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 Die Allersberger Kirchweih wurde am Freitag mit dem Festzug der Allersberger Vereine eröffnet. Unter den mehr als 1000 Teilnehmern dieses Kirchweihzugs befand sich auch der ASC mit einer stattlichen Abordnung.
Nach dem Standkonzert der drei Musikkapellen auf dem Marktplatz zogen die Teilnehmer über die Gilardi-, Lerchenfeld- und Bahnhofstraße zum Festplatz. An den Straßenrändern warteten hunderte von Zuschauern auf den Festzug, der sich – vorbei an den Buden und Fahrgeschäften – zum Festzelt bewegt. Dort saßen mehrere ASC-Mitglieder noch längere Zeit in gemütlicher Runde zusammen.
Das Kirchweihfest dauert noch bis einschließlich Montag.
Für uns Schachspieler ist das Kirchweihturnier am Sonntag ein Höhepunkt. Siehe dazu nachfolgenden Bericht (Einladung)!
In der Jahreshauptversammlung des Schachkreises Mittrelfranken-Süd, die am 10. Juli in Büchenbach stattfand, wurde die Einteilung der Kreisklassen festgelegt.
In der Kreisklasse I werden antreten die Teams Allersberger SC 2000, SG Büchenbach/Roth III , SG Büchenbach IV, SC Heideck II, TSG Ellingen, FC Pleinfeld (Aufsteiger), SK Schwanstetten II, SC Treuchtlingen, DJK Wolframs-Eschenbach und TSV Weißenburg.
Spieltage sind voraussichtlich 11. Oktober 2015, 25. Oktober 2015, 15. November 2015, 13. Dezember 2015, 17. Januar 2016, 31. Januar 2016, 21. Februar 2016, 13. März 2016 und 10. April 2016.
In der Kreisklasse II spielen Allersberger SC II, SG Büchenbach/Roth V, FC Gunzenhausen II (Absteiger) , SC Markt Berolzheim, SK Schwanstetten III und TSV Weißenburg II.
Nur vier Mannschaften haben sich bisher für die Kreisklasse III festgelegt: Allersberger SC III, Allersberger SC IV, SC Heideck III und DJK Wolframs-Eschenbach II. Mögliche Spieltage für die Kreisklassen II und III sind 27. September, 18. Oktober, 8. November, 22. November, 6. Dezember, 24. Januar 2016, 14. Februar, 28. Februar und 3. April.
 Kreisvorsitzender Christian Kuhnle
Im Rahmen der Jahreshauptversammlung wurde auch der gesamte Vorstand des Schachkreises neu gewählt. Die beiden Vorsitzenden sind – wie bisher – Christian Kuhnle (SG Büchenbach/Roth) und Georg Kastner (SV Haundorf); Kassier bleibt Erwin Schuster (SC Treuchtlingen). Neuer Spielleiter ist Thomas Ruderer (SC Heideck), sein Stellvertreter Wolfgang Heckel (TSG Ellingen). Weiter gehören dem Kreisvorstand an Michael Moosburger (Allersberger SC) als Protokollführer und DWZ-Wart, Tobias Zengerle (Allersberger SC) als Kreisjugendleiter, Hartmut Täufer (Allersberger SC) als Pressewart und Michael Angel (Weißenburg) als Internetbetreuer.
Entschieden wurde von der Jahreshauptversammlung auch, dass der Kreisverband sind zukünftig des „Chess-League-Managers“ bedienen wird, um die aktuellen Ergebnisse und Tabellen, sowie Termine zu veröffentlichen. Für den Spielleiter wird dies eine Arbeitserleichterung sein, für die Vereine liegt der wichtigste Vorteil in der Aktualität. Ob das System bereits zu Rundenbeginn zur Verfügung steht, ist noch ungewiss, da noch einige Vorarbeiten geleistet werden müssen.
 1. Vorsitzender Hartmut Täufer gratulierte dem ältesten ASC-Mitglied Hermann Winkler zum 90. Geburtstag
 Konzentriert spielte Hermann Winkler seine Partien beim Kirchweihturnier
Hermann Winkler ist unser ältestes Mitglied. Regelmäßig kommt er zu den Schachnachmittagen und den Schachabenden und genießt es, im ASC Schach zu spielen. Dabei ist ihm Sieg oder Niederlage nicht wichtig, er spielt ganz einfach gerne Schach.
Am 8. Juli konnte er seinen 90. Geburtstag feiern. Im Namen des Schach-Clubs gratulierte ihm ASC-Vorsitzender Hartmut Täufer. Zur Erinnerung überreichte er ihm eine ASC-Tasse und eine Geburtstagsurkunde: „Wir wünschen dir Gesundheit, gute Jahre und viel Freude!“
Wegen zu wenig Anmeldungen musste das Trainingslager 2015 abgesagt werden . Stattdessen fand zum ersten Mal ein Schachtag statt. Am Samstag, 4. Juli, zwischen 9.30 Uhr und 16 Uhr war viel geboten im ASC-Vereinsheim.
Zum Aufwärmen gab es erst mal mehr oder weniger knifflige Schachaufgaben zum Lösen. Während sich die jüngeren noch damit beschäftigten, einzügig Matt zu setzten, beschäfigten sich die älteren Spieler (zum Teil in Gruppen) mit Aufgaben, die etwas mehr Gehirnarbeit forderten.
Nach einer kurzen Theorie-Einheit mit Lukas über Zugzwang ohne Schachgebot ging es weiter mit einer Information über Verhaltensregeln im Schach, die alle in den letzten Jahren vorgekommen sind, und wie sich der Schiedsrichter verhalten hätte sollen. Dabei ging Hartmut auch auf die neuen FIDE-Regeln ein.
Nach der Mittagspause ging es weiter mit einer Theorieeinheit von Leonid, in der es um die grundlegenden Inhalte der Fesselung geht. Zum Abschluss gab es ein kleines Spiel („Wer findet die meisten Fesselungen in diesen Aufgaben in zwei Minuten?“), bei dem auch zwei der jüngsten Teilnehmer unter den besten fünf waren.
Hartmut zeigte daraufhin noch, wie man mithilfe der Opposition seinen Bauern bis zur Grundreihe bringt, um ihn dort zu verwandeln.
Der letzte Programmpunkt war dann – das auch im Trainingslager obligatorische – Schnellschachturnier, das mit sieben Runden Schweizer System ausgetragen wurde. Glecihzeitig gab es auch noch Kuchen zu essen. Es wurde viel gelacht und gespaßt, aber ab Ende standen die Sieger fest: Gewinner der Turniers sind Lukas und Heiko (mit 6 Punkten und gleicher Buchholz), dahinter folgen mit 4,5 Punkten Leonid und Manuel.
Alle Anwesenden waren sich einig, dass es ein Schachtag verdient hat, wiederholt zu werden, das nächste mal aber bei niedrigeren Temperaturen!
 Von Mai bis zum Herbst 2015 findet an mehreren Wochenenden der Übungsleiter-Lehrgang des Bayerischen Schachbundes im ASC-Vereinsheim statt.
Am vergangenen Wochenende fand von Freitag bis Sonntag (26.-28.06.2015) der dritte Teil des Übungsleiter-Lehrgangs im ASC-Vereinsheim statt.
Diesmal standen folgende Themen auf dem Programm: Aufbau und Struktur der Sport- und Fachsportorganisationen, Arbeits- und Steuerrecht, Aufsichtspflicht und Haftung, Rahmentrainingsplan des DSB, Rahmenrichtlinien der Trainerausbildung, Finanzierungsmöglichkeiten und Zuschüsse, Mitgliederwerbung, Durchführung von Veranstaltungen, Öffentlichkeitsarbeit, Schachpsychologie, Variantenberechnung und Planfindung.
Als Referenten kamen diesmal Karsten Krebs (Lauf), Martin Haubold (Nürnberg) und Thomas Strobl (Weißenburg) nach Allersberg.
Von den 16 Teilnehmern des Lehrgangs kam knapp die Hälfte vom ASC. Die anderen Teilnehmer sind wieder aus München, Forchheim, Röthenbach/Peg., Kehlheim und Postbauer angereist.
Der Lehrgang umfasst insgesamt sechs Wochenenden. Zur Erlangung des “Übungsleiter-Scheins” müssen die Wochenenden besucht sowie mehrere Prüfungen absolviert werden. Alle Lehrgangs-Teile sowie die Prüfungen finden in Allersberg statt.
Das nächste Lehrgangs-Wochenende findet vom 11.-12.07.2015 statt. Dann wird es mit den Referenten Hermann Krauß (Nürnberg) und Daniel Häckler (Büchenbach) u.a. um folgende Themen gehen: Schachgeschichte, Schulschach, Schachvariationen, Problemschach. Außerdem müssen alle Teilnehmer am Demo-Brett eine Übungslehrprobe zu verschiedenen schachlichen Themen halten (z.B. Opposition, Abzugsangriff).
Bei der Jahreshauptversammlung der mittelfränkischen Schachjugend wurden einerseits die Termine der Jugend-Bezirksliga bekannt gegeben, als auch die teilnehmenden Vereine.
Entsprechend der Ergebnisse der letzten Saison und nach den Relegationsspielen wird die Jugend Bezirksliga I voraussichtlich mit acht Mannschaften spielen. Es sind:
Allersberger SC 2000 – SC Pottenstein – SV Lauf – SK Schwanstetten – FSV Großenseebach – TSV Weißenburg – TSV Cadolzburg – Zabo-Eintracht Nürnberg.
Spieltage sind 21. November 2015 – 19. Dezember 2015 – 23. Januar 2016 – 27. Februar 2016. Der Novembertermin ist ein Einzelspieltag, an den anderen Terminen werden Doppelrunden ausgetragen.
In der vergangenen Saison konnte der ASC den dritten von zehn Plätzen erreichen.
 Von Mai bis zum Herbst 2015 findet an mehreren Wochenenden der Übungsleiter-Lehrgang des Bayerischen Schachbundes im ASC-Vereinsheim statt.
 IM Alexander Maier aus Ingolstadt war einer der beiden Referenten
Am vergangenen Wochenende fand von Freitag bis Sonntag (12.-14.06.2015) der zweite Teil des Übungsleiter-Lehrgangs im ASC-Vereinsheim statt.
Während es in Teil 1 um die Themenbereiche Trainingslehre für Kinder, Jugendliche und Erwachsene, Ausgleichssport, Sportmedizin, Sportbiologie, Sportpädagogik, Fairplay, Doping, Sozialkompetenz des Trainers, Methodenkompetenz, Unterrichtsformen, Gruppendynamik, Planung, Analyse und Beobachtung von Unterricht, Lern- und Lehrverständnis ging, standen diesmal die Theorie des Schachunterrichts auf dem Programm.
Dazu kamen die beiden Referenten Alexander Maier (Ingolstadt) und Thomas Walter (Erlangen) nach Allersberg. Beide sind B-Trainer im Deutschen Schachbund. Sie konnten mit ihrem reichen Fachwissen wertvolle Anregungen vermitteln.
Von den 22 Teilnehmern des Lehrgangs kam mehr als ein Drittel vom ASC. Die anderen Teilnehmer sind wieder aus München, Forchheim, Röthenbach/Peg., Erlangen und Postbauer angereist. Teilnehmer kamen auch aus Nürnberg, Tegernsee, Stein und Mering. Der schachliche Hintergrund der Teilnehmer war sehr verschieden, spielen sie doch
auf verschiedenen Ebenen, von der Kreisklasse bis zur zweiten Bundesliga. Zudem waren die bisher gesammelten Erfahrungen im Trainingsbetrieb sehr unterschiedlich.
Der Lehrgang umfasst insgesamt sechs Wochenenden. Zur Erlangung des “Übungsleiter-Scheins” müssen die Wochenenden besucht sowie mehrere Prüfungen absolviert werden. Alle Lehrgangs-Teile sowie die Prüfungen finden in Allersberg statt. Dass das ASC-Vereinsheim auch für solche Veranstaltungen bestens geeignet ist, wurde von den Teilnehmern ausdrücklich gelobt.
Das nächste Lehrgangs-Wochenende findet vom 26.-28.06.2015 statt. Dann wird es um folgende Themen gehen: Aufbau und Struktur der Sport- und Fachsportorganisationen, Arbeits- und Steuerrecht, Aufsichtspflicht und Haftung, Rahmentrainingsplan des DSB, Rahmenrichtlinien der Trainerausbildung, Finanzierungsmöglichkeiten und Zuschüsse, Mitgliederwerbung, Durchführung von Veranstaltungen, Öffentlichkeitsarbeit, Schachpsychologie, Variantenberechnung und Planfindung. Als Referenten werden dazu Martin Haubold, Karsten Krebs und Thomas Strobl nach Allersberg kommen.
 Nur wenige Besucher kamen zum ASC-Zelt
 Niemand wollte sich mit ihnen beschäftigen
Seit 15 Jahren werden die Allersberger Vereine eingeladen, sich am Allersberger Jugendfest zu beteiligen, sich zu präsentieren und zu zeigen, welche Angebote die örtlichen Vereine und Gruppen für Jugendliche und Kinder in ihrem Programm haben.
Die Beteiligung der Vereine hatte in den letzten Jahren etwas nachgelassen, so dass man sich ein neues Konzept überlegte und neue Interessen ansprechen wollte. „ASS“ war das Motto – Allersberg sucht (seine) Stars“.
Das, was am vergangenen Samstag sich nun als Jugendfest präsentierte, konnte weder dem Anspruch gerecht werden, ein Jugendfest zu sein, noch wurde man auch nur ansatzweise fündig bei der Suche nach „Allersberger Stars“.
Mehrere Vereine waren Anlaufstation für Verpflegung unterschiedlichster Art und diese Vereine machten es gut. Gerade mal eine Handvoll von Gruppen hatte Angebote, die zum Mitmachen anregten. Auch der Allersberger Schach-Club 2000 war – wie in all den Jahren davor – dabei und lud ein zum Schnupperschach. Einzig die Vereins-Ralley mit Fragen über die Vereine brachte die Kids in Bewegung. An den Vereinsständen war wenig los. Kein Wunder, der Besuch und das Interesse der Kinder und Jugendlichen an diesem Fest blieb deutlich hinter den Erwartungen zurück.
Die Lücke wurde lautstark von Musikgruppen gefüllt, die sämtliche von auswärts kamen und deren Bestreben hörbar war: Wer kann es am lautesten, wem gelingt es am besten, jedes Gespräch, jede Unterhaltung der Besucher zu verhindern?
Fazit: Bei diesem Allersberger Jugendfest war „Viel Lärm um (fast) nix!
Auch in diesem Jahr sind wieder drei Allersberger beim großen Jugendturnier am 1. Mai in Postbauer angetreten. Das Turnier war – wie auch in den letzten Jahren – gut besucht. Gespielt wurde in den Gruppen U8, U10, U12, U14, U16 und U25.
Die drei Allersberger Spieler aus den Kreisklassen I, II und III haben sich teilweise besser geschlagen als ihrer DWZ nach erwartet, teilweise hatte man sich mehr erhofft. Am Ende konnten alle zwei bis drei Punkte aus sieben möglichen erreichen.
Alle Ergebnisse können HIER nachgelesen werden.
In der letzten Runde der Kreisklasse I fiel im letzten Spiel die Entscheidung um den Aufstieg. Nach acht Runden hatte der TSV Weißenburg mit 19 Mannschaftspunkten die Tabellenführung inne, vor dem SK Schwanstetten II mit 17 Punkten. Im direkten Aufeinandertreffen musste die Entscheidung um die Kreismeisterschaft und den Aufstieg fallen.
Weißenburg hätte ein Unentschieden gereicht, Schwanstetten musste gewinnen. Das Enderegbnis war übzeugend: mit 5,5:2,5 gewann Schwanstetten in Weißenburg und holte sich den Titel und die Aufstigesberechtigung. Herzlichen Glückwunsch nach Schwanstetten! Die End-Tabelle 1. SK Schwanstetten II 20/43; 2. TSV Weißenburg 19/41,5; 3. SC Heideck II 17/41,5; 4. SG Büchenbach III 16/41,4; 5. SC Treuchtlingen 15/41,5; 6. DJK Wolframs-Eschenbch 13/36; 7. SG Büchenbach IV 10/35; 8. TSG Ellingen 7/31,5; 9. Allersberger SC 6/32; 10. FC Gunzenhausen II 1/15,5
Am Tabellenende war schon vorher alles klar. Gunzenhausen hätte auch mit einem Sieg gegen Büchenbach III den letzten Platz nicht verlassen können. Alle anderen Spiele hatten nur noch statistischen Wert.
Alle Spiele der letzten Runde: TSV Weißenburg – SK SChwanstetten II 2,5:5,5; Allersberger SC 2000 – DJK Wolframs-Eschenbach 4;4; SC Treuchtlingen – SC Heideck II 3,5:4,5; TSG Ellingen – SG Büchenbach IV 5:3; SG Büchenbach IV – FC Gunzenhausen II 8:0 kl.
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