlich.
 Landrat Herbert Eckstein würdigt in seiner Rede Hartmuts Einsatz im Ehrenamt – vor ca. 80 Zuhörern
Im ASC-Vereinsheim war es voll – kein Wunder, denn unserem Vorsitzenden Hartmut Täufer wurde das Ehrenzeichen des bayrischen Ministerpräsidenten Horst Seehofer für Ehrenamt verliehen. Das wollten sich die rund 80 Gäste nicht entgehen lassen!
 Hartmut beim Eintrag in das Goldene Buch der Stadt Allersberg
Hartmut hatte zu seiner Feier Familie, Freunde, Bekannte und alle Mitglieder des ASC eingeladen.
Dementsprechend viele Zuhörer hatte Landrat Herbert Eckstein, der das Ehrenzeichen überbracht hat, bei seiner Rede.
Darin ging er auf die unzähligen Bereiche der letzten Jahrzehnte ein, in denen Hartmut sich schon ehrenamtlich eingesetzt hat.
Im Anschluss bekam Hartmut von Bürgermeister Bernhard Böckeler die Ehrennadel angesteckt und durfte sich im Goldenen Buch der Stadt Allersberg verewigen.
 Die Hornbläser sorgten für die musische Untermalung
Nach Ende des offiziellen Teils ging es ans Buffet:
Die ASC-Mitglieder haben reichlich zu essen mitgebracht. Dazu zählten u.a. Wurst- und Käsesemmeln, Käsespieße, Blätterteigschnecken, Baguette mit Aufstrich, Butterbrezen, Nudelsalat und für diejenigen, die eher etwas Süßes wollten, Mini-Amerikaner, Schokokuchen und Gebäckstücke.
(Siehe auch Bericht im „Hilpoltsteiner Kurier“ und/oder in der HipZeitung!)
Herzlichen Glückwunsch Hartmut – diese Auszeichnung hast du dir wirklich verdient!
 Haben die Monarchie satt: Bauern demonstrieren für mehr Demokratie im Schach
Diese drei Stunden Arbeit haben sich gelohnt – während andere Leute beim Frühjahrsputz das ganze Haus sauber machen, geschieht das bei uns ein bisschen später, nämlich erst Anfang September.
Zu zwölft waren die Helfer insgesamt, so ging das Putzen schnell von der Bühne.
Nebenbei wurden auch noch sämtliche Schachfiguren – über 1.500 Stück! – abgewaschen.
Danke an alle, die da waren!
 Hartmut Täufer erklärt das Treppenmatt (Matt mit zwei Türmen gegen König) – dafür ist bei uns immer Zeit!
Diesen Freitag, am 4. September um 3 Uhr nachmittags (Link zum Kalender), findet wieder das alljährliche Ferienschach statt. Eingeladen sind alle Kinder und Jugendlichen, die Lust haben, sich anderthalb Stunden dem königlichen Spiel zu widmen.
Egal ob Anfänger oder Fortgeschrittener – beim Ferienschach sind alle willkommen! Gerne erklären wir, wie Schach funktioniert, während diejenigen, die die Regeln schon beherrschen, ein paar Runden spielen können.
Interesse? Komm doch einfach vorbei!
Ab der ersten Schulwoche findet wieder wie gewohnt jeden Freitag um 15 Uhr unser Kinder- und Jugendtraining statt! Auch hier heißen wir Gäste herzlich willkommen!
 Unser Rasenschach sorgt jedes Jahr für Begeisterung.
 Großer Andrang im ASC-Pavillon – besonders die bunten Schachbretter sind ein Hingucker.
Das Allersberger Bürgerfest auf dem Marktplatz (am Samstag, 29. August) gehört zu den beliebten Veranstaltungen in der Marktgemeinde.
Der ASC ist seit Jahren mit seinem Angebot “Schach für jedermann” dabei. Auch 2015 war der Schachclub mit sechs Garnituren direkt neben dem Gilardihaus dabei. Alle Besucher des Bürgerfests waren eingeladen, uns zu besuchen. Zwar nicht alle, aber dennoch viele kamen, um ungezwungen eine Partie Schach zu spielen oder sich die Grundregeln erklären zu lassen.
Mit Josef Ramsauer verliert der Allersberger Schach-Club 2000 einen Freund. Er war für uns ein sympatischer, verlässlicher, großzügiger Helfer und Berater beim Ausbau unseres Vereinsheims, sei es dass er uns mit Material und Gerätschaften unterstützte oder dass er uns mit seiner reichen beruflichen Erfahrungen hilfreich zur Seite stand.
Josef Ramsauer war nicht Mitglied im ASC. Trotzdem war er stets interessiert an unserem Vereinsgeschehen, sowohl sportlich als auch gesellschaftlich. So war es auch, als ASC-Vorsitzender Hartmut Täufer vor wenigen Tagen bei ihm zu Besuch war und sich die beiden angeregt unterhielten.
Die Nachricht von seinem Ableben macht uns traurig und berührt uns sehr.
Requiem am Freitag, 28. August 2015 um 14.00 Uhr in der kathol. Pfarrkirche, anschließend Beerdigung auf dem Allersberger Friedhof.
Lobende und anerkennende Worte hatte Melanie nach dem Match für Heino übrig: Er habe toll gespielt und sich unerwartet gut geschlagen.
Es war – kommentiert von Helmut Pfleger – eine kurzweilige Partie; es war eine prima Werbung für unser Schachspiel.
 Melanie Ohme – Gast beim ASC; im Gespräch mit ASC-Vorsitzendem Hartmut Täufer
Kritische und hintergründige Fragen hat Moderatorin Sandra Maischberger für ihre Gäste im Gepäck, wenn sie in der WDR-Sendung „Ich stelle mich“ zum Gespräch bittet. In 60 Minuten wird der Gast facettenreich und mit Tiefgang portraitiert (website WDR).
Am 9. August stellt sich nun Heino den Fragen von Frau Maischberger – aber nicht nur das.
In einer Überraschungsaktion stellt er sein bislang unbekanntes Können am Schachbrett gegen Großmeisterin Melanie Ohme unter Beweis. Melanie war im Februar 2013 Gast bem ASC. Siehe u.a. Bericht!
Wer das spannende Schachduell ungewöhnlicher Gegner also mitverfolgen möchte (es wurde eine Blitzpartie gespielt, Bedenkzeit Heino vier und Melanie eine Minute), sollte unbedingt am 9. August 2015 um 21:45 Uhr beim WDR einschalten
Da es sich um eine Aufzeichnung handelt, gibt es bereits einen Bericht von Melanie Ohme in dem sie ihre persönlichen Eindrücke zu ihrem Besuch beim WDR und ihrer (schachlichen) Begegnung mit dem Schlagersänger schildert, den wir hier gerne in voller Länge veröffentlichen. (Kurzbericht – übernommen vom Deutschen Schachbund)
Innerhalb kurzer Zeit haben sich drei Schachvereine in Mittelfranken aufgelöst: der SC Feuchtwangen 1911 und der SV Puschendorf, sowie der PV Roth.
Bei Feuchtwangen war die ständig gesunkene Mitgliederzahl der Grund. Bei Puschendorf sind es andere, wie manche beschreiben: unschöne Gründe.
Während es sich bei Feuchtwangen um einen Schachverein handelt, der vor mehr als einhundert Jahren gegründet worden war, konnte in den letzten Jahren Puschendorf vor allem sportlich überzeugen und spielte mit seiner Mannschaft in der Oberliga Bayern. Im Kreis Süd löste sich zum 1.8.2015 der Privatverein Roth e.V. auf. Der Verein hatte zum Zeitpunkt der Auflösung noch 8 Mitglieder
Einzelheiten zu den Vereinsauflösungen unter http://schachbezirk-mittelfranken.de
In der kommenden Spielsaison 20154/2016 spielt die ASC-Jugend in der Nordbayern-Liga, „Landesliga-Nord“ genannt.
Der Freiplatzantrag des ASC für unsere erste Jugend wurde bewilligt, nachdem sie in Mittelfranken auf Platz drei gekommen war und der SC Postbauer sein Aufstiegsrecht nicht wahrnahm.
Für unsere Jugend ergibt dies nun beträchtliche Fahrstrecken. Die Gegner sind die Jugendmannschaften der Spvgg Stetten (Unterfranken, nördlich von Würzburg, ca 165 km), Noris-Tarrasch Nürnberg (30 km), Bavaria Regensburg (ca 95 km), TSV Kareth-Lappersdorf (Opf, ca 100 km), FC Ergolding (Ndb, ca 140 km), SC Freising (ca 120 km) und SF Augsburg (ca 140 km).
Start für die Allersberger Spieler ist am 21. November mit einem Auswärtsspiel bei SF Augsburg.
Am 19. Dezember herrscht im Vereinsheim des ASC 2000 Hochbetrieb, denn der ASC 2000 ist Gastgeber einer Doppelrunde. Dabei kommt es zu den Begegnungen Allersberg – Nürnberg, Augsburg – Stetten, Nürnberg – Augsburg und Stetten – Allersberg.
Die beiden weiteren Runden finden im Januar und Februar statt: Es spielen in Nürnberg Allersberg – Regensburg, Nürnberg – Kareth-Lappersdorf, Regensburg – Nürnberg und Kareth-Lappersdorf – Allersberg.
Schließlich kommen bei der Schlussrunde am 27. Februar in Regensburg alle acht Mannschaften der Liga zusammen. Die ASC-Jugend spielt dann noch gegen den SK Freising und den FC Ergolding.
 Michael Kobras war Turnierleiter – Laura – Lukas – Hartmut
24 Spieler hatten für das Kirchweihturnier des Allersberger Schach-Clubs in diesem Jahr gemeldet. Der Sieger des Jahres 2015 heißt Lukas Mederer, ein Jugendspieler vom ausrichtenden Verein, der es auf 8,5 Kirchweihpunkte gebracht hatte.
Dabei war Lukas Mederer in der sportlichen Wertung punktgleich gewesen mit dem besten Spieler des Turniers, Sebastian Hoffmann von SC Noris-Tarrasch Nürnberg. Dieser musste jedoch einen Punktabzug hinnehmen
Dass der sportlich erfolgreiche Spieler nicht automatisch auch Kirchweihsieger wird, hängt mit einer Bonus-/Malus-Regelung zusammen, die bei diesem Turnier gilt. Damit nämlich auch schwächere Spieler oder Kinder und Jugendliche eine Chance auf den Turniersieg und den Gewinn des Kirchweih-Pokals haben, müssen stärkere Spieler (nach DWZ gestaffelt) einen Punktabzug hinnehmen, während schwächere Spieler Bonuspunkte erhalten.
Auf den zweiten Platz kam ASC-Vorsitzender Hartmut Täufer, gefolgt von der Allersberger Nachwuchsspielerin Laura Lehner, die von Bonuspunkten profitiert hatte und Sebastian Hoffmann knapp auf den vierten Platz verdrängen konnte.
Versehentlich war Sebastian Hoffmann als Drittplatzierter bekannt gegeben worden und hatte bereits den Pokal in Händen. Als sich der Irrtum herausstellte, zögerte er keine Sekunde und gab den Pokal weiter an Laura. Große Anerkennung für dieses sportlich faire Verhalten von Sebastian!
Dass dieses Schachturnier fester Bestandteil des Kirchweihprogramms geworden ist, anerkannte lobend Bürgermeister Böckeler. Das Turnier sei eine willkommene Bereicherung und mache auch die vielfältigen Aktivitäten des Allersberger Schach-Clubs deutlich. Dass der ASC das Turnier im „eigenen Haus“ organisieren könnte, zeige zudem die insgesamt erfolgreiche Arbeit des Vereins.
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